Umfrageergebnis anzeigen: Lässt du dich impfen gegen die "Neue Grippe"?

Teilnehmer
149. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, lasse ich auf jeden Fall machen

    26 17,45%
  • Ja, kann ja nicht schaden - immerhin kostenlos

    7 4,70%
  • Nein, die Gefahr von Risiken sind mir zu unbekannt

    34 22,82%
  • Nein, ich denke das Risiko einer Erkrankung ist eher gering

    22 14,77%
  • Nein, ich denke die Risiken der H1N1 sind zu gering, die Risiken der Impfung zu hoch

    40 26,85%
  • Hmm, ich weiß nicht so recht

    20 13,42%
Ergebnis 1 bis 15 von 42

Thema: Neue Grippe - Impfung ja/nein?

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  1. #1
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    So, ich war heute Mittag dran. Das "Muskelkatergefühl" im Oberarm hatte ich auch, ist inzwischen aber schon wieder Geschichte. Mehrere Kameraden, die auch heute bzw. gestern waren, berichten ähnliches.
    Nur einen hat es kurz nach der Impfung "aus den Latschen gehauen". Er hatte kurzzeitig Kreislaufprobleme, wird bis morgen früh noch im Krankenhaus beobachtet. Als Grund hier wird derzeit ausdrücklich nicht die Impfung angenommen, sondern eine vorhandene Allergie, die er nicht angegeben hatte. So das Ergebnis eines ersten Tests, weitere sind wohl erfolgt aber bisher noch ohne Ergebnis. Fragt mich nicht zuviel, bin kein Medizinmann. Mittlerweile gehts ihm aber wieder prima und er flirtet mit den Schwestern rum. Sofern es hier irgendwas wissenswertes Neues gibt, melde ich mich noch mal.

  2. #2
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    Nach langen Überlegungen habe ich mich nun doch für den H1N1 pieks entschieden!

    Ich habe meine Impfung am Morgen gegen 8 Uhr bekommen. Bis auf einen schmerzenden Oberarm haben sich bislang noch keine Nebenwirkungen gezeigt. Bin mal gespannt, ob noch was kommt...

    Gruß
    CubeBall

  3. #3
    Schnabeltasse Gast
    Nachdem mein Arzt im Urlaub war und ich jetzt bei der vertretung war steht es 1 zu 1 einer sagt ja auf alle fälle du bist feuerwehrler und Zuckerkrank der andere sagt nö zu unsicher lieber gegen die Grippe und Keuchhusten impfen lassen.



    Solang ich noch krank bin lass ich das bleiben aber ich denk mal danach werd ich mir auch mal die dröhnung geben

  4. #4
    Biesty Gast
    Impfung gegen Schweinegrippe



    Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

    Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).

    Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

    Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

    Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.

    Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

    Quelle: http://www.praxis-sacher.de/index.php?id=52&tx_ttnews[tt_news]=11&tx_ttnews[backPid]=12&cHash=e7b3b7b446

  5. #5
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    Oh, nach chemischen Kampfstoffen, Munition aus abgereichertem Uran, brennenden Ölquellen, Insektiziden, PTSD und was weiß ich noch alles ist nun also Squalen Schuld am Golfkriegssyndrom.
    Übrigens das Squalen, das seit Jahren bereits in Impfstoffen gegen die "normale" jährliche Grippe zum Einsatz kommt, ohne dass Millionen Menschen unter den genannten Symptomen leiden.

  6. #6
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    Glaube keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast.

    Merh gibts dazu nicht zu sagen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Biesty Beitrag anzeigen
    Impfung gegen Schweinegrippe



    Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

    Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).

    Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

    Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

    Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.

    Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

    Quelle: http://www.praxis-sacher.de/index.php?id=52&tx_ttnews[tt_news]=11&tx_ttnews[backPid]=12&cHash=e7b3b7b446
    Ich finde es furchtbar, dass diese Studie immer wieder zitiert wird. Macht euch mal die Mühe und sucht selber die entsprechende Fachliteratur auf Pubmed. Dann werdet ihr schnell feststellen, das es eine entsprechende Arbeit gab die zu obigen Ergebnis kam, die aber nur eine sehr kleine Anzahl an Personen (< 40!) untersucht hat. Inzwischen gibt es wirklich gute und große Nachuntersuchungen die eindeutig belegen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Squalen-AK und Golfkriegssyndrom gibt. Insbesondere da auch in den Impfstoffen gegen Anthrax gar KEIN Squalen enthalten war.

    Und wie nederrijner schon richtig gesagt hat ist Squalen schon über 40 Millionen mal verimpft in Fluad, welches seit 2000 zugelassen ist.

    Eine gute Zusammenfassung (mit Quellenangaben) findet sich hier: http://www.pei.de/cln_109/nn_154420/...tml?__nnn=true

  8. #8
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    Mal ein paar lose zusammen gewürfelte Gedanken pro Impfung (ich spiele mal den advocatus diaboli):

    Wie gefährlich die Schweinegrippe wirklich ist, weiß im Moment keiner, fest steht, dass sie in ungewöhnlicher Weise den gesamten Sommer über auftrat, dass sie anscheinend sehr ansteckend ist, aber im allgemeinen einen milden Verlauf aufweist. Nichts desto trotz besteht die Gefahr, dass bei einer großmaßstäblichen Erkrankung der Bevölkerung (die Grippesaison beginnt gerade erst) halb Deutschland krank im Bett liegt und das öffentliche Leben zum Erliegen kommt oder es gar eine gefährlichen Mutation gibt.

    Der kritisierte Impfstoff wird seit ca. einem Monat in Europa (und den USA?) verimpft, ohne dass ungewöhnliche, kritische Nebenwirkungen aufgetreten wären, die einer kritischen Überprüfung standhalten und nicht auf reinen Wahrscheinlichkeiten beruhen - wenn ich zehntausende ältere Menschen impfe, ist es zu erwarten, dass einige davon unmittelbar nach der Impfung sterben. Das würden sie auch ohne Impfung.
    Die vielen Meldungen der Boulevardpresse zu Impfnebenwirkungen hielten bisher meines Wissens einer Überprüfung der Umstände nicht statt.

    Das Interesse der Pharmaindustrie ... Die Pharmalobby ist mächtig, aber vielleicht auch nicht so mächtig, dass sie die chronisch klamme Bundesregierung dazu bringen könnte, eine Unsumme für eine vermeintlich überflüssige Impfung auszugeben. Für die Pharmaindustrie wäre es vmtl. sogar wesentlich lukrativer, eine großflächige Durchseuchung der Bevölkerung zu erreichen.
    Denn mit den damit verbundenen Medikamenten und ggf. Krankenhausaufhalten könnte die gesamte Pharmaindustrie auch ganz hübsch verdienen.

    Bis vor einigen Wochen war die öffentliche Diskussion eigentlich nicht die, ob man sich impfen lässt, sondern wer überhaupt zuerst geimpft werden darf.
    Denn es war von Anfang an (meines Wissens wurde das im Frühjahr erstmals beobachtete Virus im Juni oder Juli soweit entschlüsselt, dass man mit der Erarbeitung eines Impfstoffes beginnen konnte) klar, dass der Impfstoff frühestens im Oktober im Zulauf sein wird. Die gesamte Diskussion um den (vermeintlichen) Impfstoff begann erst, als die Bild-Zeitung titelte, dass es für die Bundestagsabgeordneten einen anderen (nicht zwingend besseren!) Impfstoff geben soll. Erst danach schwenkte die öffentliche Meinung um und der Sinn der Impfung wurde anhand äußerst fragwürdiger Fakten (s. der Squalentext dieser esoterisch etwas desorientierten Ärztin) in Frage gestellt. Das ganze erscheint mir arg manipulativ.

    Der Impfstoff ist auf eine bekannte und bewährte Art hergestellt worden und hat das übliche Zulassungsverfahren durchlaufen. Dass ein Impfstoff gegen ein jährlich wechselndes Grippevirus nicht wie ein Blutdruckmedikament über Jahre hinweg getestet werden kann, ist offensichtlich.

    Das konsequente Impfen der Bevölkerung hat in den vergangenen Jahrzehnten erheblich zum allgemein sehr guten Gesundheitszustand und der hohen Lebenserwartung beigetragen, man informiere sich mal, was es in und nach den Kriegszeiten so an schlimmen Krankheiten gab.

    Aus diesen Gründen betrachte ich die im Moment vorherrschende, meines Erachtens auf schlechte und bewusst irreführende Information (manche wollen sich halt auch nicht informieren lassen) zurückzuführende, Impfmüdigkeit als äußerst kritisch.
    Ich lasse mich kommende Woche impfen.

  9. #9
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    Ich habe mich zum Schluss auch FÜR die Impfung entschieden, obwohl ich sie zunächst für überflüssig gehalten habe. In der letzten Zeit haben sich in meinem Bekanntenkreis schon 7 Leute mit dem H1N1 Virus infiziert, einige davon haben einen nicht ganz so leichten Kranlheitsverlauf (gehabt). Ich denke, sich impfen zu lassen eine gute Entscheidung. Für uns als haupt-/ oder ehrenamtliche Einsatzkräfte in jedem Fall.

    Zitat Zitat von nederrijner
    Nichts desto trotz besteht die Gefahr, dass bei einer großmaßstäblichen Erkrankung der Bevölkerung (die Grippesaison beginnt gerade erst) halb Deutschland krank im Bett liegt und das öffentliche Leben zum Erliegen kommt oder es gar eine gefährlichen Mutation gibt.
    Da kann man nur zustimmen. Und wir alle können nur hoffen, dass es soweit nicht kommt.

    Gruß
    CubeBall

  10. #10
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    Mal ein paar lose Antworten auf lose gesammelte Gedanken ;-)
    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Mal ein paar lose zusammen gewürfelte Gedanken pro Impfung (ich spiele mal den advocatus diaboli) [...]Ich lasse mich kommende Woche impfen.
    Der Begriff des Advocatus diaboli ist Dir aber schon bekannt, oder?

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Wie gefährlich die Schweinegrippe wirklich ist, weiß im Moment keiner, fest steht, dass sie in ungewöhnlicher Weise den gesamten Sommer über auftrat, dass sie anscheinend sehr ansteckend ist, aber im allgemeinen einen milden Verlauf aufweist.
    Das ist doch schon mal eine Aussage. Wenn etwas "mild verläuft", warum sollte ich mich dann schützen lassen?
    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Nichts desto trotz besteht die Gefahr, dass bei einer großmaßstäblichen Erkrankung der Bevölkerung (die Grippesaison beginnt gerade erst) halb Deutschland krank im Bett liegt und das öffentliche Leben zum Erliegen kommt
    Wie es aussieht, besteht die Gefahr nicht. In anderen Ländern, in denen die Grippesaison bereits vorüber ist (Australien etc.) hat sich gezeigt, dass die Schweinegrippe die saisonale Grippe fast vollständig verdrängt hat und es deshalb zu deutlich weniger Todesfällen gekommen ist, als insgesamt angenommen.
    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    oder es gar eine gefährlichen Mutation gibt.
    Was nützt eine Impfung gegen ein mutiertes Virus? Richtig: Nix!

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Der kritisierte Impfstoff wird seit ca. einem Monat in Europa (und den USA?) verimpft, ohne dass ungewöhnliche, kritische Nebenwirkungen aufgetreten wären, die einer kritischen Überprüfung standhalten und nicht auf reinen Wahrscheinlichkeiten beruhen - wenn ich zehntausende ältere Menschen impfe, ist es zu erwarten, dass einige davon unmittelbar nach der Impfung sterben. Das würden sie auch ohne Impfung.
    Ein etwas zynischer Gedanke, aber die Gedanken sind bekanntermaßen ja frei...
    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Die vielen Meldungen der Boulevardpresse zu Impfnebenwirkungen hielten bisher meines Wissens einer Überprüfung der Umstände nicht statt.
    Das dürfte auf die meisten Meldungen der Boulevardpresse zutreffen -bei Nachricvhten angefangen bis zur Wettervorhersage.

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Das Interesse der Pharmaindustrie ... Die Pharmalobby ist mächtig, aber vielleicht auch nicht so mächtig, dass sie die chronisch klamme Bundesregierung dazu bringen könnte, eine Unsumme für eine vermeintlich überflüssige Impfung auszugeben.
    Komischerweise gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen den für die Impfung bereitgestellten Finanzmitteln und dem Einfluss der Pharmaindustrie auf die Politik. Immerhin schafft es diese Industriebranche seit Jahrzehnten, unsere Gesundheitspoltik maßgeblich zu gestalten. Ob das evtl. an den vielen Aufsichtsratsposten und Beraterveträgen liegt, die durch Politiker jeder Ebene und jeder Partei wahrgenommen werden?
    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Für die Pharmaindustrie wäre es vmtl. sogar wesentlich lukrativer, eine großflächige Durchseuchung der Bevölkerung zu erreichen.
    Denn mit den damit verbundenen Medikamenten und ggf. Krankenhausaufhalten könnte die gesamte Pharmaindustrie auch ganz hübsch verdienen.
    Ein Trugschluss: Angesichts auch privater leerer Geldbeutel dürften sich die Ausgaben der Patienten in der Apotheke eher im Bereich der allgemeinen Heilmittel wie Hustenbonbons, Honig etc. bewegen, als in teure Medikamente zu investieren. Dazu kommt, dass die etablierten Firmen kaum ein Interesse an einer Grippewelle haben, da die Patente für Aspirin und Co. seit Jahren abgelaufen sind und Generika in Hülle und Fülle zur Verfügung stehen.
    In Krankenhäuser profitiert die Pharmaindustrie lediglich von den dort durchgeführten Studien. Im Absatzbereich ist dort kein Geld zu holen, da die Arzneimittel gerne umsonst, meist ab deutlich preisreduziert, oft unter dem Herstellungspreis zur Verfügung gestellt werden.

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Bis vor einigen Wochen war die öffentliche Diskussion eigentlich nicht die, ob man sich impfen lässt, sondern wer überhaupt zuerst geimpft werden darf.
    [...] Das ganze erscheint mir arg manipulativ.
    Willkommen in der Medien-Demokratie. Ich denke, Du warst bisher nicht so naiv, zu glauben, dass Deine Meinung nicht versucht wird, zu manipulieren.

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Der Impfstoff ist auf eine bekannte und bewährte Art hergestellt worden und hat das übliche Zulassungsverfahren durchlaufen. Dass ein Impfstoff gegen ein jährlich wechselndes Grippevirus nicht wie ein Blutdruckmedikament über Jahre hinweg getestet werden kann, ist offensichtlich.
    Das wiederum senkt aber wiederum die Möglichkeit, Langzeitfolgen und Wirksamkeit abschätzen zu können.

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Das konsequente Impfen der Bevölkerung hat in den vergangenen Jahrzehnten erheblich zum allgemein sehr guten Gesundheitszustand und der hohen Lebenserwartung beigetragen, man informiere sich mal, was es in und nach den Kriegszeiten so an schlimmen Krankheiten gab.
    Mit Sicherheit ein wahrer Aspekt. Trotzdem gehört die Schweinegrippe genauso wie die Vogelgrippe (erinnert Ihr Euch eigentlich noch an die entsprechenden Diskussionen - und was daraus geworden ist?) nicht zu den "schlimmen Krankheiten". Ich gehe übrigens davon aus, dass die Schmetterlingsgrippe, oder Eichhörnchengrippe oder wie immer man die nächste Grippe auch nennen wird, ebenso wenig "massentödliche" Folgen haben wird.

    Zitat Zitat von nederrijner Beitrag anzeigen
    Aus diesen Gründen betrachte ich die im Moment vorherrschende, meines Erachtens auf schlechte und bewusst irreführende Information (manche wollen sich halt auch nicht informieren lassen) zurückzuführende, Impfmüdigkeit als äußerst kritisch.
    Etwas kritisch zu betrachten, sollte jedem, der sich bewusst mit der eigenen Gesundheit oder anderen essentiellen Themen beschäftigt, geläufig sein.
    Aber gerade in diesem Punkt halte ich den Begriff der "Impfmüdigkeit" für absolut unangebracht. Bei dieser Grippe dürften sich wahrscheinlich die meisten Leute ganz bewusst entschieden habe, im Gegensatz zu anderen Impfungen, wo man schlicht und einfach zu faul ist, sich impfen zu lassen.

    Gruß, Mr. Blaulicht

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