innentasche der jacke
geht einfach
kostet nichts
hat sich über die jahre bewährt
oder die kühlboxsache, die hört sich auch super an
innentasche der jacke
geht einfach
kostet nichts
hat sich über die jahre bewährt
oder die kühlboxsache, die hört sich auch super an
hat alles nix mit MPG zu tun, da man ja kein Medizinprodukt verändert oder herstellt.
Aber Herstellerangaben der Infusion beachten wegen Höchstlagertemperatur und Thermometer dazu.
Ansonsten hat sich bei Berg- und wasserrettung das hier bewährt: http://onlineshop.paxbags.de/index.p...od=127&count=3
Grüße aus Augsburg
Happyrescue
Gibts nicht Kühlboxen die auch wärmen können?
Ansonsten: Die meisten Kühlboxen arbeiten mit Peltier Elementen, wenn man einfach die Betriebsspannung umpolt, wird auch die Richtung des Wärmetransports umgekehrt, dann wird nicht die Wärme von innen nach Außen befördert sondern umgekehrt. Dann dreht zwar auch der Lüfter andersrum aber das dürfte nicht soviel ausmachen (solang es eine einfache Box ist ohne LED's oder Elektronik odre so! Sonst auf keinen Fall einfach umpolen!). Mmmmmh... könnt aber sein daß die äußere Hälfte des Kühlrippen dann aber schnell vereisen... keine Ahnung :-) vielleicht probierts ja mal einer...
ob es nur reicht das die Infusion im Besteck gewärmt wird ?
mh...
wie wäre es
a) mit Wärmekissen an der Infusion (Kleben)
2) Infusion mit dem Schlüsselband um den Hals
3) Infusionen auf bequeme Raumtemperatur in der Unterkunft vorheizen
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
Doch, selbst in diesem Falle musst du das MPG beachten, da du ein System einsetzt, welches unter anderem zur Linderung von Krankheiten u./o. Verletzungen dient (§3 Abs 1 MPG).Zitat von happyrescue
Also stellst du sozusagen ein Medizinprodukt her.
Weiterhin wäre ich mit diesen Einrichtungen ähnlich einem Durchlauferhitzer bei Medikamenten (genau das sind Infusionen) sehr vorsichtig, da die abgegebene Wärmemenge stark variiert und nicht definiert ist. Du kannst also nicht genau sagen, ob die infundierte Flüssigkeit nun 38 °C warm ist oder nur 25°C. Dementsprechend variiert die Wirkung der Medikamente (oder kann variieren).
Und du weißt ja auch nicht, wie sich das Infusionssystem (normalerweise aus PVC/Polyvinylchlorid hergestellt) bei den nicht definierten Temperaturen verhält. Werden die Weichmacher bei T<60°C aus dem PVC gelöst, wird das System brüchig?
Fragen über Fragen.
Meine Meinung hierzu:
Ich würde, selbst wenn es ein wenig teurer ist, immer zu dem CE-gelabelten Produkt greifen, da ich dann nicht in der Verantwortung stehe, falls etwas unvorhergesehenes geschieht.
und genau deshalb würde ich die Infusionen nicht in den Bestecken wärmen
wann soll den dei Infusion gewärmt sein ?
wieviele werden gebraucht ?
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
Zitat von hannibal
Die Flaschen sind aber auch aus PVC
das ist richtig
aber die kann ich in einem Wärmeschrank auf X Grad vorwärmen
macht jeder RTW
wenn ich dann einen SEG Alarm hab nehm ich die in der Unterkunft aus dem Wärmeschrank, pack sie in eine Isoliertasche und gut ist
vielleicht noch ein paar "Wärmeakkus" aus der Truhe dabei und hab etwas Zeit gewonnen
oder ich trage sie während des San Dienstes im freien am Körper, wird das ganze nie wärmer als 36°
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Scharnhorst
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Den Anfang würde ich so unterstützen. Aber das mit den Wärmeakkus wird ich persönlich sein lassen.Zitat von hannibal
Weißt du denn, wie heiss / warm diese werden (es sein denn, die liegen mit im selben Schrank)?
Was ist mit dem Glühwendeleffekt bei dem Pak und den Infusionen?
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