Natürlich sind es Kleinmengen. Es ging aber nicht um die Menge, sondern um das Geschehen bei einem Unfall.
Natürlich sind es Kleinmengen. Es ging aber nicht um die Menge, sondern um das Geschehen bei einem Unfall.
dann blasen die Pressluftfalschen ab die in den ordnungsgemässen Lagerungen ab und gut ...
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
Ja, und dann noch mal genau lesen...
Die Pressluftflaschen sind mir in dem Fall ziemlich egal, Luft ist Luft.
Es geht um die O²-Flaschen, wenn die abblasen ist das nicht mehr witzig.
welche O² flaschen?
wieviel ? wie groß?
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
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Sollte es zu einem Tauchunfall kommen, braucht der Taucher 100% Sauerstoff, deswegen die Flaschen an Bord.
Es sind auf dem Fahrzeug 3 Flaschen á 10 l bei 200 bar verlastet. Und das Fahrzeug hat keine räumliche Trennung zwischen Fahrerkabine und Laderaum.
Auf dem RTW haben wir 2 von den Flaschen mit einer entsprechenden Halterung
und keine Kennzeichnung...
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
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Bei nem RTW weiß aber auch jeder daß Sauerstoff drauf ist.
Beim GW-W wird das nicht erwartet. Und wie ich deinem Beitrag von eben entnehme hast du das auch überlesen.
Und genau darum dreht sich das ganze ja, entzünbare Gase werden auf nem Taucherwagen einfach nicht erwartet.
Hallo,
kannst du mir mal erklären wofür ihr auf einem GW-W 6000 barLiter Sauerstoff braucht? Bei einem zugrunde gelegten Inhalationsflow von 8 l/min erhaltet ihr eine Inhalationszeit von 750 Minuten oder auch 12,5 Stunden, wenn ihr den verunfallten Taucher dann immernoch bei euch am Fahrzeug habt, dann hättet ihr ihm überhaupt keinen Sauerstoff geben brauchen.Zitat von PelikanSE
Kenne ich ebenfalls nur so, für alles andere haben wir hier in B zusätzlich eine DLRG LV Berlin GmbH.Zitat von Carsten Gösch
Gruß
Sebastian
Hallo
Erstens was nützt die eine Kennzeichnung nach GGVSE ? Die Orange Warntafel darf in eurem Fall keine Zahlen enthalten!! (also nur kennzeichnung algemeine erhöhte Gefahr) und die Gefahrzettel nagut, da kann man ein bisschen mit anfangen. Aber dann, wie schon oben erwähnt, schlägt die volle Wucht der GGVSE umsich. Ausgebildete Fahrer, Zusatzausrüstung gemäß GGVSE, Ladepapiere, maximal ein Beifahrer und der muß von der gleichen Firma bzw. beauftragt sein den Transport zu begleiten usw.
Ach ja noch eins wie schlimm ist austretender Sauerstoff? Ich gehe mal davon aus das ihr diesen nicht Tiefkalt transportiert.
In div. Gefahrgutnachschlagewerken steht in etwa
"Die Einatmung von 100% Sauerstoff wird bis zu einigen Stunden vertragen. "
oder siehe auch hier.: http://www.praxair.com/praxairgermany.nsf/AllContent/85FE031553705172852571AA006DBA13/$File/SDB%20Sauerstoff%20med%2C%20verdichtet.pdf
Dort steht 50-60% sind bei normalen Erwachsenen auch bei längerer einwirkung unbedenklich.
Da du aber die Flaschen im hinteren bereich des Fahrzeuges mitführst (ich weiß natürlich nicht ob dort auch persoen transportiert werden) ist auf der Strecke von hinten nach vorne schon so ne gute "verdünnung" aufgetreten das man fast von normalen verhältnissen reden kann. Und weiter es sind zwar 6000 l Sauerstoff aber in was für einer Konzentration in was für einer Zeit? Entweder also hohe Konzentration kurze einwirkzeit oder geringe Konzentration längere Einwirkzeit.(jenachdem ob das ventil nur beschädigt doer abgeschlagen ist).
Bei weiteren Fragen werde ich mich hier auch sehr gerne weiter beteiligen.
mfg Volker Nerge
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