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Thema: FME-TESTER

  1. #1
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    FME-TESTER; FME-Prüfgerät, FME-Testsender

    Ja, ja ich weis der Analogfunk macht’s nicht mehr lange. Aber bevor er langsam Stirbt habe ich noch einen Meldeempfänger-Tester gebaut. Meine 4. und wohl letzte Version.
    Nachdem jetzt der Prototyp und die Software soweit funktionieren hätte ich gerne gewußt ob noch jemand Interesse hat diesen Nachzubauen. Bei entsprechender Interesse würde ich noch ein Redesign und die Dokumentation erstellen. Die Materialkosten dürften sich ohne Gehäuse und Leiterplatte auf ca. 18,-- € betragen.
    Bei der Leiterplatte kommt es auf die Stückzahl an. Bei 10 Stück könnte der Preis um die 15.--€ liegen.
    Beim Gehäuse geht es ab ca. 3.--€ los.
    Der Tester ist nur für Überprüfung der analogen FME ausgelegt (Kanal 374-510 im OB) 5-TON nach ZVEI.
    Allerdings benötigt man gut Lötkenntisse, ist nämlich alles SMD. Zum Abgleich ist ein Frequenzzähler sehr vorteilhaft.

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Bevor jemand den ganzen Thread durchlesen muss, hier eine kurze Zusammenfassung.

    Die Ursprungsversion die ich hier vorgestellt habe wurde durch eine Tastaturversion ersetzt.
    Es lassen sich nun die Kanalnummer und die Schleifennummer direkt eingeben und werden entsprechend gespeichert.
    Der Preis errechnet sich durch reine Materialkosten.
    Logistikarbeiten (Bestellung und Versand) hat Fabpicard übernommen.

    Nicht mehr lieferbar!!!!
    ABER
    http://www.funkmeldesystem.de/foren/...ad.php?t=37350

    Die Dokumentation wurde noch nicht erstellt, deshalb hier eine kleine Kurzanleitung.

    Schleifenprogrammierung: *235887
    Erste Zahl ist der Speicherplatz, danach erfolgt die Schleifennummer.
    Im obigen Bsp. wurde der Speicherplatz 2 mit Schleifennummer 35887 programmiert.
    Die R-Frequenz wird automatisch errechnet. => Sendet 358R7
    Als Speicherplatz kann 1-9 programmiert werden.

    Kanalprogrammierung: #480
    Kanaleingabe ist von 347 bis 510 erlaubt. Bei falscher Eingabe wird K464 einprogrammiert.

    Alarmierung:
    Taste 0 drücken. Kurz nach dem lösen der Taste 0 wird die Tonfolge einmalig ausgesendet.
    Eine Daueralarmierung erfolgt durch nochmaliges drücken der Taste 0 innerhalb der ersten Tonfolgesendung bis Taste 0 wieder gelöst wird.

    Kippschalter EIN: Nach ca. 1 Sekunde leuchtet die LED und zeigt die Sendebereitschaft an.
    Kippschalter AUS: Alles aus.
    Bei Programmierung (Schleifen bzw. Kanal) leuchtet die LED nicht. Erfolgt innerhalb von ca. 8 Sec. kein weiterer Tastendruck löst Software einen Reset aus.
    Umschalten der Schleifenauswahl einfach entsprechende Taste drücken.

    Hinweis:
    Die Programmierung bleibt auch ohne Batterie (9 Volt-Block) gespeichert.
    Alle Angaben und Funktionen sind ohne jegliche Gewährleistungen.

    Dokumentation (alter Stand)
    http://fabpicard.bos-ausbilder.de/fm...Doku2--alt.zip
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	FME-TEST.jpg 
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Größe:	26,6 KB 
ID:	5288  
    Geändert von Fabpicard (27.08.2008 um 22:57 Uhr) Grund: URL aktualisiert ;)

  2. #2
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    Ja immer her mit der Anleitung!!! ;)
    MFG Freaky

    Alle rennen raus aber wir wollen rein!
    irgendwas stimmt doch da ned ;)

  3. #3
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    klingt gut ;-)
    bin mal auf den HF-Teil gespannt! Einen 5-Ton geber habe ich auch schon entwickelt aber geht halt nur wirklich in Verbindung mit nem modifizierten scanner :-(

  4. #4
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    OK. ich mach das Re-Design und ne Anleitung

  5. #5
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    FME Tester

    Hätte auch Interesse!
    würdest mir mal was schicken?

    MfG
    Bernhard

  6. #6
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    re

    Ich auch....
    Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!

  7. #7
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    *wir wollen ne Anleitung - wir wollen ne Anleitung*

    *singz*

    Und jetzt alle mitmachen ;D
    MFG Freaky

    Alle rennen raus aber wir wollen rein!
    irgendwas stimmt doch da ned ;)

  8. #8
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    Moin..

    Darf ich mal alle nicht-funkamateure zur Ruhe rufen? *lach*
    Denn die dürfen sowas ned bauen.. brauchen hierzulande nicht
    sogar die 0.5 Mikrowatt-Sender zumindest ne Zulassung der
    "wie-auch-immer-der-aktuelle-Name-der-BAPT/RegTP/BNetzA-lautet"?

    Und jeder, der es dürfte - wenn auch nicht auf den "nötigen" Frequenzen -,
    der sollte es zumindest in der groben Theorie auch können ..

    Da findet man dann auch sicher schnell den passenden IC für ne PLL,
    den passenden Misch-Transistor, diese oder jene Kapazitätsdiode..

    Oder man bestellt sich die passenden Bücher - hey, Büchereien gibt's auch
    noch ^^ - wo fertige Schaltungen drin sind. Sooo gross sind die Unterschiede
    in den Frequenzen nicht, das man nicht diese oder jene Spule neu berechnen
    kann, zumal in den Büchern meist alle Formeln dabeistehen.

    Oder man wartet geduldig - das Schlagwort GEDULDIG - ab, bis mal jemand
    sich Zeit und Arbeit macht, und was für die allgemeinheit zusammenstellt.

    Messender - oder auch starke Sender! - in Zigarettenschachtelgrösse gibts
    doch zuhauf, auch in F3E nahe den BOS-Frequenzen.. 5-Ton-Generator kann
    man im Steuer-Mikroprozessor mit unterbringen und simplen R2R-Netzwerk
    ausgeben..

    Respekt denen, die sich die Arbeit machen, sowas zu Papier zu bringen und
    womöglich sogar eine leichtverständliche Anleitung schreiben! Dennoch
    würde ich persönlich solche Arbeiten lieber in Fachzeitschriften als in
    solchen Foren finden ..

    Wer die Schaltpläne auf http://www.webx.dk/oz2cpu/ap2000.htm versteht,
    braucht nichtmal die Sprache können, um sich die nötigen Teile für einen
    Sender zusammenzukaufen und -bauen.. (URL bei google gefunden!)
    Nur was zum Teufel will man mit 25W HF im 4m Band ??

    So long,
    Tim
    --
    In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates ??

    Meine private Webseite: http://www.db1jat.org

  9. #9
    Sebi Gast
    Was man da will?

    Ich persönlich hab nen selbstgekauften Melder der in letzter Zeit nicht mehr auslöst, und ich nicht weiß ob die schlechen Wetterverhältnisse der Grund ist oder er kaputt ist. Und ich als Schüler habe nicht das Geld ihn zum Überprüfen wegzuschicken, also wäre ich sehr froh wenn einer eine Anleitung zu einem KOSTENGÜNSTIGEN Testsender zur verfügung stellt und man kaum erfahrungen im Lötbereich haben brauch (wenn man einen elektroniker kennt, was in einer FF nicht schwer sein dürfte ;) ), sehr glücklich!?

    Also Cockpit, immer her damit ;)

    Viele Grüße
    der Sebi

  10. #10
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    Zitat Zitat von Sebi
    Was man da will?

    Ich persönlich hab nen selbstgekauften Melder der in letzter Zeit nicht mehr auslöst, und ich nicht weiß ob die schlechen Wetterverhältnisse der Grund ist oder er kaputt ist. Und ich als Schüler habe nicht das Geld ihn zum Überprüfen wegzuschicken, also wäre ich sehr froh wenn einer eine Anleitung zu einem KOSTENGÜNSTIGEN Testsender zur verfügung stellt und man kaum erfahrungen im Lötbereich haben brauch (wenn man einen elektroniker kennt, was in einer FF nicht schwer sein dürfte ;) ), sehr glücklich!?

    Also Cockpit, immer her damit ;)

    Viele Grüße
    der Sebi
    kenst du keinen mit nem testsender??? ;-)
    ist noch billiger als einen selbst zu bauen...
    wenn du schreibst wo du wohnst kann dir villeicht einer helfen

  11. #11
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Shinzon
    Moin..

    Darf ich mal alle nicht-funkamateure zur Ruhe rufen? *lach*
    Denn die dürfen sowas ned bauen.. brauchen hierzulande nicht
    sogar die 0.5 Mikrowatt-Sender zumindest ne Zulassung der
    "wie-auch-immer-der-aktuelle-Name-der-BAPT/RegTP/BNetzA-lautet"?

    ...

    So long,
    Tim
    Bauen ist doch legal! Nur das betreiben hald nicht! Und um meine Lötkenntnisse zu verbessern löte ich gerne mal nen Testsender zusammen ;)

    ps. 25 W sind n bischen übertrieben ;)
    MFG Freaky

    Alle rennen raus aber wir wollen rein!
    irgendwas stimmt doch da ned ;)

  12. #12
    Registriert seit
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    2.759
    Moin moin..

    @Sebi:
    Hm, und was bringt dir da nen Testsender ? Dann kannste dich
    beim Probealarm auch mal neben den Sender stellen.. denn mit
    den selbstgebauten Testsendern kannst du i.d.R. nur feststellen,
    das der im Nahbereich auslöst.
    Ich hab mal nen Skyfire (II) hier gehabt, der bei mir wunderbar
    auslöste, beim Besitzer aber nicht. Unterschied: Ich hab den an
    ner Antennenanlage betrieben, die fast Sichtverbindung zur
    Leitstelle hat (ist nur nen "kleiner" Hügel aka Weinberg in
    direkter Linie). Ohne diese Antenne im Wohnzimmer auf dem
    Fensterbrett war die Alarmierung gerade noch zu erkennen,
    der aufgezeichnete Text war kaum mehr zu verstehen vor
    rauschen. Und am Standort des Besitzers, wo mein ihm leihweise
    überlassener Joker auslöste, löste besagter Skyfire nicht aus.

    Hätte ich den Skyfire (II) mit nem Testsender auf dem Schreibtisch
    getestet, wäre er aufgegangen, hätte eine klare Aufzeichnung
    gehabt und ich hätte den "repariert/unbehandelt" zurückgegeben.

    Von wem hast du deinen Melder denn, das du den nicht kostenfrei
    an den Funkwart deiner entsprechenden Organisation geben kannst?
    Schliesslich kostet der kostengünstigste Testsender mindestens
    soviel wie ein Abgleich bzw. eine Prüfung (naja, bei mir *g*)...
    (jaja, Abgleich/Prüfung müsste man ja "immer wieder" bezahlen,
    den Testsender nur einmal - aber das Testsender-Ergebniss ist oben
    ja schon beschrieben) ...

    @Freakmaster: Japp, auf 4m ist das schon etwas ... übertrieben..
    aber auf der Seite sind ja Sendeschaltpläne für alle möglichen
    Frequenzen, und es handelt sich ja auch offensichtlich um einen HAM ;)


    So long,
    Tim
    --
    In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates ??

    Meine private Webseite: http://www.db1jat.org

  13. #13
    Registriert seit
    17.06.2006
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    565
    Warum ich schon vor 20 Jahren einen Testsender gebaut habe, lag daran das immer nach der Probealarmierung, Kameraden vor der Türe standen.
    Frage: Meldeempfänger ausgelöst.
    Antwort: Noo
    Frage: Wo warst du gerade
    Antwort: Im Keller
    usw.
    90 % der Ursachen lagen im sogenannten Funkloch.
    Mit dem Testsender konnte man zumindest abklären ob der Meldeempfänger komplett defekt ist oder ob man noch bis zur nächsten Probealarmierung wartet.
    Wiederum sind manche Melder zurückgekommen (Kamerad ist weggezogen oder so.) die ohne Probleme angeblich funktionierten. Beim Testen stellte sich dann heraus das der Empfänger äußerst unempfindlich reagierte. Als doch zum Abgleichen. Mit ein bisschen Erfahrung bekommt man auch ein Gespür für die Empfindlichkeit. Nach 30 Jahren kommt es schon mal vor das der Melder zum Abglichen eingeschickt werden muss. Aber alle? Willkürlich? So ein Tester macht natürlich nur für den Funkwart sinn.

    Gruß cockpit

  14. #14
    Jens1985 Gast
    Hey, Cockpit


    Wär ne super sache wenn du die Anleitung bald rausbringen würdest!

    Ich finde es nur wieder sehr schade, das hier sofort wieder darüber diskutiert, wer sowas braucht und wer nicht, natürlich MUSS man das ding nicht haben, aber es tut auch keinem weh, soll doch jeder machen was er will und wenn einer das ding nachbauen will, dann tut er das, wenn auf der autobahn en tempo 80 schild steht, fährt auch jeder mit 100 darüber.... also immer schön locker bleiben, auch wenn vielleicht nicht jeder ein begnadeter funkamateur ist, mit zig bescheinigungen.

    Gruß Jens

  15. #15
    Registriert seit
    16.12.2001
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    149

    Ich auch...

    Hallo @ all !!!
    Mich würde eine Anleitung auch interessieren, sehr sogar.
    @ Cockpit:
    Wann wird es denn seiweit sein ???
    Gruß Andreas !!!

    Homepage der Familie Giese (Info´s zum BOS-Funk)
    ( ausgebildet als: RA, ZF & Leitstellendisponent )

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