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Thema: Zivilist vs. FME

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Nur, wie verhalte ich mich, als Einheitsführer, wenn Kameraden sich selbst FME zulegen und diese offen sind???

  2. #2
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    scanner am gürtel oh man ! ich hab noch viel mehr am gürtel!

    links am gürtel ne 4m antenne, rechts am gürtel ne 2m antenne, vorne an meiner gürtelschnalle nen frontblitzer, aufm rücken nen blaulichtbalken drauf geschnallt und ich trag immer nen laptop zum decodieren mit mir rum.

    ... bitte welcher idiot rennt schon mit nem scanner am gürtel durch die gegend! wenn ich sowas sehen würd müsst ich lachen. das ist ja mal lächerlich hoch drei.

    aber so geschichten hört man auch von frisch gebackenen amateurfunkern, die auch ständig ihr fug am gürtel tragen nur damit das jeder sehen kann -.-

  3. #3
    ²reaD Gast
    Zitat Zitat von hänschenklein
    scanner am gürtel oh man ! ich hab noch viel mehr am gürtel!

    links am gürtel ne 4m antenne, rechts am gürtel ne 2m antenne, vorne an meiner gürtelschnalle nen frontblitzer, aufm rücken nen blaulichtbalken drauf geschnallt und ich trag immer nen laptop zum decodieren mit mir rum.

    [...]
    muha, das fand ich jetzt zu nice xD

  4. #4
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    ich will hänschenklein auch mal treffen. Lachen soll gesund sein :-)

    Hänschenklein kann ich dich vielleicht auch mal für einen Kameradschaftsabend buchen ?
    Einer seiner Jünger überlegte immer dreimal, bevor er etwas tat. Als der Meister davon hörte, Sprach er:"Zwei mal überlegen- das reicht schon".

  5. #5
    Marco112 Gast
    Ich habs grad erst gelesen und ich hab immer noch net kapiert was ein Zivilist jetzt eigentlich mit den melder will? Und wer den warum alarmieren soll?

  6. #6
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    Les nochmal meinen vorletzten thread um 9.28 Uhr.
    Einer seiner Jünger überlegte immer dreimal, bevor er etwas tat. Als der Meister davon hörte, Sprach er:"Zwei mal überlegen- das reicht schon".

  7. #7
    Marco112 Gast
    Soweit is klar - aber trotzdem, warum soll eine Privatperson sowas wollen? Das bringt dem doch dann nix? Oder will der dann hingehen und gaffen? Und wenn der nicht mithört weiß er doch ertmal nur dass was los ist, aber nicht was und wo? Wozu soll das denn dann gut sein? Abgesehen mal davon daß ich zwar nihct weis wo das steht, aber verboten ist das sicher genaus wie Abhören vom Gesprochenen...

  8. #8
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    Zitat Zitat von tower911
    ich will hänschenklein auch mal treffen. Lachen soll gesund sein :-)

    Hänschenklein kann ich dich vielleicht auch mal für einen Kameradschaftsabend buchen ?
    für vorträge aufm kameradschaftsabend hab ich mich bei uns bisher auch immer zurück gehalten :D

  9. #9
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    Ideen warum ein Privatmann / Zivilist sich einen Melder beschafft, könnten ganz unterschiedlich sein.
    Beispiele:
    - Familienmitglied ist in einer BOS -> will wissen ob Einsatz ist um mit dem Mittagessen zu warten
    - Angestellte sind in einer BOS -> will wissen warum der Bau nicht fertig wird
    - Schlechte Erfahrung -> will wissen wann die "Bekloppten" wieder mit 100 durch die Spielstraße fliegen
    - Sammler will nur sein neuestes Spielzeug mit sich herum tragen
    - Verrückter Funk"amateur" will auf einem BOS Kanal eine Kleine Personenrufanlage aufbauen ("is' ja nicht genutzt der Kanal")
    - Funkfachhändler probiert einen "Zeitweise-Fehler" im Realbetrieb
    - Fotograf will informiert sein
    - Will auch in den Genuss von BOS-Rabatten kommen daher ein "Fake-Melder"
    - Ehemaliger BOS'ler ist neugierig
    - Ehemaliger BOS'ler ist neugierig und hat seinen privat beschafften Melder behalten
    - Brandstifter will wissen ob der Anruf bei der Leitstelle eingegangen ist

    auf wen sich jetzt die Frage bezieht ist ja bislang nicht erzählt worden.
    Daher KANN es sein das der Melder legal ist !
    z.b. - Funkfachhändler probiert einen "Zeitweise-Fehler" im Realbetrieb
    also entweder mehr Input lieber "zynk" oder mit vagen und teils absurden Ideen vorlieb nehmen !!

  10. #10
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    Zitat Zitat von alarma
    I
    - Will auch in den Genuss von BOS-Rabatten kommen daher ein "Fake-Melder"
    Hallo !

    Was für "BOS-Rabatte"?!
    I believe on Digitalfunk

  11. #11
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    Zitat Zitat von überhose
    Hab schon öfter gelesen, dass bei manchen Feuerwehren Fährunternehmer mitalarmiert werden, z.T. über extra Schleife, damit sie ihre Fähren der Feuerwehr zur Verfügugn stellen können.
    Den wird aber dann nicht der Fährfahrer selbst sich den Melder zulegen sondern die Komune zahlt ;)
    MFG Flo

  12. #12
    pageboylover Gast
    Very nice.

    Eigentlich war es mal so das jeder FME damals bei der REGTP einegtragen werden musste.

    Wenn man es genau genommen hätte, sollte damals auch ein jeder die Zulassungsurkunde mit sich führen. Was natürlcih keiner gemacht hatt.

    Nun ist das im FME bereich ja weggefallen somit kann auch wieder hinz und kunz ohne Probleme so ein Gerät kaufen.

    Meiner Ansicht wäre es besser gewessen das nur ein bestimmter Personenkreis solche Geräte kaufen kann (Funkwart SBI KBI Landrat)

    In jedem Fall ist der Mithörbetrieb untersagt. Auch für Zug und Gruppenführer ganz klar, außer KBI und seine stellvertreter hat da keiner mitzuhören.

    In Hessen ist zusätlich ein 4m Handfunkgerät verboten und darf nur mit Sondergenehmigung genutzt werden (KBI).

    Mal ein Fall rausgepikt:
    In einem Rundschreiben an alle Feuerwehr-Kräfte, Kommandanten und Notfallseelsorger berichtete
    Kreisbrandrat Spiller vor kurzem, dass es in jüngster Zeit wieder vermehrt „Probleme mit offenen
    Funkweckern“ bei aktiven Feuerwehr-Kollegen gegeben habe - und zwar mit solchen Meldeempfängern, die
    auf „Mithörschaltung“ gestellt werden können. „Der Funkverkehr der BOS (Behörden und Organisationen mit
    Sicherheitsaufgaben; d. Red.) ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und hier liegt das Problem“, so
    Spiller. Deshalb müssten ab sofort bei allen Feuerwehr im Landkreis alle Meldeempfänger so umgerüstet
    werden oder sein, dass keine Mithörstellung geschaltet werden kann. Ausnahme seien Führungskräfte wie
    Kreisbrandmeister, -inspektoren sowie Kommandanten und Stellvertreter der Stützpunkt-Feuerwehren.

    Alexander Stempfle, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ichenhausen, glaubt, dass es sich nicht
    vermeiden lasse, dass Dritte Teile des Funkverkehrs mithören. „Wenn ich in der Arbeit sitze und einen
    Einsatz bekomme, dann muss ich meinem Chef sagen, wenn ich plötzlich weg muss“, so der 33-Jährige. Und
    wenn die Polizei, die in der Regel die Feuerwehren im Landkreis alarmiert, auf ihre Durchsage, die nach
    dem Signalton des Meldeempfängers ertönt, verzichtet? „Das wäre eine Möglichkeit. Aber dann weiß ich
    nicht, was auf mich zukommt: Der Einsatz kann lediglich eine kleine Ölspur sein, dann pressiert es
    nicht. In solchen Fällen reicht auch eine kleine Mannschaft. Bei einem Brand sieht es anders aus. Oder
    es ist ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person - auch dann zählt jede Sekunde.“

    Der Feuerwehrmann könne sich auf der Anfahrt zum Gerätehaus bereits gedanklich auf seine Aufgaben
    vorbereiten, wenn er die Einsatzart kennt. Außerdem würde bei den Funkweckern täglich um 18.30 Uhr ein
    Probealarm ausgelöst, am Samstag sogar zweimal. Stempfle: „Es kam schon oft vor, dass zu dieser Zeit
    ein echter Alarm auflief. Deshalb ist die Durchsage wichtig.“

    Der Kommandant hat sich bereits an Bürgermeister Hans Klement gewandt und wird diese Woche auch noch
    einen Brief an ihn verfassen. Auch das Landratsamt als Funkverkehrsbetreiber werde eingeschaltet.
    „Dieses Problem muss geklärt werden. Es betrifft alle Feuerwehren.“ Sollten tatsächlich die 50
    Meldeempfänger der Ichenhauser Wehr eingesammelt werden, müssten die Helfer per Sirene - oder per
    Telefon, wie im Fall des angegliederten ABC-Zuges - alarmiert werden. Im vergangenen Jahr rückte die
    Ichenhauser Wehr zu 100 Einsätzen aus.

    Für Peter Maier, Chef der Polizeiinspektion (PI) Günzburg, gibt es klare Regeln und Grenzen. „Man muss
    auch von den Ehrenamtlichen erwarten können, dass sie mit den Informationen, die sie über Funk
    bekommen, sorgsam umgehen, die Verschwiegenheitspflicht, den Daten- und Persönlichkeitsschutz
    einhalten. Dann gibt es keine Probleme.“ Im Bereich der PI Günzburg habe es in den vergangenen beiden
    Jahren etwa ein halbes Dutzend Fälle gegeben, die nicht in Ordnung gewesen seien, obwohl die Mitglieder
    der Wehren regelmäßig belehrt würden. Laut Maier ist die Tatsache, dass Dritte zufällig am Funk
    mithören, wenn die Polizei an die Feuerwehr Auftrag und Ort eines Einsatzes durchgibt, „kein Verstoß“.
    Und Führungskräfte, die einen „offenen Funkwecker“ besitzen, also den gesamten Funkverkehr mithören
    können, müssten nach der Alarmierung eben auf leise oder stumm schalten.

    § 89 TKG (Auszug)
    Abhörverbot, Geheimhaltungspflicht der Betreiber von Empfangsanlagen

    Mit einer Funkanlage dürfen nur Nachrichten, die für
    den Betreiber der Funkanlage............bestimmt sind, abgehört werden.

    § 148 TKG (Auszug)
    Strafvorschriften
    (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1. entgegen § 89 Satz 1 oder 2 eine Nachricht abhört
    oder den Inhalt einer Nachricht oder die Tatsache ihres Empfangs einem anderen mitteilt

    Der Betreiber ist hier aber die Stadt und nicht die Person die den FME im Besitz hat.

  13. #13
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    2.332
    ich find der bericht zeigt die kleinkariertheit der feuerwehrverbände

    nicht das ich hier für das mithören plädiere, aber allein der begriff funkwecker

  14. #14
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    Zitat Zitat von akkonsaarland
    ich find der bericht zeigt die kleinkariertheit der feuerwehrverbände
    Was bitteschön haben denn die "Feuerwehrverbände" mit diesem Thread zu tun???????

    Kannst du überhaupt zwischen den "Verbänden" (als Interessenvertreter....quasi: "Gewerkschaften" der Mitglieder) und den "Feuerwehren" (als BOS) unterscheiden????????????

  15. #15
    Registriert seit
    01.08.2006
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    ok

    hab mich falsch ausgedrückt

    es zeigt die kleinkariertheit der feuerwehren

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