Hi,
ich müsste lügen, aber meines Wissens nach sollte er laufen, allerdings nur
per Konsolenaufruf....
Andere Erfahrungen??
Gruß,
Jochen
Hi,
ich müsste lügen, aber meines Wissens nach sollte er laufen, allerdings nur
per Konsolenaufruf....
Andere Erfahrungen??
Gruß,
Jochen
Tja Jochen, ich kann dir jetzt nicht sagen wie das bei der komischen SuSie funktioniert *g*Zitat von haehnle
Aber unter Debian/Ubuntu klappt das auch wunderbar per "draufklicken" unterm X...
Wobei natürlich den Server starten auf dem richtigen Server, am sinnvollsten per Konsolenskript geregelt wird, dass der halt wirklich immer läuft ;) Das Skript dann noch in den Cron rein und gut :)
Aber den Client dann starten ist am einfachsten eben mit besagtem Doppelklick :)
MfG Fabsi
Hi,
auch recht. Habe bisher nur mit ner alten SuSie Version tests gemacht und
da wars so wie berichtet von mir.
Gruß,
Jochen
Sehr viele scheinen es ja nicht zu sein.... Schade. Hoffe das es klappt.
Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!
Du hast ja auch nach SuSi gefragt, und wer will die schon? *g*Zitat von Florian Feuerbaer
MfG Fabsi
Moin..
So, nun mal ganz ehrlich, welche der 1000den Linux-Distributionen man nutzt,
ist für das Programm sowas von unerheblich.. im "schlimmen" Fall muss man halt
ein paar Abhängigkeiten von Hand lösen ..
Erinnert man sich an die Windows-Zeit (oh, ist das LANGE her), dann war es
auch bei manchem Programm "interessant", welche vbrun6xx.dll man im System-
Pfad hatte.. bei Linux im Allgemeinen nicht anders .. nur das halt die Distros
im Speziellen halt auch u.U. andere Versionen von ... beispielsweise gtk+ ..
installieren oder installiert haben. Hier werden - auch wieder je nach Anwender-
wunsch - bei internetbasierten Distros meistens die aktuellen "DLL"s installiert
sein..
Man sollte also nicht fragen "Unter welcher Distro läuft $programm?" sondern
schauen, welche Voraussetzungen das Programm hat.
Im vorliegenden Fall (nur ein Schnellschuss bei Google, um auf die Webseite
des Programms zu kommen und ein kurzer Blick auf die FAQ) ist das wohl
nur eine Java JRE .. diese werden wohl die meisten Distros "automagisch"
mitinstallieren, sobald sich ein JAVA-befähigter Webbrowser im System be-
findet. Ansonsten installiert man sie halt mit dem Paketmanager der Distro,
was ebenfalls die von der JRE (z.B. Blackdown) benötigten Abhängigkeiten
mitinstallieren wird.
Just my 2 cents,
Tim
--
In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates ??
Meine private Webseite: http://www.db1jat.org
Hallo,
ich habe den Crusader 4.51 unter Open Suse 10.3, mit der Java Version jre-6u5-linux-i586.rpm laufen. Geht einwandfrei bisher.
Meine Frage nun:
Ich habe vorher den Crusader auf Winwows XP laufen gehabt, und dabei schon einige Netzwerkkennungen in der Pocsag Unterdrückungsverwaltung gesperrt. Die gesperrten Rics befinden sich dann im Ordner Settings in der Datei CientList.cru. Wenn man Sie mit einem Editor öffnet sieht man sie dort stehen. Betreibt man den Crusader aber unter Open Suse, dann stehen die unterdrückten Ric´s zwar auch in der besagten Datei, werden aber im Client nicht geführt, und ich darf alles noch mal sperren. Da es sich um eine Software handelt die unter Java läuft, kann ich mir den Unterschied bisher nicht erklären.
Ich habe auch nicht die unter Open Suse gesperrten Ric´s in den Dateien im Ordner Settings gefunden.
Weiß jemand vielleicht, wo die unter Open Suse gesperreten Ric´s abgelegt werden, oder ob man die unter Windows eingegebenen irgendwie importieren kann?
Das würde mir sehr helfen.
stoberts
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