Hallo,
übertreiben?Eher untertreiben.
Der Kamerad hat den Austritt aus der Wehr gewählt um nicht in Konflikte zu geraten.Selbst wenn er nur das Amt niederlegt bleibt er ja im Einsatzdienst.Und das eine mal ist der Alarm Tagsüber.Die anderen male meist Nachts.Die Wehr fährt mit anderen im Zug.Wenn diese alarmiert wird kann man zu 90 Prozent von einer Großschadenslage ausgehen.Also Einsatz über Stunden.
Das alles irgendwo geregelt ist steht ja nicht zur Diskusion.Es ist nur so das sich einige Kommunen ihre eigenen Gesetze machen.Ich meine keine Satzungen sondern "Eigene Entscheidungen" gegen das Brandschutzgesetz.
Glaube mir,wenn hier Wehren ausrücken dann kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.Schutzausrüstung ohne Zulassung da veraltet.Handschuhe der Jugendfeuerwehr.Stiefel oftmals durch Arbeitsschuhe ersetzt.Ausbildungsstand schockierend.
Alles was FWDV´ten regeln wird dort nicht eingehalten/befolgt.Atemschutzüberwachung?Was ist das?Und wenn es doch jemanden herausfindet fehlen Gelder um dieses umzusetzen.Dann wird alles selbst gebaut.Schön und gut aber die Trupps tragen dann Jeans,Gartenhandschuhe und Jacken von 1970.So als Beispiel.
Es ist halt nicht alles Gold was glänzt.Übertrieben habe ich absolut nicht.Wie gesagt eher untertrieben.Die Führungskräfte der betroffenen Wehren sind meist auf dem Stand ihrer Ausbildung.Und diese ist oftmals 30 Jahre her.In diesem Fall aber zum Glück der Kommune.was sie nicht kennen wollen sie nicht.Was sie nicht wollen brauchen wir nicht bezahlen.
firefraggle





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