Nepomuck:
Natürlich deins beim Bauen.. weil ich, wie ich bereits sagte, ausser der
Zeit, die ich verwende, ja praktisch nichts tun würde als ein paar mal
(na gut, einige hundert mal) mit der Maus zu klicken.
Gruss,
Tim
Nepomuck:
Natürlich deins beim Bauen.. weil ich, wie ich bereits sagte, ausser der
Zeit, die ich verwende, ja praktisch nichts tun würde als ein paar mal
(na gut, einige hundert mal) mit der Maus zu klicken.
Gruss,
Tim
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In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates ??
Meine private Webseite: http://www.db1jat.org
Das heißt aber nicht das man mit einem Lehrbuch einen einigermaßen Funktionsfähigen Oszillator hinbekommt.
Ich sehe das nicht ganz so einfach, sicherlich wenn man die Schaltung versteht und weis an welchen Bauelementen man drehen muss ist’s nicht so schwer.
Aber für einen Hobbyelektroniker...., denn nur blind nach Stromlaufplan bauen ist Glückssache.
Man beachte: Die Analogalarmierung gibt es jetzt schon ca. 30 Jahre, in dieser Zeit haben nicht viele (kenn jetzt mal keinen) einen FME-Tester entwickelt und gebaut,
ausgenommen Spezialfirmen. Das hier schon seit jahrzehnten Bedarf bestand ist klar.
Bin mir aber ziemlich sicher das es schon viele versucht haben.
@ Shinzon
Bei deinem fachlichen Niveau kann nicht jeder mithalten.
Welche Berechnung? :)
Auch Schätzen will gelernt sein.
Sehr viel! Einen Tester mit Quarz (Sonderanfertigung) mit NF-Eingang hab ich hier irgendwo rumliegen.
Funktioniert allerdings nur bei einer Sendefrequenz und allein der Quarz ist kostspielig.
Keine Ahnung! :)
Die PLL oder der DDS-Baustein muss allerdings auch irgendwie programmiert werden.
Also ich habe keine Funkwerkstatt. PC ist im Büro (Allerweltszimmer), reparieren tu ich meist im Esszimmer oder in der Arbeit, und manchmal benötige ich den Tester auch im Gerätehaus. Auch Einweisung neuer FME-Besitzer mach ich nicht zu Hause.
Ein Argument kann auch die Suchfunktion bei vermissten FME sein, gut ein entsprechendes langes Kabel...
Gruß
cockpit
Ein Tester ohne Tastatur/Display, der im Prinzip nur aus dem quarzstabilisierten Sender besteht dürfte kaum größer als eine Streichholzsschachtel sein.
Aber es gibt doch auch fertige, binär einstellbare PLL-Quarzoszilatoren? Sind die nicht sogar billiger als einzelne Quarze? Dann könnte man auf die Platine einfach ein altmodisches Mäuseklavier oder eine Jumperleiste bauen, über die sich die Frequenz einstellen läßt. Schalter/Jumper 8 = OB/UB-Umschalter und die Switches/Brücken 0-7 stellen binär den Kanal ein. Je nachdem, was die Oszilatorschaltung hergibt könnte man evtl. einen 0,7m/2m/4m-Umschalter dazu bauen, dann liesse sich der Tester sogar in allen drei Frequenzbändern verwenden.
Die Frage an unsere Spezialisten: Geht so etwas?
viele Grüße,
Andreas
Nun ich kenn jetzt nicht alle integrierten Schaltungen, aber bekannt ist mir so ein PLL-Quarzoszillator nicht.
Die meisten mir bekannten, werden Seriell programmiert und bevor ich einen Seriell/Parallelwandler nimm, erledige ich das lieber mit einem Mikrocontroller.
Beim FME-Tester sind es z.Bsp. 3x21 Bit Seriell.
Mit einem fertigen Quarzoszillator ist in der Regel keine FM möglich, aber wer weis vielleicht gibt’s doch so was.
Und was dann noch zum Streichen übrigbleibt ist die Tastatur und 90% der Software.
Gruß
cockpit
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