Ich denke zuerst sollten sich die betroffenen Kameraden die Fragen stellen:
Wollen wir gemeinsam handeln und gemeinsam mit den möglichen Konsequenzen leben, egal wie sie ausfallen?
Wenn ja, gemeinsam ran gehen, wenn nein muss jeder für sich entscheiden was er nun macht. In der Gruppe ist es auf jeden Fall besser.
Dann überlegen, ob es bei solch einem Klima überhaupt noch Sinn macht in der Wehr zu bleiben und ob es eine akzeptable Zukunft dort gibt, wenn ja, sanft rangehen, wenn nein, gleich auf harten Konflikt schalten.
Ich gehe davon aus, selbst wenn der Gemeindefuzzi an dem Tag nicht reden wollte, dass er sanft drauf ist wenn Ihr vorsichtig anfragt, "was müssen wir tun, damit wir die Melder wieder bekommen und alle zufrieden sind?"
Entweder er nennt Euch eine Lösung, die lauten könnte, "Mithören und fremde Schleifen entfernen" oder er antwortet "nichts, die Situation ist absolut ausweglos". Bei beiden wisst Ihr was Ihr dann zu tun habt.




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