>>Das war meine eigentlich frage, ob sie nicht eigentlich als Aktives Mitglied zudem noch GF und AGT nich ein recht auf passende Kleidung hat.

Genaugenommen (kann leider nur für Schleswig Holstein sprechen) hat der Wehrführer nur die Einsatzbereitschaft seiner Wehr als ganzes zu garantieren.
Wenn die Wehr ohne eine Einzelperson dennoch einsetzbar ist, besteht keine Pflicht zur Versorgung mit spezieller Schutzausrüstung. Allg. Schutzkleidung jedoch ist immer zu stellen.
Daher ist kein Anspruch auf Gurt, Innenangriff-taugliche-Handschuhe, TH-Handschuhe, Melder etc. ableitbar. :-(

Anderer Gurt wäre erlaubt... Extrem inkonsequent und ein Zeichen für persönliche Machtausübung. Also sehr bedenklich. Mit der Führung Handschuhe/Gurtproblem besprechen könnte in Bezug auf Handschuhe eine "Einzelregelung" erwirkt werden. Argumente sammeln und dann um Gespräch bitten.
Bei einigen offiziellen Auseinandersetzungen ist sogar ein Beistand (nicht einmal jemand der in der Feuerwehr sein müsste) erlaubt. Falls sie sich nicht allein hinein wagen will.
Wenn die Gruppe hinter ihr steht kann auch auf die Unterstützung der Kamerade hingewiesen werden. Eine "offene" Unterhaltung vor der ganzen Manschaft, oder überfallsartig auf das Thema kommen halte ich dafür aber für verkehrt.

Hmm
Ähnlich aussehende Handschuhe wären eine alternative oder zumindest ein Kompromiss.
Wäre aber der gleiche Aufwand wie eine andere Größe zu bestellen :-|