Zitat von fa2106
Naja das ist nun wirklich übertrieben, da nicht aerogen übertragbar.
Es reicht ein Einmalkittel, Einmalhandschuhe und FFp2 Maske.
Wie schon gesagt analog MRSA Atemwege und das haben wir nun mal tag täglich.
Zitat von fa2106
Naja das ist nun wirklich übertrieben, da nicht aerogen übertragbar.
Es reicht ein Einmalkittel, Einmalhandschuhe und FFp2 Maske.
Wie schon gesagt analog MRSA Atemwege und das haben wir nun mal tag täglich.
Grüße aus Augsburg
Happyrescue
Gegen 17:30 Uhr alarmierte die Feuerwehrleitstelle Hildesheim die Ortswehr Sarstedt zu einer Hilfeleistung. Auf dem Bruchgraben in Höhe des Festplatzes trieb ein toter Greifvogel auf dem Wasser. Der Gerätewagen Umweltschutz rückte unter der Leitung von ********* zur Einsatzstelle aus. Geschützt durch Atemschutz und Einmalkleidung wurde das verendete Tier von den Kameraden aus dem Bruchgraben geborgen. Die Besatzung des Gerätewagens brachte den Kadaver zur Feuerwehrtechnischen Zentrale in Groß Düngen. Im Einsatz waren weiterhin der Stadtbrandmeister ******* sowie die Polizei Sarstedt.
Soeben bei uns ;)
www.FF-Sarstedt.de
Naja,kein Kommentar! Also,ich werd sobald ich einen kleinen toten bzw.großen Vogel finde,die Leitstelle anrufen und sagen,das hier ein ''H5N1'' Vogel liegt,weil der halt Tot ist.... :) *lol*Zitat von AleX-112
Wisst ihr eigentlich wieviel solche Vogel in Wäldern und so rum liegen,wenn das Virus so straff sein soll(te)...Da hauen die gleich wegen einen Vogel die ganze Wehr raus...Oh weh....
bia nauch in einem ABC-ZUG die haben uns auch schon verückt gemacht und mußten uns ne dekon schleuse für groß LKW bauen. doch als wir fertig waren, wurde gesagt is alles nur show zur beruigung der mitbürger is doch nicht auf den menschen übertragbar.
na was solls is halt unser job. haben ja sonst nichts zu tun.
Ich würd einfach ausnahmlos alle Vögel dieser Welt ausrotten, dann gibt auch keine Vogelgrippe mehr... ;-) *lol*
Der war ja Lustig... hahaZitat von telemanne
Pläne habe nsie bei uns in den Leitstellen ja schon, aber zu verwirklichen die Möglichkeiten, nein. Für die auf den RTW´s eingesetzten Mannschaften gilt wie vorher beschrieben schon mal die gleiche Schutzausrüstung wie Atemwegs-MRSA. Patient kriegt nen Mundschutz, Personal Einwegschutzanzüge usw. und gut ist´s. Die auf´m Löschzug sollen jeden Kontakt vermeiden und unter den gebotenen Sorgfalltsrichtlinien entscheiden, wie vorzugehen ist. Pasta. Da wird einfach zu viel Panik gemacht drum. De Fakto weiß bisher doch noch keiner, was jetzt letztenendes los ist. Einfach mal abwarten würd ich sagen.
Hallöle. Habt ihr euch eigentlich schon einmal kundig gemacht wie sich der Erreger auf den Menschen überträgt? Wahrscheinlich nicht. Ich versteh nicht warum ich bei so einem Verdachtsfall den Dekon- bzw. den ABC-Zug anfordern sollte. Es reichen Gummischutzhandschuhe und Preßluftatmer völlig aus. Ich persönlich würde noch ein Einweganzug überziehen lassen zum Schutz meiner Mannschaft weiter nichts. Das einzig Problem was es da gebe wäre die Entsorgung der im Einsatz befindlichen Kleidung. Selbst das sollte kein Problem sein es gibt genug Unternehmen die sich mit Sonderabfall beschäftigen z.B. TUIS. Ich verstehe eure Panikmache hier echt nicht. Der Erreger stirbt mit Kontakt auf Seife und Wärme sowieso ab.
Zitat von FF Pulsnitz
Übertragung auf den Meschen ist sehr wohl möglich.(Siehe auch WHO, RKI). Übertragungswege können außer Schmier und Tropfcheninfektion, als auch durch Virenbehafteten Staub sein.
Wenn alles mit Wärme und Seife so einfach zu Regeln wäre, gäbs wohl keine Grippe, HIV oder sonstiges mehr......
Trotzdem gilt natürlich cool zu bleiben, denn analog zu MRSA z.B glit es nicht nur die Helfer zu schützen, die aufgrund eines intakten Imunsystems gar nicht krank werden, sondern die Verschleppung und Ausbreitung, vor allem zu immungeschwächten Personen, zu verhindern.
Grüße aus Augsburg
Happyrescue
Sorry, aber bis jetzt hat keiner seine Meinung über Rügen geäussert...
Dort wurde wohl einiges falsch gemacht. Im Fernsehen war zu hören, das die Landrätin zugab, nicht genügend EinmalAnzüge zu haben und das Personal nicht geschult war.
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln...
Ist es so schwierig, die Vögel die gefunden werden einzusammeln und zu entsorgen??? Muss es erst soweit kommen, das die Medien sich wie die Hyänen daraufstürzen???
Das Krisenmanagement dürfte da so ziemlich in die Hose gegangen sein.
Was mich nur stört ist, das durch solche unfähigen Personen an der Führung der Kreisspitze solche Gefährlichen Krankheiten sich erst ausbreiten können.
Es ist aber so, dass wohl für die Gefahrenabwehr mal wieder kein Geld da war, um die benötigten Gerätschaften anzuschaffen.
Mir tut die Feuerwehr leid, die sich da als völlig hilflos dargestellt sehen muss.
Und Vorbereitungen gehören schon weit voher gemacht. Z.B. in dem man ausgebildetes Personal bei den Feuerwehren vorhält. Da es wohl keine eigenen Lehrgänge für Biologische Gefährdungen gibt, dürften aber die Lehrgänge für Chemische Gefährdungen hier schon mal ein Anfang sein.
Ich erinnere mich noch, wie in meinem Lehrgang auch auf Biologische Gefahren eingegangen wurde und entsprechende Verhaltensmassnahmen besprochen wurden.
Solche Lehrgänge kosten allerdings Geld.
Geld, das heute überall fehlt, nur meistens dann an den falschen Stellen gespart wird.
In solchen Fällen tröstet dann aber doch die grosse Skulptur des überörtlich bekannten Künstlers vor dem Rathaus, im wert von mehreren Feuerwehrfahrzeugen.
Gruss
r.
Bei uns gab es ne Kreis-Feuerwehr-Versammlung wo folgende Bergungs-empfehlung erarbeitet wurden,weil in unserem Kreis an 4 verschiedenen Orten,Kraniche,Und Wildgänse den Sommer verbringen.
Im Alarmierungsfall sollen sich PA-Träger ausrüsten,der Fundort abgespeert ,und auf den Rüstwagen "Umwelt" ,und auf einen Mitarbeiter des Kreises,oder den Kreis-Veterinär,der die Schutzkleidung zur Bergung(es sind 1000st. besorgt worden!!!),sowie geeignetes Desinfektion-Gerät mitbringt, gewartet werden,und dann unter Anleitung die verendeten Tiere geborgen werden.
Da sagten unsere Landwirtschaftlichen Kameraden nur lachend:
Was soll das denn?Früher haben wir ein tiefes Loch gemacht,ne Schippe Brandkalk drauf, Loch zu,Fertig.
Allr Vögel nieder machen ist auch blöd!Dann gibt es bei Mcdonalds ja nur noch Tofu-chicken-Börger!
Hallo soeben bin ich heimgefahren und als ich in unser ort reinfuhr, Hing ein Großes Schild "GEFLÜGELPEST - Sperrbezirg" am Ortsschild. Ich sofort ins Internet und siehe da:
http://www.erlangen-hoechstadt.de/pr...=1&call=detail
Mal schauen wies jetzt weitergeht
Das sieht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin _etwas_ anders.Zitat von happyrescue
http://www.baua.de/nn_12420/de/Theme...ebruar2006.pdf
Etwas mehr wird da schon gefordert.Es reicht ein Einmalkittel, Einmalhandschuhe und FFp2 Maske.
MfG
Frank
Schon mal genau gelesen??
Ganz normaler Schutz, wie im RD täglich auch verwendet (zB. für Meningitis). Über FFP 2 oder 3 kann man sich streiten. Und Tierarzliche Untersuchungen machen wir eh nicht, so daß dieVollmaske für uns auch wegfällt. Und Vogel in die Hand nehmen und rein in die Tüte, wenn ich das mal so sallop ausdrücken darf is ne kurzfristige Tätigkeit.
Interessant ist auch, daß anders als beim RKI neben einer Schmier und Tröpfcheninfektion die Aerogene Verbreitung z.B durch Staub nicht ausgeschlossen wird. Das würde bedeuten, es wäre Stoffen wie Anthrax gleichzusetzen und wir müßten auch die dementsprechende Schutzkleidung tragen. Dem wird aber in dem Artikel selbst widersprochen.
Aber trotzdem guter Artikel.
Grüße aus Augsburg
Happyrescue
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