Sagen wir mal...im flachen Gelände (wie auch von dir angenommen) nach Faustformel (mit genügend Sicherheiten drin) 650 m ! ;-)Zitat von Alex22
Und dann sind es "nur" noch (4,6) = 5 TS'n
Werner
Sagen wir mal...im flachen Gelände (wie auch von dir angenommen) nach Faustformel (mit genügend Sicherheiten drin) 650 m ! ;-)Zitat von Alex22
Und dann sind es "nur" noch (4,6) = 5 TS'n
Werner
Zitat von WernerG
Darf man mal erfahren woher du dein Wert hast, vor allem das da noch Reserven sind.
In meinen Unterlagen von der SFS steht bei Pumpenabstand bei
l/min 600 800 1000 1200
Pumpenabstand 900 540 380 270
Und da ich bei 800 l geschrieben habe fehlen da über 100 m.
Somit ergeben sich 5,5 Verstärkerpumpen bei 3000m. Dadurch das du noch eine Pumpe zum Ansaugen brauchst sinds 6,5 gerundet 7.
Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
... um mit der "Schere" anderen zu helfen.
Pumpenausgangsdruck (sollte so sein ;-) ) 8 Bar, geforderter Mindestpumpeneingangsdruck 1,5 Bar >> bleiben 6,5 bar zur Verfügung.
100 m -B-Länge bedeuten (überschlagsmäßig) 1 bar Druckverlust >> macht bei 6,5 zur Verfügung stehenden Bar = 650 m-B-Länge ?!
Und dies hat (in ebenem Gelände) bisher immer gereicht !!
Pumpenanzahl war ohne WE-Stelle gerechnet
Werner
Mmmmhhh...komisch. Als ich meinen Deutsch-LK hatte, wurde das noch nicht so gehandhabt. Und " 's " - egal wo - war eine Todsünde. :o)Zitat von Florian Oste
Tja, so ist halt der Lauf der Dinge. Wir lernen nie aus, manche Sachen unterliegen halt dem Wandel der Zeit. Was heute noch gilt, kann morgen bereits falsch sein. ;-)Zitat von Matze81
Gruß, Mr. Blaulicht
Servus!Zitat von Florian Oste
Leider etwas OT: Wo ist in obigem Zitat der "S-Genitiv" versteckt?
Hier wurden doch nur zwei bekannte Städtenamen durch einen Apostroph (oder Apostrof) abgekürzt, der eigentliche Sinn ist aber noch verständlich.
Zum eigentlichen Thema: Ich bin auch der Meinung, dass ein Grossteil der deutschen Feuerwehren noch sehr viel Nachholbedarf in Sachen Wald- und Flächenbrandbekämpfung haben.
Ein relativ gutes Dokument zur Sache gibt es hier.
Gruß
Alex
Zitat von Sir Quickly (Irgendwie und sowieso)
Danke Quietschphone das Du wieder zum Thema gelenkt hast....
Wenn man sich den Link mal aufmerksam durchliest und sich dann auf das Thema besinnt, merkt man sicherlich das in dieser hinsicht einiges daneben ist.
Solange es im WB-Einsatz immer noch FW`ler gibt die gut gemeint mit den Brandpatschen auf das Feuer schlagen sollte dieses Thema in Zukunft in die Ausbildung mit aufgenommen werden.
Gruß Dirk
Die Wirbelsäule ist ein Knochen, der den Rücken herunter verläuft. Obendrauf sitzt der Kopf, untendrauf sitze ich.
Diese Vorgaben sind interessanterweise größtenteils nicht auf dem Mist vom DFV oder den dort genannten Quellen gewachsen, sondern stammen von Jan Südmersen von diesem Verein: http://www.atfire-netzwerk.de/Zitat von Quietschphone
Zu blöd, dass der DFV nicht in der Lage ist, vernünftige Gruppierungen ums Feuerwehrwesen herum zu akzeptieren und mit ihnen auf eine vernünftige Zusammenarbeit setzt. Bei der Vereins- und Verbändeliebhaberei vieler Wehren würde sich so vielleicht schon manches schneller umgesetzt haben...
So sehe ich das ganze auch. Uns allen wird das " das ist unser/mein Feuer" gottseidank versucht auszureden, aber die Verbände leben uns genau das gegenteil vor......Zitat von überhose
Gruß Dirk
Die Wirbelsäule ist ein Knochen, der den Rücken herunter verläuft. Obendrauf sitzt der Kopf, untendrauf sitze ich.
Zitat von Teletector
Und du arbeitest bestimmt sehr aktiv in einem Vorstand eines solchen Verbandes mit???????
Oder versuchst dies zu ändern????
Werner
Und weil die Feuerwehren das nicht auf die Reihen bekommen sage ich immer wieder das es mittelfristig beim THW die SEEWB (Schnelle Einsatzeinheit Waldbrand) geben wird. Mit In und Auslandseinsätzen.Zitat von überhose
Die bekommen das gebacken mit Logistik und allem drum und dran
Doch ,weil sich die Verbände immer weiter von der Basis entfernen. Es wird sich mit Feuerwehrsport, Musikwesen Ritterkreuze und allem möglichen Scheiß beschäftigt.Zitat von Teletector
Das relevante aber bleibt auf der Strecke. Bestes Beispiel für das Versagen der Verbandsarbeit ist die Disskusion um die Feuerschutzsteuer im Saarland.
an der Stelle: Danke lieber Verband
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
Es ist aber unehrlich und sehr anmaßend, vom (angeblichen...steht mir kein Kommentar mangels Kenntnis des Vorgangs zu) Versagen eines (Landes-) Verbandes gleich auf die Arbeit aller andere LFV zu schließen, oder ?!?!
Werner
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