Ich finde es schon Krass, was Wippi hier loslässt.
Wenn man mal sein eigenes Forum durchsieht, findet man keinen vernünftigen Beitrag, der von ihm verfasst wurde.
Es wurde alles kopiert und eingefügt. Genauso sein Beitrag den er im Auftrag von Herrn Jung hier reinkopiert hat.
Zu der Frage: Wer kauft sich ein Gerät für ca. 600 bis 700 Euro dazu noch einen Leistung´s Brenner mit ca. 50 W für 270 Euro um nur zu stören....
Die linksextreme Szene bemüht sich intensiv den Funkverkehr der "Polizei" zu stören bzw zu verhindern.
Analog und jetzt auch Digital.
Schau nur die Einsätze der vergangenen Jahre (1. Mai in Berlin) (Castor Einsätze der vergangenen Jahre),
da wurde auch schon der digitalfunk in NI gestört und wenn man noch weiter zurücksieht wurde der BOS Funk bereits bei den Starbahn 18 West massiv gestört.
@Wippi, das kann auch der User Bendix_4123Reloaded bestätigen, , der ja bei einigen Einsätzen als Polizeibeamter der BuPo teilgenommen hat.
mfg
eltown
also bevor hier irgendwas falsch in irgendwelchen Hälsen landet:
Es ist soweit richtig, das auffällig viele Störungen um den 1.Mai in Berlin im BOS-Funk auftreten, genauso wie es bei anderen Ereignissen, etwa der Räumung der Liebigstr. etc. zu Störungen kommt. Warum und woher die kommen, das entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu müsste man dan eben auf einschlägigen Seiten wie eben Indymedia oder so nachlesen.
Ich möchte hier auch ungern in irgendwelchen Streitigkeiten zwischen den Fronten stehen und letztendlich ist mir das ganze egal, wer wo stört. Dafür sollten die entsprechenden IuK-Menschen rechtzeitig Abhilfe schaffen. Das ganze passiert ja nicht zum ernsten Mal und wird sicher auch nicht zum letztem Mal passieren. Wer nun daran Schuld hat, das wissen wir alle nicht. Es ist einfach, den linken das ganze in die Schuhe zu schieben, genauso kann es tatsächlich einfach nur ein technisches Problem gewesen sein.
Für mich nicht ganz nachvollziehbar, man schafft es heutzutag, ein Mobiltelefon auf wenige Meter genau, nach Einstrahlwinkel zur BST sogar mit Stockwerk und Hausnummer zu orden, schafft es aber nicht, einen Störsender zu peilen... mmh komisch
Es bringt jetzt nichts, hier Mutmaßungen anzustellen. Die Einsätze um den 1.Mai werden sicher in diversen MA-Zeitungen wieder als Erfolg gefeiert, von Störungen um den Funk will am Ende keiner was wissen und damit ist das Thema durch. So war es bisher immer. Mir ist kein Einsatz um den 1.Mai bekannt, wo man das zum Thema gemacht hat und wenn die Morgenpost nicht irgendwoher einen Tipp bekommen hätte oder eben selber mitgehört hat, dann wäre das sicher auch dort nicht zum Thema geworden.
Das Thema Störung im Funk ist glaube ich für die Journalie irgendwie durch, ist eben nicht mehr spannend und außerdem will den evtl. Störern ja keiner Nahrung geben für nächste Mal.
Ich denke auch, das es so was richtig offizielles mit Stempel und Segen von ganz oben nie geben wird. Warum auch, der 1.Mai war friedlich, da sind solche Kleinigkeiten am Rande hiterher immer egal.
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@Bendix, hast du dich jemals mit Peilen und Ortung beschäftigt ?
Ein Störsender lässt sich in einer Großstadt in einem Wohnblock oder einem Gebäude peilen.
Das Stockwerk eventuell in einem Hochhaus nicht auf die Schnelle.
Nur, erstmal muss ein Peilfahrzeug zu dem Block oder Gebäude hinkommen.
Gerade bei gewalttätigen Demos wird ein Fahrzeug nicht in den Nahbereich fahren,
auch mit Handpeilgeräten werden die Beamten oder die BNetzA sich dort nicht aufhalten, wenn es dort gewalttätig zugeht. (Fahrzeuge und Beamte mit Pandpeilgeräten sind zu auffällig)
ich finde das nicht komisch....
eltown
Ein in ein Diginetz eingebuchtes Gerät, bei hoher Zellendichte, recht genau zu lokalisieren ist recht einfach. Das sind technisch bedingte Standardfunktionen, die aufgrund des Protokolles eh schon benutzt werden, und nur noch um trigonometrische Funktionen erweitert werden. Soll heißen: Der Abstand zum Gerät ist sowieso bekannt, wenn man den jetzt von 3 oder mehr Basisstationen aus mißt, hat man recht genau den Aufenthaltsort.
Das Auffinden eines "einfachen" Funkstörers aber muß durch Trigonometrie + Feldstärkemessung alleine bewerkstelligt werden. Bei gerichteten Störsendungen entfällt die Trigonometrie schonmal großteils, und das macht das Auffinden dann verflixt aufwendig. Man muß also dann die beschriebenen Peilgeräte nahe zum Sender führen, kann dessen Standort aber nur grob an der Himmelsrichtung festmachen. Ist das dann noch mitten in der heißen Zone, muß für solche Sparänzchen erstmal "Frieden" geschaffen werden. Und wenn der Angreifer was von seinem Geschäft versteht, täuscht er die Peiltrupps auch noch mit mehreren simultanen Richtfunksendern, die abwechselnd, ortsverländerlich oder gar aufeinander abgestimmt senden (sowas ähnliches wie Gleichwelle). EloKa nennt sich das dann bei uns.
Auch ein gerichteter Laserstrahl, unsichtbar, bewirkt auf einigen Sendeelementen wahre Wunder. Je nach Leistung und Ortsnähe braucht man nur Sekunden um eine ganze Anlage "abzuschalten". Oder Mikrowellensender im mehrfach KW- Bereich, gerichtet... böse Sache für die betroffene Anlage.
Und man sollte nicht glauben dass die "Aktivisten" dafür zu unterqualifiziert wären. Die mögen vielleicht nicht zur Zielgruppe derer gehören, die das beruflich eingeimpft bekommen, aber das gleichen sie mit Eifer, Einfallsreichtum und den richtigen Fachstudiengängen wieder aus. Auch die nötige Technik dafür findet sich in jedem Kaufhaus/Elektronikshop.
Ganz raffiniert wird ein Angriff auf Protokollebene. Diese sind ja bekannt. Sowas ähnliches wie Denial of Service Attacken also. Dazu reicht ein kleiner, batteriebetriebener Sender in der Größe zwischen Streichholzschachtel und Schuhkarton, direkt am Objekt über den Zaun geworfen. Der macht die Sendeanlage dann auf eine intelligente Art und Weise platt. Mit nur wenigen mw. Die Technik dürfte für unter 1000.- zu haben sein, nur das Protokoll dafür muß man sich einmal erarbeiten.
Sowas ähnliches haben die Irakies in 2. Golfkrieg gemacht. Nicht einfach GPS überbügelt, sondern vom Protokoll her getäuscht. Und bei militärischem GPS, das sich massiv von seinem zivilen Pendant unterscheidet, ist das echt ein Meisterwerk. Das Ergebnis war dann als "Kollateralschäden" zu bewundern.
Letzter Punkt der mir einfällt: Die hohe Verschlüsselung ist bitter, was die Fehlerkorrektur betrifft. Ohne wäre die Sache sicherlich weniger störanfällig. Oder man ändert die Transmission, wie bei modernen Militärgeräten, soweit ab, dass sie sich nichtmehr so einfach stören lassen (Optimierte Wellenformen). Dann kostet ein einzelnes Gerät aber vielleicht 1/4 einer Basisstation. Und es scheidet China als Herstellungsort aus + jeder Beamte führt ein Gerät mit sich, für welches sie alleine schon zum lohnenden Ziel v. "Interessierten" aus aller Welt werden. Diese Technik ist vereinfacht ausgedrückt "schwer zu bekommen".
Geändert von Aurora (05.05.2012 um 12:35 Uhr)
peilen hin oder her... Alex, das wird in Berlin Tagtäglich gemacht, zum Beispiel bei abgebrochenem 110er oder ähnlichem, bei Oberservationen, aber das gehört nun wirklich nicht hier her. Ich gehe immer von dem aus, was man gesagt bekommt und wenn mir meine Gegenstelle sagt,das auf Grund des Einstrahlwinkels und blabla.. naja der Nutzer des Telefones sich gerae in der Musterstr. vor Nummer 118 aufhält und ich ihn dort antreffe, dann gehe ich davon aus, das dass geht.
Berlin behauptet immer von sich, einen hochmodernen Pielring um Berlin herum verbaut zu haben, der nicht gerade günstig gewesen ist.Aber wie gesagt, es ist nicht mein Wissen und es würde jetzt hier sicher den Rahmen sprengen.
Wenn mich nicht alles täuscht, hat die IuK Abteilung der LaPo ein eigenes Messfahrzeug für den Bereich Tetra. Meines Wissen nach ein grauer T4 mit lauter kleiner Antennen auf dem Dach, mit B-3 Kennzeichen und einer Tafel "Messfahrt" in der Tür. Ist aber schon ein wenig her, das ich das Ding mal irgendwo gesehen habe.
Und was noch anzumerken bleibt: Nicht jede Demo in Berlin ist gewalttätig !
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Na, da fehlt dir aber ne Info ;)
Es soll nämlich unbemannte militärische Fluggeräte geben, die nur das Zivile drin haben, da die Verteilung der Kryptocodes wohl doch recht Aufwändig ist :)
Naja, Spreizspektrum wär ja auch schon was feines *fg*
Naja, vielleicht läuft das ja dann über den hochmodernen Peilring :)
Es ging nur darum, das eine normale Mobilfunkbasisstation das so genau eben nicht kann ;)
Rein technisch...
MfG Fabsi
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