Hallo JoergS
ich denke, das gute chancen bestehen, das ein feuerwehrmann dennoch überleben kann, wenn ihm der kinnriehmen durch aufschäumendes material im helm, die Luft abschnürt. ist es nicht so das man den kinnriehmen verstellen kann?(weiter oder enger?). klar ist, das die betreffende person sofort zurück muß. eine sofortige stangulation ist nach meinen vorstellungen nicht gegeben- das material schäumt auch nicht von jetzt auf sofort auf. es schäumt zügig auf- das ist wohl war. wo ich eher das problem sehe ist der kopf an sich- auf ihn wird ein enormer druck ausgeübt das sehe ich als eine ebenso große gefahr wie den kinnriehmen. ich entschuldige jedoch nicht das absolut schlechte material was hier verwendet wurde auch entschuldige ich nicht diejenigen die dieses material zugelassen haben. dieser vorfall muß uns als AST eine lehre sein und muß uns verstärkt sensibel machen auf kleine ungereimtheiten im einsatz. unsere schutzkleidung hat seine grenzen und wir sollten uns davor hüten zu meinen durch die neuesten kleider uns unbeschwert ins feuer stellen zu können.




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