Wer sich nach 12 Stunden körperlicher Arbeit nicht mehr Konzentrieren kann, hat meiner Meinung nach ein gesundheitliches Problem.
Es ist ja nun nicht gerade so, dass die Arbeit im Rettungsdienst den Geist übermäßig fordert.
Ich denke, ein guter Rettungsdienstler sollte 90% der anfallenden Tätigkeiten automatisiert haben. Mindestens. Der Rest sind unklare Lagen, bei denen man sich mal etwas mehr konzentrieren muss, damit man dahinter kommt, mit welchem Krankheitsbild man zu tun hat.
Etwas anderes ist natürlich die körperliche Erschöpfung. Da sind 24er natürlich oft "tödlich". Da stimme ich Euch zu.
Aber ich habe auch geschrieben, dass die
Schichtstunden den gegebenen Umständen angepasst werden sollten.
Und wenn ich schreibe: "Bei uns gibt es RW-Bereiche, in denen es absolut angenehm ist, dieses Schichtmodell zu fahren, da das Einsatzaufkommen pro Schicht bei etwa 6 - 8 liegt.", dann ist das auch so. Und jeder der hierbei was anderes empfindet, gehört nicht in den Rettungsdienst !!
@bosler
Dein Arbeitgeber denkt, Du hättest einen Loserjob?? Mein herzlichstes Beileid. Mein Arbeitgeber weiß, dass ich einen verantwortungsvollen Job habe, bei dem es wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter bei der Arbeitsgestaltung einbringen sollten. Deswegen hat er uns freie Wahl gelassen.




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