Für die Akkus hat sich bei uns auch die Nummerierung bewährt.

Es gibt dann für jeden Akku eine Laufkarte, die in einer Kartei mit mehreren Fächern gelagert sind.

Wird ein Akku ent-/geladen, wird das mit Kapazität etc. auf der Laufkarte vermerkt, und die Karte wieder ins nächste Fach gesteckt. So ist sichergestellt, dass auch Akkus aufgefrischt werden, die nicht genutzt wurden, weil dann irgendwann beim nächsten Fach weitergemacht wird. Wie unser Akkumann das genau handhabt weiss ich jetzt nicht ganz hundertprozentig. Ich glaube mit Wochen...
Um zu verhindern, dass leere Akkus zu den vollen geraten werden sie mit einem Etikett markiert (leicht ablösbar, über der Befestigung des Akkus angebracht, dass es abgelöst werden muss), auf dem auch das Datum der letzten Ladung vermerkt ist.

Sicher, fast schon paranoid, aber ich finde gerade die Akkus der HandFuGs wichtig. (zumal bei den alten Bosch 11b´s erst eine Akkuwarnung angezeigt wird, wenn er wirklich leer ist...)

Für Melder/FuGs habe ich jeweils Laufkarten, was für Probleme aufgetreten sind. So lässt sich erkennen, wenn sich bei gewissen Geräten etwas häuft.

Dann braucht der Funkwart die ganzen Alarmadressen/Schleifen für die Programmierungen.

Die hier aufgeführten Telefonverzeichnisse etc. braucht nicht der Funkwart, sondern die sollten mindestens im ELW sowie im Funkraum für jeden zugänglich sein.