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Thema: Aufbau eines Leitstellen-Umsetzers

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    ich denke mal das ist die taktische Skizze zum eigenen Verständniss

    stimmt so, mach sinn;
    "Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"

    Scharnhorst

    www.fwnetz.de

  2. #2
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    Ich habe mich immer gefragt wie das aufgebaut ist. Das ist wohl meine erste Lösung zu der ich gekommen bin... ;-)

    Gruß Sandy

  3. #3
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    Ich weiss nich, wie es die BF in Trier macht, aber da deren "Funkturm" praktisch
    neben dem Gebäude der Leitstelle ist, wird es wohl ne Kabelverbindung sein..
    Der Rest des Gleichwellensystems wird dann wohl Funk (obwohl, dazu sind zu
    wenig "passende" Antennen am Turm zu sehen) oder Standleitung sein ^^
    --
    In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates ??

    Meine private Webseite: http://www.db1jat.org

  4. #4
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    Ja meine Zeichnung sollte nur einen von vielen Funktürmen darstellen.
    In einem Kreis mit Gleichwellentechnik stehen ja vielleicht 10 oder mehr Funktürme rum. Die müssten dann auf 70cm auf unterschiedlichen Frequenzen arbeiten (oder?). Zumindest der Weg, der von der Leitstelle weggeht.

    Gruß Sandy

  5. #5
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    Also, die meisten Verbindungen von Leitstelle zu Funkturm oder auch von dort aus weiter zu weiterem Funkturm. Sind in den aller meisten fällen:

    - Standleitung der Telekom (Direkte Kabelverbindung von Ort zu Ort)
    - Standleitung im Besitz der Komune/ des Amtes für Brandschutz etc.
    - Richtfunkstrecke

    Es würde nur in wenigen Fällen sinn machen, wenn man mit 70cm versucht alle Sendestationen zu bekommen... Da Richtfunk eben nur sehr wenig energie benötigt.

    Zudem: Die allermeisten dieser Verbindungen, sind reine Datenverbindungen, also nicht wie eine Telefondraht oder ähnliches :)


    MfG Fabsi

    /Edit:

    Axo, wegen den 70cm Zubringern... Die sind meisten auch Richtfunkstrecken, also mach dir keine große Mühe die "ab zu hören" ;)

    Edit/

  6. #6
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    Zitat Zitat von Fabpicard
    Sind in den aller meisten fällen:

    - Standleitung der Telekom (Direkte Kabelverbindung von Ort zu Ort)
    - Standleitung im Besitz der Komune/ des Amtes für Brandschutz etc.

    - Richtfunkstrecke

    MfG Fabsi
    /
    @fabsi,
    das kommt ganz auf die Größe des zu versorgenden Gebietes an.
    Wenn ich einen relativ großen Landkreis mit 5 - 7 GWUs habe, dann machen 4 Draht Leitungen wenig Sinn, da wird schon 70cm, teilweise auch noch 2m Richtfunk genutzt.
    mfg
    e.
    **Rede nicht zuviel.
    Und nie von Dingen, wovon Du nichts weißt.**

    Adolph von Knigge

  7. #7
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    Hallo!

    Ich darf euch verraten, daß in der Regel eine 4-Draht-Leitung zur Gleichwellenzentralstation geführt wird und von dort aus die Richtfunkstrecken zu den GWU führen. Deshalb wird man an den wenigsten ZLst einen riesigen Antennenwald finden.

    Gruß

    Thomas

  8. #8
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    Zitat Zitat von Ebi
    Wenn ich einen relativ großen Landkreis mit 5 - 7 GWUs habe, dann machen 4 Draht Leitungen wenig Sinn,
    @Ebi: Nagut, ich gebs zu... hab mich vielleicht etwas schlecht ausgedrückt *g*

    Standleitung kann eine extra 4Draht Leitung sein... aber im Netz der T-Doof höchst unwarscheinlich ist, über mehrere Orte hinweg... Meist wird da dann eine Glasfaserleitung für verwendet ;) Weil diese im Netz der Teledoof sowiso vorhanden sind und auch zu "abgeschirmten" "Standleitungen" geschaltet werden können (Siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfas...3.BCbertragung)

    Zitat Zitat von Wikipedia
    Einzelne Fasern werden auch an andere vermietet:

    an Unternehmen und Organisationen, die ein WAN oder ein GAN aufbauen wollen.
    Es muss ja auch keine ganze Glasfaster sein... Wie die Multiplex-Technik beweist ;)

    MfG Fabsi

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