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Thema: Anhänger vom Land NRW

Baum-Darstellung

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  1. #5
    Registriert seit
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    Also ... bringen wir mal eine Linie rein.

    1. Das Anbringen einer Rundumkennleuchte auf einem Anhänger ist, wie schon richtig dargestellt, nach StVZO nicht zulässig.

    2. Die geometrische Sichtbarkeit muss 360° betragen, hierzu sind am Fahrzeug ggf. mehrere Rundumkennleuchten anzubringen. Für Fahrten im Verband oder auch beim Anhängerbetrieb darf die geometrische Sichtbarkeit auch auf ± 135° von vorne gesehen bezogen auf die Fahrzeuglängsachse reduziert werden. (Anbaubedingungen)

    3. Ist die geometrische Sichtbarkeit durch Aufbauten, Wechselladerbehälter oder auch Anhänger nicht gegeben, kann dieser Mangel z.B. durch eine zeitweilig hochsetzbare Kennleuchte am Fahrzeug behoben werden. Ist dieses technisch nicht möglich, bleibt noch:

    4. Es kann natürlich versucht werden, für das Anbringen einer Rundumkennleuchte auf dem Anhänger eine Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO von § 49a StvZO bzw. § 52 StVZO zu bekommen. Bei einer am Anhänger fest angebauten Kennleuchte ist in der Regel danach ein Mitführen des Anhängers an Zivilfahrzeugen nicht mehr zulässig! (und wird aus diesem Grund bei Anhängern aus ZS bzw. KatS-Beschaffungen des Bundes bzw. der Länder in der Regel abgelehnt!)
    Geändert von Tus-bw (24.03.2014 um 07:55 Uhr)
    Beste Grüße, Udo
    -----------------
    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. (frei nach Kurt Tucholsky)
    Sapere aude! (Horaz)

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