Hallo!
Sorry...aber das merkt man..;-)
Woher nur kommt diese Idee einen Maschendrahtzaun zu verdrillen?
Irgend jemand fing mal damit an, und plötzlich kommen Leute wie du an die damit nicht weiter kommen..:-)
Dabei gibt es doch reichlich andere Selbstbauantennen, die sogar funktionieren und dennoch nachbausicher sind!
Bingo...du hast da schon mal entdeckt, das die Abschirmung des Kabels ja irgendeinen Sinn haben muss und irgendwo dran gehört. Und richtiger weise hast du erkannt, das du die Abschirmung ja nicht wirklich irgendwo drann machen kannst, ohne einen satten Kurzschluß zu bauen. Es geht einfach nicht so.
Du brauchst eine komplette Antenne, nicht einfach nur ein einzelner Stab.
Also entweder zwei solcher Stäbe übereinander und mittig dann ans Koaxkabel (Seele nach oben, Schirm nach unten. Wäre dann ein Dipol.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne
Oder eben eine Groundplane...deutlich nachbausicherer.
http://www.funkmeldesystem.de/foren/...ad.php?t=26035
http://de.wikipedia.org/wiki/Groundplane-Antenne
Nun, wie gesagt...deiner Antenne fehlt noch mindestens die hälfte...dämlich dasselbe oder gleich dreifach nochmal unten, wo dann die Abschirmung drann gehört.
Und bezüglich deiner Fotos, möchte ich dir einen weiteren Fatalen Fehler nicht vorenthalten:
So viel Mühe du dir auch gemacht hast mit der Isolierung der Abstandshalter...aber so dicht an einem metallischen Regenfallrohr wird eine Antenne nie auch nur ansatzweise funktionieren können.
Merke: Antennen immer möglichst weit fern halten von parallel zum Strahler liegenden Metallteilen! Aboluter Mindestabstand als Faustregel 1x Wellenlänge.
Bei 4m heißt das also: Im Umkreis von 4m darf nix metallisches senkrecht neben der Antenne stehen und diese überragen.
Das verbiegt die Richtcharakteristik deiner Antenne bis zur Unkentlichkeit.
Und ist solch ein Metallteil SO NAH wie in deinen Bildern, stellt das für Funkfrequenzen schon ein satter Kurzschluß dar.
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser





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