Zum ersten freue ich mich ja mit so einer simplen Nachfrage eine Diskussion über das für und wider von Pressearbeit zu ermöglichen. Eine kleine Anmerkung habe ich jedoch noch:
Ist der/die Pressemann/-frau kooperativ und vernünftig, so bin ich der letzte, der ihn vom Einsatzgebiet fernhalten würde. Aber dann auch mit sachkundiger Begleitung.
So einfach ist das auch gar nicht mit dem "fernhalten". Es sei denn es fällt einem sonst ein brennendes Dach auf den Kopf.
Auf JEDEM Presseausweis steht ein Text des Vorsitzenden der Innenministerkonferenz. Das was da draufsteht ist nicht zum Spaß geschrieben sondern erfüllt mit Sicherheit einen Zweck.
Kleiner Auszug:

Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen......sofern dies nicht zwingend verweigert werden muss, legitimiert er den/die Ausweisinhaber(in), sich innerhalb behördlicher Absperrungen zur aktuellen Berichterstattung aufzuhalten.....

Soooo einfach kann man es sich also nicht machen die "Verbannung" von Journalisten von Einsatzorten zu fordern.
Deshalb gibt es vielleicht auch weniger Probleme mit BF oder Polizei als mit FFW, weil die einfach bei den rechtlichen Dingen einfach etwas besser Bescheid wissen.

Wie gesagt: Jeder soll seinen Job machen und den ordentlich!