Nein weil ich am Handy so schlecht Tippen kann gerade langer Text.Selbst schuld, du wurdest zuerst "bissig"...und so langsam dämmert es mir was dein Beweggrund sein könnte so rum zu zicken...:Vertrage machen? lol... Entweder gehen Keiler vorher ran oder die Firmen Chefs schliessen diese Online ab. Ist die Firma Grösser wird gleich mit den Aussendienst verhandelt. Für paar Cent mache ich mir nicht die Finger krum. Und ich bin im Krankenstand wegen Burnout. Der Ständige stress hat mich krank gemacht.Da isser....du bist also IT-Fachmann, der u.a. damit sein Taschengeld verdient anderen Leute Handys und Verträge an die Backe zu labern, und dir gefällt es nicht das ich den Betriebsfunk NICHT für tot halte.
Point to Point also direkt ohne Repeater."P2P" so wie ich das verstehe, gibt es im deutschen Betriebsfunk auch, aber inzwischen extrem selten.Zvei, CCTS (oder wie das heist)?Alle Funkgeräte sind mittels Selektivruf so programmiert das man keinerlei Funkgespräche mithören, oder einfach dazwischenfunken kann.
Bedienung eingeschränkt auf das aussenden eines Selektivrufes - Als Signalisierung eines Sprechwunsches.
Erst wenn die Zentrale daraufhin eine Sendeberechtigung via Selektivruf zurück schickt, wird das Gerät "freigeschaltet".
Nutzen heute aber nur noch sehr, sehr wenige Anwender.
Zentrale -> Access Point...Siehst ein 29€ kann es von Hause aus... Im Amateurfunk gibt es X Übertragungsstandart für Text die mehr oder weniger funktionieren. Und nein die finde ich auch nicht praxistauglich.Geht mit DMR-Geräten der gehobenen Klassen - wenn die Programmierung dieses vorsieht.
Das gibt es aber nicht erst mit DMR...ne, gab es schonmal analog, ist aber gefloppt.Ich weis die ÖBB verwenden solche Systeme für den Verschub. Leider finde ich keine Fotos zu den Geräten. Eines kann ich dir sagen die Teile sehen wirklich fett und riesig aus. (wenn mal jemand am Bahnsteig damit herum spartiert.)Und ganz nebenher...Bündelfunk, MPT1327 konnte das auch generell mit allen Geräten die ein Full-Keypad hatten und entsprechend programmiert waren.
Genauer gesagt: Wollte man Texte eintippen, musste das in der Programmierung freigeschaltet werden.
Das empfangen von Texten konnte hingegen jedes MPT1327-Gerät.Mit Textnachrichten kann man super Systeme bauen wenn die Schnittstellen offen sind!Nur...wer braucht sowas wirklich?
Schaue dir mal an was sich im Handy Segment getan hat seitdem es offene Schnittstellen gibt. Gerade im Business Bereich wird auch auf Android gesetzt weil neben den Schnittstellen der "Proprietären Hardware" zb Barcode Scanner sich der Kunde "oben drauf" basteln (lassen) kann was er will und möchte. Wo früher alles geschlossen was ohne zugriff ist man jetzt offen.
Also wieso nicht auf bei Funkgeräte? Einfach eine Schnittstelle schaffen damit man mit anderen Geräten darauf zugreifen kann.
Und das ist meine meinung wenn du eine andere hast kannst sie gerne kundtun.Hmm, und warum stänkerst du dann hier in einem deutschen Forum rum, der mit AT-Verhältnissen sogut wie garnix zu tun hat?Geht bitte die hast du seit Jahren in rauen Mengen kaufen können (oke in der DDR eventuell nicht in rauen mengen....).Relais waren bis vor einigen Jahren in Deutschland nur besonderen Anwendern vorbehalten: BOS, Energieversorger, Nahverkehr.
Jo Ampeln zb.Historisch gab es die darüber hinaus die Möglichkeit der "Gemeinschaftsrelais in Verbundnutzung".Meinst die Firma an einen Ort gelegt wo es günstig war. Heut zu tage must froh sein wenn du nicht am A der Welt bist und dir das Objekt mieten kannst zu guten Konditionen.Im Betriebsfunk hat man die Zentrale an einen topologisch Sinnvollen Standort gesetzt und fernbedient.Sei mir bitte nicht böse aber bei Kabel oder DSL habe ich eine hohe ausfallsrate im Vergleich zu Sprach/ Daten Mobilfunk. Und selbst im Business Bereich wenn du keinen 1k - 5k Vertrag hast heist es wie beim Privat Kunden "bitte warten bis das Kabel geflickt wurde".Geht es tatsächlich um 20~30Km Fernbedienung, kommt man um zwei DSL-Flatrates nicht rum.Wo wenn die Firma keine Sichtverbindung hat du wieder gefickt bist wie man so schön sagt.Und da nimmt man heute Richtfunk (Schmalband-WLAN).
Deine beispiele haben wie einen kleinen hacken... €€€! Bei grossen Anlagen wie für Nahverkehr in einer Stadt lohnt sich sowas aber für ne 10Mann Firma...geh bitte höre auf mit den Märchen vor 10 Jahren haben sie nur ein paar € gekostet. Kostet <10€ das kann sich doch jeder leisten.Relais werden erst neuerdings mit DMR "Massentauglich".
Oder DMR. So weit reichen die Fernbedienungen normal nicht lieber direkt am Schreibtisch ist besser.Jede kleine Firma die vielleicht auf 5-10 Funkgeräte bekommt, kann sich demnächst auch gleich einen Duplexkanal holen und das Relais auf ein günstiges Gebäude bauen.In Wien ist das der übliche Tarif für kommerziell genutzte Kunstbauten. Defacto gibt es eine Hand von Standorte wo du wirklich das Gebiet abdecken kannst und dafür zahlst du halt.OK, dann kommt noch das Thema Standortmiete und Standortkosten.
Willst du tatsächlich 1000€/Monat für solch einen Standort ausgeben, wird es schwierig: Selbst Standortmieten auf Fernsehtürmen (die teuersten Standorte überhaupt) reichen nicht an 1000€/Monat ran!
Du kannst dich ja selber Informieren wenn du willst:
http://www.ors.at/de/unternehmen/sen...rte/standorte/
https://de.wikipedia.org/wiki/Funkturm_Wien-Arsenal
http://www.donauturm.at/de/
Sind einer grössten Kunstbauten...
Private Eigentümer nehme ich einmal an?Marktüblich für Hochhäuser sind eher Vereinbahrungen im Bereich "15€/Monat" oder "100€/Jahr". Damals war es sogar üblich sowas per Handschlag zu machen.
Ja viel spass in Wien bzw zu unserer Zeit lauft das (so gut wie) nie. Abgesehen davon musst rechnen was die Installation kosten. Sprich Handwerker die einen Blitzschutz installieren, die Strom zufur und die Daten Leitung eventuell auch noch. "Einfach nur so aufs Dach stellen" ist es ned.Mein Ausbildungsbetrieb z.B. hatte sein Funkgerät nebst Antenne auf einem benachbarten Hochhaus gestellt. Hausverwalter gefragt..."sicher, macht mal!"...und nu steht sie da schon seid gut 30 Jahren drauf.
Privat oder vom Arbeitgeber? Eben wenn man letzeres hat braucht man zu 98% keine Funkgeräte.Handys hat heute eh bereits jeder normale Arbeitnehmer.Man sieht in der Rechnung wer wann wohin Telefoniert hat. Und es gibt ein Telefonbuch wo man nach schauen kann wem die Nummer gehört. Also so ist das auch nicht.Cheff muss immer die Rechnungen zahlen, wo deutlich mehr Gespräche berechnet werden als dienstlich tatsächlich realistisch wären.Genau das muss eben der Chef abstellen wenn der ned will muss man die Leute eben entlassen. Das ist sowieso eine Handvoll.diverse andere aber werden regelmässig ihre Volumen überschreiten.Das "untere" Personal auf der Baustelle braucht sowieso keinen Kontakt nach aussen und die "höheren" haben sowieso das Handy immer in der Hose. Die "unteren" ihr Privates halt.Es gibt da draußen viele Firmen die Kundenteleofnat lieber der Bürokraft om Backoffice überlassen, statt den Mitarbeiter von seiner Baustelle oder während der Autofahrt telefonieren zu lassen.Dein Argument mit der Kostenersparniss kann ich zu 99% wiederlegen. Man wird immer einen Fiktiven fall haben wo es anders günstiger ist.Ich will niemandem Betriebsfunk aufzwängen, dir erst recht nicht.Du behauptest viele sachen die haltlos sind oder (aus sicht von jemanden aus der IT) einfach nur irre sind!Nö, komischer weise kamen solche Anfeindungen nur von dir.
Sorry aber in der IT lernen wir sehr sehr schnell im gegensatz zu den Funk Leuten.Pinkel ich dir ans Bein das IT nix taugt
Ein Funkamateur hat mir gesagt wir haben das moderne Wlan den Packet Radio Netzwerken zu verdanken. Stimmt irgend wie aber....
Wir in der IT haben sehr sehr schnell bemerkt und gelernt das bei allen das offen ist der aufwand <0 ist um an Informationen zu gelangen. Bei einer einfachen verschlüsselung wird es schwieriger und bei 256Bit ist es für ~98% der Weltbevölkerung nicht möglich diese Daten zu entschlüsseln. 2% sind halt Super Computer von Regierungen, Firmen, Unis,....
Es ist einfach verantwortungslos Vertrauliche Ärztliche Informationen über Leute unverschlüsselt als Pager Nachricht aus zu senden die jeder (!!!) mit einen 15€ USB Stick empfangen kann.
162,475 MHz Personenrufanlagen Nur für Pagingnetze für BOS FSB-LS011
Genauso wie Unverschlüsselte DMR Übertragungen dafür gibt es DSD+ wo man alles empfangen kann.Zitat von BGBl. II - Ausgegeben am 24. März 2014
Aus meiner Sicht sind alle (!!!) unverschlüsselten Funkübertragungen mehr als verantwortungslos gerade du als Händler solltest es besser wissen.
Wenn ich eine Firma wäre würde ich rechtliche schritte einleiten weil das mehr als nur fahrlässig ist!
EDIT: Was mir gerade noch eingefallen ist Amateurfunk und so....Ein Geistig Verwirrter Amateurfunker soll 2006 wären der Fussball EM ein paar Tage die Lautsprecher der WL lahm gelegt haben und wirres Zeug verbreitet haben. die haben den erst ein paar Tage später orten und seine Wohnung ausräumen können!
Wenn jenmand deine freq jammt, stört bist du gefickt. Ob oder wenn was passiert dauert es lange bei GSM <24h laufts 1A.




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