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Thema: monitord auf Raspberry Pi

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    So es lag nicht an LUA, es lag an dem UAC 202, nach einer gewissen Zeit macht es einfach nichts mehr.

    Wer hat denn diese Probleme mit dem Abbruch des decodings?
    Welche Soundkarten verwendet ihr?

    (So langsam kommt es mir wie ein Selbstgespräch vor...)

  2. #2
    DeLocke Gast
    Ich hab im Moment einen UBC144 XLT dran und der wertet nur sporadisch aus.

    Hatte jetzt aber auch keine Zeit mehr mich mehr damit zu beschäftigen

  3. #3
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    Ich habe auch eine UCA202. Die letzten 5 Tage wurde alles sehr gut ausgewertet.
    Als Empfänger verwende ich einen Uniden UBC69XLT2 mit selbst eingebautem Diskriminatorausgang. Einen Abbruch der Auswertung hatte ich nie.

    LUA habe ich auch mit eingebunden. Darin mache ich nochmals eine Plausibilitätsprüfung der ausgewerteten Daten.

    Heute ist auch diese Soundkarte bei mir angekommen:
    http://www.ebay.de/itm/110904183849?...84.m1439.l2648

    Erste Versuche am Windows-Rechner mit FMS32 Pro brachten aber keinen Erfolg, obwohl die Soundkarte einen Line-In hat.
    Bei 11025 Baud wurden sehr viele RICs ausgewertet, die definitv nicht empfangen wurden. Die eigentlichen Nachrichten kamen so gut wie gar nicht durch.
    Bei 22050 Baud hatte ich bis jetzt keine einzige korrekte Auswertung.
    Bei 44100 Baud hat FMS32 Pro gar nichts ausgewertet.

    Anschließend hab ich den Mikrofoneingang benutzt.
    Hier sind die Ergebnisse aber auch nicht besser.

    Im Laufe des Tages hänge ich die Soundkarte noch an den Raspberry. Allerdings bezweifle ich, dass die Soundkarte dort besser funktioniert...
    Geändert von matt (15.02.2013 um 10:44 Uhr)

  4. #4
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    Moinsen,
    ich werde mich vorerst von dem Raspberry Projekt verabschieden und gehe andere Wege.
    Ich hatte das Glück, dass bei mir in der Firma ein paar Aaen GENE-8310 Boards samt Touchscreen Monitor im Zuge der Inventur entsorgt wurden und ich eins abgreifen konnte.

    Bei dem Board handelt es sich um ein 3,5" Mainboard mit x86 Architektur und einem 600Mhz Intel Prozessor.
    Das ganze ist passiv gekühlt und hat alles was das Herz begehrt. Also 4x USB, LAN und Line-In usw. Und er soll unter Volllast max. 8-10W ziehen.
    Beim 15" Touchscreen Monitor muss ich allerdings noch schauen, ob das Teil noch zuckt oder ob dieser Müll ist.

    Aber ich habe noch was interessantes gefunden.
    Die Alix Boards, zu finden unter www.alix-boards.de sind ebenfalls kleine Linux Mainboards mit x86 Architektur und sollen ohne Einsteckkarten nur 4-5W benötigen. Und laut I-Net bekommt man darauf auch Windoof zum laufen. Diese haben ebenfalls einen Line-In mit an Board.
    Die Boards kosten zwar mit 100-140€ mehr wie der Raspberry Pi, aber wenn ich schau was die USB Soundkarten dazu noch kosten hat man den Preis ja fast schon wieder.

  5. #5
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    Das Sound-Interface von Thomann wertet bei mir immernoch fröhlich aus :) ->> 10€ + Versand

  6. #6
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    Hallo schmodda,

    bin ich richtig damit, dass das Kabel nur einen Kanal hat? Also Mono?
    Wenn man einen Scanner für FMS und einen für POCSAG verwenden möchte bräuchte man also zwei von den Kabeln. Und dann ist man auch schon fast bei den Kosten von der Behringer UCA202. ;-)

  7. #7
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    Hi Matt,

    wieso 2 Kabel? Ich habe zwei Scanner, beide werten nur mit Mono aus.
    Hab ich was verpasst? Läuft es mit Stereo besser?

  8. #8
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    Hallo Matt,

    kannst Du bitte nochmal Deine Konfiguration (incl. verwendetem Linux) posten? Wäre sehr nett.

    Danke,
    Funkwart


    Zitat Zitat von matt Beitrag anzeigen
    Ich habe auch eine UCA202. Die letzten 5 Tage wurde alles sehr gut ausgewertet.
    Als Empfänger verwende ich einen Uniden UBC69XLT2 mit selbst eingebautem Diskriminatorausgang. Einen Abbruch der Auswertung hatte ich nie.

    LUA habe ich auch mit eingebunden. Darin mache ich nochmals eine Plausibilitätsprüfung der ausgewerteten Daten.

    Heute ist auch diese Soundkarte bei mir angekommen:
    http://www.ebay.de/itm/110904183849?...84.m1439.l2648

    Erste Versuche am Windows-Rechner mit FMS32 Pro brachten aber keinen Erfolg, obwohl die Soundkarte einen Line-In hat.
    Bei 11025 Baud wurden sehr viele RICs ausgewertet, die definitv nicht empfangen wurden. Die eigentlichen Nachrichten kamen so gut wie gar nicht durch.
    Bei 22050 Baud hatte ich bis jetzt keine einzige korrekte Auswertung.
    Bei 44100 Baud hat FMS32 Pro gar nichts ausgewertet.

    Anschließend hab ich den Mikrofoneingang benutzt.
    Hier sind die Ergebnisse aber auch nicht besser.

    Im Laufe des Tages hänge ich die Soundkarte noch an den Raspberry. Allerdings bezweifle ich, dass die Soundkarte dort besser funktioniert...

  9. #9
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    Hallo funkwart,

    folgender Aufbau habe ich:
    - Uniden UBC60 XLT2
    - Behringer UCA202
    - Raspberry mit Raspbian wheezy vom 16.12.2012
    - CPU-Taktfrequenz: 700 MHz
    - und hier meine Monitord-Config:

    HTML-Code:
    <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
    <monitordconfig version="1.0">
    <name> Monitord </name>
    <logfile> monitord.log </logfile> <!-- screen = Bildschirm -->
    <loglevel> INFO </loglevel>
    <SocketFilterScript> socketfilter.lua </SocketFilterScript>
    <PluginFilterScript> pluginfilter.lua </PluginFilterScript>
    
    
    <soundcard num="0">
      <!--<device>/dev/dsp1</device>--> <!-- OSS: die erste Soundkarte  -->
      <device>plughw:1,0</device>  <!-- ALSA: die erste Soundkarte  -->
      <status>1</status> <!-- 1=aktiv, 0=deaktivert -->
      <baud>48000</baud>
      <name> Erste Sondkarte </name>
      <!-- Linker Kanal -->
      <channel part="left">
      <!-- Audio Plugin -->
    	<name>Kanal 1</name>
    	<module type="poc1200">
    		<algorithmus> 1 </algorithmus>
    		<crc-check> 1 </crc-check>
    		<ecc> 0 </ecc>
    	</module>
    	<module type="fms">
    		<algorithmus> 1 </algorithmus>
    		<syncbits> 12 </syncbits>
    		<crc-check> 1 </crc-check>
    		<maxerrors> 0 </maxerrors>
    	</module>
      </channel>
      
      <!-- Rechter Kanal -->
      <channel part="right">
    	<name>Kanal 2</name>
    	<module type="poc1200">
    		<algorithmus> 1 </algorithmus>
    		<crc-check> 1 </crc-check>
    		<ecc> 0 </ecc>
    	</module>
    	<module type="fms">
    	<algorithmus> 1 </algorithmus>
    	<syncbits> 12 </syncbits>
    	<crc-check> 1 </crc-check>
    	<maxerrors> 0 </maxerrors>
    </module>
      </channel>
    </soundcard>
    Geändert von matt (18.02.2013 um 10:20 Uhr)

  10. #10
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    Hallo zusammen!
    Meine Config:
    -Uniden UBC60 XLT2
    -Soundblaster MP3+
    -RaspberryPi mit wheezy
    -Online DB

    Läuft eigentlich super.
    Was ich nur mal fragen wollte:
    Wie macht Ihr das mit dem Filtern der doppelten Einträge?
    Ich habe mir das schon mal grob mit dem LUA angeschaut.
    Dort könnte ich falsche RICs schon mal raus filtern.
    Aber das filtern doppelter Einträge ist dort doch nicht möglich oder?

    Gruß
    MueThoS

  11. #11
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    Zitat Zitat von MueThoS Beitrag anzeigen
    Wie macht Ihr das mit dem Filtern der doppelten Einträge?
    Ich habe mir das schon mal grob mit dem LUA angeschaut.
    Dort könnte ich falsche RICs schon mal raus filtern.
    Aber das filtern doppelter Einträge ist dort doch nicht möglich oder?
    Hallo MueThoS,
    darüber habe ich mir auch schon gedanken gemacht.
    Man könnte z.B. in einem LUA-Skript die letzten 20 ausgewerteten POCSAG-Meldungen in eine Textdatei schreiben lassen.
    Jedes Mal wenn eine neue Meldung ausgewertet ist, könnte man damit prüfen, ob bereits eine Meldung mit dem gleichen Text an die RIC gesendet wurde. Ist das der Fall kann die Funktion eine 1 zurückgeben, womit monitord die Meldung nicht weitergibt (an MySQL, ...).
    Die ganze Überlegung habe ich noch nicht getestet!

    Bei mir ist das Problem, dass nicht alle Nachrichten zu 100% ausgewertet werden. Das bedeutet, dass bei manchen nur die ersten paar Zeichen der Meldung ausgewertet werden. Das Vergleichen der empfangenen RIC und des Textes geht also nicht.
    Da von der Leitstelle die Meldung mehrfach an die gleiche RIC gesendet wird, ist das unkritisch, da die folgenden komplett ausgewertet werden.
    Hierfür weiss ich noch nicht, wie ich das in einem LUA-Skript filtern könnte.

    In einem externen Programm (C#, Java, ...) das auf die Datenbank zugreift sollte das aber möglich sein.


    Noch eine kleine Info nebenbei:
    Ich betreibe meinen Raspberry doch mit 900 MHz. Nicht wie in einem vorherigen Post geschrieben mit 700 MHz. Auf den 3 Chips habe ich Kühlkörper angebracht.
    Es laufen monitord, MySQL und ein Webserver drauf.
    Damit lag die Durchschnittstemperatur der CPU bei ca. 50°C (Umgebung: Raumtemperatur). Ich habe in das Gehäuse einen Lüfter eingebaut (12V Lüfter, mit 5V betrieben).
    Das Ergebnis:
    - Der Lüfter ist fast nicht zu hören
    - Die Durchschnittstemperatur liegt jetzt zwischen 30 und 35 °C.

    Für einen Dauerbetrieb bestimmt besser.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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