Das ist richtig. Sonst kommt dabei nix raus ;-)
Das ist richtig. Sonst kommt dabei nix raus ;-)
mit kameradschaftlichem Gruß!
Gerätewart und zuständig für Funk
Ich verfahre bei Akkus von Handsprechfunkgeräte folgendermaßen:
Für jeden Akku habe ich mit einem DYMO Beschriftungsgerät einen kleinen Kleber gefertigt.
Darauf der Name der Wehr sowie eine laufende Nummer für die Registierung der Akkus in einer Excel Liste.
Außerdem auf dem Kleber freie Felder für Datum letzte Regenerierung sowie dabei festgestellter Kapazität. Der Kleber ist auf der Innenseite des Akkus angebracht.
Kommt der Akku also aus dem ALC7000 Ladegerät, so schreibe ich mit CD-Marker das aktuelle Datum sowie die angezeigte Kapazität des Akkus auf den Beschriftungskleber. Beim nächsten mal kann ich die Entwicklung verfolgen. Mit Spiritus kann ich dann die Beschrifung weg machen und neu eintragen.
Wobei die Entwicklung eher uninteressant ist. Entscheidend ist der aktuelle Zustand.
So habe ich immer direkt an jedem Akku den Stand der letzten Wartung. In Verbindung mit der Excel Liste aus meiner Sicht eine sehr gute Sache.
Also bei uns in der Wehr reichen uns die Nummern am Akku allemal aus.
Haben im Gerätehaus 2 Boxen stehn, eine rot (leere Akkus) und eine grün (volle Akku) wo sie dann aus den Fahrzeugen genommen werden.
Akkus werden grundsätzlich nur bei mir daheim geladen und regeneriert. So eng wird nicht kalkuliert, da genügend Reserveakkus rumliegen.
Da reicht die Excel-Tabelle auf jeden Fall.
mit kameradschaftlichem Gruß!
Gerätewart und zuständig für Funk
Ich denke gerade die Entwicklung über längere Zeit ist sehr wichtig, nur so kann man feststellen welche Akkus was taugen und welche man lieber kein zweites mal kauft.
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