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Thema: Funken im Wald

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Hallo ::micha::,

    mich kennst du ja schon aus dem anderen Forum.

    Kann meinem vorredner nur zusprechen was der Vergleich 70cm-2m angeht.
    Das ist so als wenn du den vergleich anstellst: Warum braucht ein PKW weniger Kraftstoff als ein LKW.

    CB-Funk eignet sich für euch nicht, da Ihr eine sehr lange Antenne am Handfunkgerät (Hfg) braucht. 70cm eignet sich nicht da es sehr stark reflektiert und im Waldgebiet stark gedämpft wird durch die Bäume.

    Empfehlen würde ich das 2m Band, da Ihr hier die vorteile von CB-Funk und 70cm Funk habt.

    Da Ihr ja dem DRK angehört und in der örtlichen Gefahrenabwehr vertreten seit nutzt doch das 2m-BOS-Band. Kostenmäßig etwas teurer aber Ihr seit fast zu 100% von Störern (Privatgespräche) befreit.

    Günstige BOS-Geräte gibt es über diverse Funkhändler mit Garantie auch gebrauhct oder bei Ebay. Hier im Forum findet sich auch hin und wieder ein günstiges Angebot. Würde in den monentanen Umbruchzeiten auf Digitalfunk auch nicht zuviel investieren. Desweiteren einfach mal bei den zentralwerkstätten der Polizei nachfragen die sondern in regelmäßigen Abständen alte Fug´s (4m u. 2m) aus. Einfach Antrag stellen und warten.

    Da Ihr insgesammt 7 Teams und einen Staffelführer habt, braucht Ihr ja nicht gleich 8 Fug´s kaufen, denn ich denke das nicht immer alle Teams im Einsatz sind und wenn dann auch nicht unbedingt alle gleichzeitig.
    Ich gehe auch davon aus das die Beritschaft die Hundestaffel unterstützt, sodas im Einsatzfall ein Kombi-Team zu 4 Personen zusammengestellt werden könnten und dadurch wieder FuG´s gespart werden. Man muss ja nicht gleich alles auf einen Schlag haben.


    Wie gesagt, bleibt im 2m-Band bevorzugt BOS, Betriebsfunk muss genehmigt werden und kostet monatlich Geld, bei einer Lebensdauer von BOS-Fug´s von mindestens 10 jahren, rentiert sich die Mehrinvestition beim kauf auf dauer.

    siehe auch: http://forum.db3om.de/ftopic6438.html

    Bei weiteren Fragen, weist ja bescheid.

    Mfg
    Chris

  2. #2
    ::micha:: Gast
    Hallo,

    das mit dem 70cm und 2m Band ist mir soweit jetzt schon klar!
    Aber warum sind die BOS HFuG die mit 1 Watt auf 2m senden besser als Betriebsfunkgeräte die mit 2,5 Watt auf 2m senden? Liegt das nur an der Qualität der Geräte?

    Gruß
    Micha

  3. #3
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    Zitat Zitat von Chr881986 Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, bleibt im 2m-Band bevorzugt BOS, Betriebsfunk muss genehmigt werden und kostet monatlich Geld, bei einer Lebensdauer von BOS-Fug´s von mindestens 10 jahren, rentiert sich die Mehrinvestition beim kauf auf dauer.

    Mfg
    Chris
    Falsch.
    Betriebsfunk fallen ca. 12 Euro pro Gerät pro JAHR an! Also geringe kosten!
    Allerdings könnte man da, wenn man nett mit den Herrn spricht, mehr Sendeleistung bekommen, als im BOS Bereich zugelassen.

    Alles in allem würde ich sagen, Betriebsfunk VHF reicht voll aus. Da muss man dann auch nicht teure neue Geräte beschaffen, sondern kann sich z.B. auch gebrauchte VHF aus der Bucht besorgen.
    Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!

  4. #4
    ::micha:: Gast
    es ist sogar so, dass in 90% der Fälle die Betriebsfunklizenz kostenfrei ist, wenn es sich um gemeinnütziges wohl handelt. So die Aussage von der BNetzA.

    für mich bleibt aber noch die Frage:
    Warum sind die BOS HFuG die mit 1 Watt auf 2m senden besser als Betriebsfunkgeräte die mit 2,5 Watt auf 2m senden? Liegt das nur an der Qualität der Geräte?

    gruß
    Micha

  5. #5
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    Zitat Zitat von ::micha:: Beitrag anzeigen
    es ist sogar so, dass in 90% der Fälle die Betriebsfunklizenz kostenfrei ist, wenn es sich um gemeinnütziges wohl handelt. So die Aussage von der BNetzA.

    für mich bleibt aber noch die Frage:
    Warum sind die BOS HFuG die mit 1 Watt auf 2m senden besser als Betriebsfunkgeräte die mit 2,5 Watt auf 2m senden? Liegt das nur an der Qualität der Geräte?

    gruß
    Micha
    Wenn du das ganze nicht subjektiv (probieren) sondern Objetiv mit einem SWR-Meter (Messgerät zur Stärkemessung der Aussendung => schlägt sich auf die Reichweite nieder) mist, dann wirst du feststellen, das du die 4-fache Sendeleistung brauchst damit der Zeiger sich um eine sogenannte S-Stufe nach oben bewegt. Eine S-Stufe sind 6db.

    Bsp.:
    S1 => 1 Watt ==> 6db
    S2 => 4 Watt ==> 12db
    S3 => 16 Watt ==> 18db
    S4 => 64 Watt ==> 24db
    S5 => 256 Watt ==> 30db

    Das ganze bei deinem genannten Beispiel, dort hast du nur eine 2,5-fache Sendeleistung also schaffst du keine S-Stufe nach oben und das im zusammenhang mit dem Gelände macht keinen riesengroßen Reichweitenunterschied.

    Die Reichweite kannst du hier am effektivsten und einfachsten erreichen wenn der Staffelführer am Führungsfahrzeug einen Funkmast hat und die Antenne für das FuG möglichst hoch platziert.

    Der genannte Aspekt der Kommunikation mit anderen Teileinheiten und Orgs, ist nicht zu vernachlässigen, es ist mitlerweile schon so das zur Kommunikation mindestens 2x 4m und 2x2m an Funkverkehrskreisen benötigt werden und dann durch einen evtl. Alleingang im Landkreis noch für einen fünften Funkverkehrskreis zu sorgen halte ich für nicht sehr schön.

    Ich hoffe ich habe das ganze einfach und unkompliziert erklärt, wenn noch was unklar sein sollte melde dich.

    Mfg
    Chris

  6. #6
    ::micha:: Gast
    Zitat Zitat von ::micha:: Beitrag anzeigen
    für mich bleibt aber noch die Frage:
    Warum sind die BOS HFuG die mit 1 Watt auf 2m senden besser als Betriebsfunkgeräte die mit 2,5 Watt auf 2m senden? Liegt das nur an der Qualität der Geräte?

    gruß
    Micha
    hast du diese Frage eben gerade beantwortet?? ;)
    Wenn ja, dann tut es mir leid, aber das habe ich nicht verstanden.
    Das Watt und Reichweite nicht 1:1 proportional verlaufen habe ich kapiert.

    gruß
    Micha

  7. #7
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    Fotos

    Hier mal auf die schnelle ein paar Fotos von den Möglichkeiten eines mobilen Sendemastes..

    http://www.panzerbaer.de/helper/pix/..._veris-001.jpg

    http://www.panzerbaer.de/helper/pix/..._ama-003ci.jpg

    Diese sFahrzeuge sind sicherlich noch gebraucht zu beschaffen...

    Wenn Ihr direkt dabei noch ein Fhz kaufen wollte... ;)
    Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!

  8. #8
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    Zitat Zitat von Florian Feuerbaer Beitrag anzeigen
    Hier mal auf die schnelle ein paar Fotos von den Möglichkeiten eines mobilen Sendemastes..

    http://www.panzerbaer.de/helper/pix/..._veris-001.jpg

    http://www.panzerbaer.de/helper/pix/..._ama-003ci.jpg

    Diese sFahrzeuge sind sicherlich noch gebraucht zu beschaffen...

    Wenn Ihr direkt dabei noch ein Fhz kaufen wollte... ;)
    Halte ich für ein nettes Gimmik, aber wenn ich die Anschaffung im vergleich zu den BOS-Geräten setzte ist das nicht wirtschaftlich, zumal eine Bereitschaft oder die FW sicherlich noch ein FuG-9c hat und damit schnell uns unkompliziert eine Relaisstelle aufbauen kann. Die Genehmigung für große Veranstaltungen doer Ensätze bekommt man auch relativ schnell wie auch unkompliziert. Die Antennen muss ich eh beschaffen und vorübergehend kann man auch einen Lichtmasten am Fahrzeug oder ein Stativ als Antennenmast nutzen.

    Mfg
    Chris

  9. #9
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    Zitat Zitat von Chr881986 Beitrag anzeigen
    Halte ich für ein nettes Gimmik, aber wenn ich die Anschaffung im vergleich zu den BOS-Geräten setzte ist das nicht wirtschaftlich, zumal eine Bereitschaft oder die FW sicherlich noch ein FuG-9c hat und damit schnell uns unkompliziert eine Relaisstelle aufbauen kann. Die Genehmigung für große Veranstaltungen doer Ensätze bekommt man auch relativ schnell wie auch unkompliziert. Die Antennen muss ich eh beschaffen und vorübergehend kann man auch einen Lichtmasten am Fahrzeug oder ein Stativ als Antennenmast nutzen.

    Mfg
    Chris
    *seufz* ein bischen Spass.....
    Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!

  10. #10
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    Dann bleibt doch nur Betriebsfunk VHF mit oder ohne Relaisstelle.

    Oder Amateurfunk, und alle müssen ne Prüfung machen ;)
    Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!

  11. #11
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    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Dir ist aber schon klar, dass es fast auf allen 2m-Band-Kanälen verboten ist ein Relais zu betreiben da die Nutzung der Oberbänder anderweitig vergeben ist, oder? Zudem kommt, dass nicht alle 2m-HFG, die dann u.U. zum Einsatz kommen, voll gegensprechfähig sind.
    Da gebe ich dir recht, wenn noch die ganz alten Bosch und SEL FUG-10 im Einsatz sind (grüne Kisten) und davon nur die Wenigkanalgeräte. Alle anderen Gerät sind meines wissens auch im bG betreibar.

    Zitat Zitat von Picolino293559
    Nur auf den allerwenigsten Kanälen, die denn aber nicht den Hilfsorg. oder FW zugewiesen sind. Siehe hierzu auch Frequenznutzungsplan.
    Die Genehmigung gestaltet sich aus obigen Gründen weder schnell noch unkompliziert, sondern endet so gut wie immer in einer Ablehnung.
    Wir haben für ein 7 Tage langen Sanitätsdienst auf einem Turntunier ein entsprechendes Relais genehmigt bekommen, da die Veranstaltungsorte dezentral lagen. Hätten wir auch bei einem riesen Gelände bekommen.
    Es ist richtig das das Oberband teilweise anders genutzt wird, hauptsächlich für die Digitale Alarmierung, andererseits habe ich ca. 110 2m-Kanäle und im schlimmsten Fall 10-20 Nachbarlandkreise die ich stören könnte und so bleiben einem noch ca. 90 Kanäle offen für den Relaisbetrieb und das muss ja nicht meine sorge sein, wenn ich die Genehmigung bekomme bekomm ich ja auch gleich den Betriebskanal zugewiesen um entsprechende Störungen möglichst zu vermeiden.

    Mfg

  12. #12
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    Hallo Zusammen,

    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Dir ist aber schon klar, dass es fast auf allen 2m-Band-Kanälen verboten ist ein Relais zu betreiben da die Nutzung der Oberbänder anderweitig vergeben ist, oder? Zudem kommt, dass nicht alle 2m-HFG, die dann u.U. zum Einsatz kommen, voll gegensprechfähig sind.

    Nur auf den allerwenigsten Kanälen, die denn aber nicht den Hilfsorg. oder FW zugewiesen sind. Siehe hierzu auch Frequenznutzungsplan.
    Die Genehmigung gestaltet sich aus obigen Gründen weder schnell noch unkompliziert, sondern endet so gut wie immer in einer Ablehnung.
    Es stimmt schon, da die meisten den NPOL-BOS zugewiesenen 2m Kanäle IN DER REGEL nicht für Relaisbetrieb vorgesehen sind! Die Begründung liegt hier in der gesonderten Nutzung des Oberbandes (Digitalalarm, Atemschutzüberwachung).

    Natürlich kann aber trotzdem ein (temporäres) Relais auf diesen Kanälen genehmigt werden, sofern keine nutzung des Kanals als Alarmierungskanal im OB dem entgegensteht.

    Darüberhinaus gibt es ja noch genügend andere Kanäle.

    Ob eine entsprechende GEnehmigung erfolgt und wie schwer diese zu bekommen ist, hängt sehr vom Bundesland ab. Wo es in Hessen wohl kaum eine Chance gibt, ist das in NRW bei guter Begründung überhaupt kein Problem.
    Für den entsprechend verantwortlichen i.d.R. nur ein Telefonanruf!
    (HAbe ich selbst mehr als einmal gemacht!)

    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Ist im seltensten Einzelfall sicher möglich, kann aber kein gültiger Ratschlag für Hilfesuchende sein.

    Wer sollte Dir denn die Genehmigung für einen dieser 90 Kanäle geben? An wen wendest Du Dich dann?
    Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass diese Kanäle zur Nutzung an einzelne Nutzergruppen vergeben sind und demnach auch das Land als zuweisende Behörde keinen Zugriff mehr darauf hat?

    Deine Sorge sollte nur sein, ob Du überhaupt eine Genehmigung bekommst, was ich aus obigen Gründen bezweifele.
    Wer die genehmigung erteilt ist klar geregelt:
    Die entsprechende Stelle des Landes. In NRW das LZPD (ehemals ZPD).
    Das LZPD besitzt auch für den großteil der Kanäle die absolute Entscheidungsgewalt!
    Natürlich wird man nicht -einfach so- einen Kanal bekommen der in der selben Region einem anderen Nutzer zugeteilt ist. Aber es gibt ja noch "Reservekanäle" ggf. wird aber auch ein eigendlich im Einsatzgebiet zugeteilter Kanal nach Rücksprache (oder auch nur dessen information) mit dem eigendlichen Nutzer zugewiesen werden.

    Alternativ kann man (je nach Bedarfsträger) sich auch noch an das ZS-IuK wenden, welches dann entweder einen Kanal aus "Bundesbestand" freigibt oder mit der jeweils veranwortlichen Landesstelle einen Kanal zuteilt.

    Oder halt auf dem kurzen Dienstweg die anfrage an einem Nutzer eines Relais, ob man dieses "Mitnutzen" kann.
    Welcher Weg nun eingeschlagen wird ist Sache des entsprechenden Fernmeldesachbearbeiters/S6/Fernmeldeführers.
    Der "Normale" Feuerwehrmann/Helfer hat damit NICHTS zu tun!


    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Frage ich mich nur, wie das THW damit arbeitet, wenn es denn nur W/U-Geräte hat. Denen gehört der Kanal nämlich auch.
    Wie kommst du denn auf den Zweig, das dem THW der Kanal 49 gehört?
    Das ist NICHT der Fall, auch wenn es -teilweise immer noch- FALSCH ausgebildet wird!
    Leider ist es so, das etwas als "Wahr" angesehen wird, nur weil ein kleiner Mann aus Lehrte (NDS) den Mist predigt! (K49 &51 THW Bundesweit !!!)
    Zugegeben, ich weiß nicht, wie das in NDS jetzt genau ist, aber in den meisten anderen Bundesländern ist das THW ebend keine HiORG.
    In NRW stehen die KatS-Kanäle zur Mitbenutzung zur Verfügung (wovon vom THW hauptsächlich K20 & 25 genutzt werden) in RLP zb steht dem THW der K25 exklusiv zur Verfügung! Und so geht es dann weiter...



    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Die hat damit nichts mehr zu tun, da die Überwachung der Nutzung in der Regel an den Bedarfsträger übergegangen ist.
    FALSCH!
    Die BnetzA HAT IMMER NOCH DIE VOLLE ÜBERWACHUNGSKOMPETENZ für diese Frequenzen und macht davon auch gebrauch! Nur gibt es in einigen Bundesländern noch ZUSÄTZLICH die polizeiliche Funküberwachung, welche sich zusätzlich undgleichberechtigt zur BnetzA um diese Dinge kümmert!

    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Hallo Fabsi,

    auch wenn ich schrieb: "Auch die zuweisende Behörde, bei Dir ist es ja wohl das IM des Landes Nds, ........", heiß das nicht, dass hier einfach vor Ort im Bundesland mal schnell über die anderweitige Nutzung der Kanäle entschieden werden kann, denn die Kanäle wurden Bundesweit durch das BMI einen festen Verwendungszweck zugeteilt.
    WIEDER FALSCH!!!
    Der Großteil der Kanäle wurde nicht durch das BMI zugeteilt, sondern von der BnetzA nach absprache mit der vom jeweiligen LMI beauftragten Stelle.
    Für Kanäle des Landes hat das LMI die absolute Hoheit und kann damitmachen was es will.
    Wenn dem LMI jetzt in dem Sinn kommt der FW-Musterstadt die Kanäle 50-56 zu entziehen und stattdessen dieser die Kanäle 90-92 zuzuteilen, dann ist das so!
    Da hat das BMI NICHTS zu melden.

    Lediglich ein KLEINER Teil der Kanäle wird von der BnetzA nach Rücksprache mit derZS-IuK zugewiesen. Für diese Kanäle hat der BUND dann die Entscheidungskompetenz.

    Zitat Zitat von Picolino Beitrag anzeigen
    Weiterhin geht es mir auch nicht darum, dass es grundsätzlich nicht geht, denn es gibt noch immer 9 freie Reservekanäle. Vielmehr geht es mir um die Aussage, dass man eben mal schnell und einfach einen der anderen 90 Kanälen nimmt, wie hier geschrieben wurde. Dieser lachse und unüberlegte Umgang mit den knappen Ressourcen führt leider all zu oft zu Störungen.

    m.f.G.
    Hier würde ich dir Zustimmen, Kanalpiraterie geht nicht, auch wenn ich beim Elebeinsatz 2002 von höchster Stelle entsprechende Rückmeldungen bekommen habe!
    Zitat: "Wir haben den Überblick verloren- Sucht euch einen Freien Kanal und nutzt diesen!"

    Allerdings ist mir nicht aufgefallen das hier im Threat jemand Kanalpiraterie gefordert hat!

    Gruß
    Carsten
    ***Wichtig***
    Zur Zeit bitte mir keine Mails über die Mailfunktion des Forums schicken, da die hinterlegte Mailadresse zur Zeit spinnt. Mails kommen NICHT, oder mit TAGEN Verspätung an !!!
    Ersatz: *MEINUSERNAME* @Yahoo.de

  13. #13
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    Zitat Zitat von ::micha:: Beitrag anzeigen
    hast du diese Frage eben gerade beantwortet?? ;)
    Wenn ja, dann tut es mir leid, aber das habe ich nicht verstanden.
    Das Watt und Reichweite nicht 1:1 proportional verlaufen habe ich kapiert.

    gruß
    Micha
    Hallo,

    die Empfänger von BOS- und Betriebsfunkgeräten sind meistens die gleichen, aber in den meisten Fällen haben die Empfänger die selbe Empfindlichkeit.

    Demenstprechend sollte die Reichweite bei BOS und Betriebsdunk im 2m Bereich annähernd gleich sein. Die Unterschiede kommen dann nur von den mehr oder minder geringen MHz Unterschieden in der Frequenz.

    Es gibt im übrigen auch BOS-Funkgeräte im 2m-Band die legal 5 Watt Sendeleistung bringen und es handelt sich hier auch um Handfunkgeräte. Das währe das FuG-10b (Motorola MTS2010 oder MX2010) gibt es gebraucht für ca. 300€ inkl. Ladegerät und Handmikrofon. Das Zubehör der MTS2010 passt auch zu den aktuellen GP-900-11b-Modellen und umgekehrt.

    Mfg
    Chris

  14. #14
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    Zitat Zitat von überhose Beitrag anzeigen
    Ich würde auch eher zu 2m BOS tendieren, trotz Kostengründen... Denn damit könnt ihr letztlich ein noch größeres Reichweitenspektrum erzielen, als mit den anderen genannten Alternativen. Klingt komisch, ist aber so: Selbst wenn jedes Team ein FuG hat/braucht, und die Reichweite dabei ausgeschöpft wird, besteht dann immer noch die Möglichkeit, eine andere Org oder eine Feuerwehr da mit einzuspannen, die dann quasi mit ihren FuG als "Relaisfunker" fungieren könnten. Holt ihr irgendein anderes Band, ist das etwas problematischer (da diese Helfer dann dümmstenfalls mit ihnen unbekannten Geräten arbeiten), und die Kommunikation mit anderen Orgs ist auch von vornherein Essig.
    Kannst du auch direkt bei der Bundesnetzagentur im Betriebsfunk anmelden... kleiner Antennenmast aufgestellt im Wald oder fest am KFZ und fertig ist deine Relaisstelle. Bist nicht abhänig von niemanden.
    Der Einheitsführer kann immer noch sich vor ort ein HFG leihen, oder selber eins mitbringen, wo er dann den Kontakt zur Einsatzleitung hält. Besser als wenn alle wieder rumquarken...
    Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!

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