Es gab, (oder gibt es die auch noch?), auch noch Dienstfahrerlaubnisse der Polizei bzw. damals des Bundesgrenzschutzes (jetzt BuPol) die in etwa dasselbe waren wie die Dienstfahrerlaubnis der BW. (Im Gesetz stehen die glaube ich noch drin, ob die aber noch gelten bzw. ausgegeben werden kann ich nicht sagen. Kann mir gut vorstellen das es da nur noch zivile FS gibt)
Die angesprochene Dienstfahrerlaubnis bei FW, THW oder SEG ist keine Fahrerlaubnis im Sinne der FeV (Führerschein) sondern eher eine Benutzungserlaubnis, also das einverständniss des Halters dieses Fahrzeug als Fahrer zu benutzen. Die Fahrerlaubnis im Sinne der FeV muss gesondert durch einen (zivilen) FS nachgewiesen werden.
Teilweise gab es aber auch da schon abweichungen in den Klassen, also das bestimmte Fahrzeuge von Klasse 3 Fahren auf weisung von oben nicht "benutzt" werden durften obwohl die FeV dies gestattet hätte. Diese fehlten dann in der Dienstfahrerlaubniss.
Gruß
Carsten
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Ich bin auch dafür... bringt vielen Feuerwehren was... die könnten so dann evtl. ein Fahrzeug bissel größer Dimensionieren und müssen nicht rücksicht darauf nehmen das hier evtl. viel Geld in C Fahrerlaubnis Investiert werden muss.
Uns selber würde es nichts bringen... leider 8, 9 und 13t Fahrzeuge (die größeren) und bald geht der 9er weg und wir ein 18er... Also bei uns kein Unterschied... mit B wird dann nur ELW/MTW Fahrbar bleiben.
Hallo,
ja das gibt es noch, aber zumindest wir (ein PP in NRW) bekommen darüber keine Bescheinigung mehr. Es ist aber neben dem Besitz einer normalen Fahrerlaubnis eine kleine Prüfung nötig um Dienst KFZ bewegen zu dürfen. Hier wird nach den EU Klassen unterschieden. Wobei bei PKW kein Unterschied gemacht wird zwischen Zivil und Streifenwagen. Nur als Angestellter hat man keine Berechtigung SoSi benutzen zu dürfen soviel ich weiß auch nicht zur Absicherung. Dazu kommt noch alle 5 Jahre eine Ärztliche Untersuchung.
Gruß Marcus
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