Kommt immer drauf an was du unter kleinen Reperaturen verstehst.
Lötkolben und Multimeter sollte auf jedenfall drin sein.
Aber mehr brauchst du eigentlich nicht.
Kommt immer drauf an was du unter kleinen Reperaturen verstehst.
Lötkolben und Multimeter sollte auf jedenfall drin sein.
Aber mehr brauchst du eigentlich nicht.
Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
... um mit der "Schere" anderen zu helfen.
Hallo!
Ähm...das reicht vielleicht zum basteln mit LED's und Lichterketten.
Aber wer mit sowas an Funkgeräte oder FME's/DME's rann geht, lässt hinterher Geld und Zeit für eine anständige Funkwerkstatt.
Nungut, der OP hat da nur sehr oberflächliche Informationen gegeben.
Wenn "kleinere Reparatur" sich darauf bezieht einzelne Knöpfe von der Frontplatte zu tauschen, braucht's dafür weder Lötkolben noch Multimeter.
Wenn mit "Programmierungen" nur sowas gemeint ist wie "FMS-Kennung ändern", braucht man auch nicht unbedingt einen Funkmeßplatz.
Aber für solche Sachen braucht man dann auch nichtmal ansatzweise eine "Funkwerkstatt".
Das machen normale BOS'ler nebenher mal eben unterwegs, wenn sie Fit sind.
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser
Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
... um mit der "Schere" anderen zu helfen.
Also eine Stelle wo soetwas möglich ist würde ich jetzt nicht unbedingt als "Funkwerkstatt" bezeichnen. Eher "Kleingerätewerkstatt" da solche Arbeiten ja auch bei anderen Geräten anfangen. Oder auch ohne Nahmen.
Aber letztendlich geht es ja nicht um den Namen sondern um die Ausstattung für "leichten" Service:
Sicherlich gehört auf jeden Fall gutes Standartwerkzeug dazu. Kombinzange, Seitenschneider, Evtl. Telefonzange in normal und Miniaturgröße. Dazu dann noch eine Rohrzange für grobe Fälle. Einen Satz Schraubendreher Schlitz und Kreuz sowie die gängigen Torx. Für die Kleingeräte auch in den ganz kleinen Größen!.Dazu dann noch einen Satz Ring/Maulschlüssel Standart, aber ebenfalls ergänst um die Kleinen Größen. (Evtl. wird die Erfahrung zeigen das für bestimmte Geräte auch ein zwei Sonderformen (anderer Kopf z.B. ) ratsam sein werden. Ein kleiner Knarrenkasten ist auch nicht verkehrt, evtl. geht es aber auch ohne. (WICHTIG: Alles Qualitätsware!!!)
Für ganz selten mal auftretende Verschraubungen reicht dann ein günstiges Set Sicherheitsbits mit Halter das einen halbwegs soliden Eindruck macht... (Nutze eines für 8 Eur. von Ratio gekauft, für seltener Sonderformen ganz i.o. Einen KFZ Motor kann man damit aber sicher nicht zerlegen.)
Zu diesem Basiswerkzeug kommt dann noch ein GUTER!!! Lötkolben sowie Lötdraht in mehreren Stärken. Würde hauptsächlich verbleiten nehmen, ist einfacher zu verarbeiten und mir nur eine kleinere Menge Bleifreien für Sonderfälle parat legen.
Eine Lötstation ist vorteilhaft. andererseits kann man aber auch gut Arbeiten wenn man zwei Kabelgebundene Kolben in verschiedenen Leistungsstufen hat. (z.B. 30W als Standartkoleben und für die wenigen Fälle wo es richtig Dampf braucht noch einen 80-100W in Reserve)
Ein durchschnittliches handelsübliches Digitalmultimeter welches einen soliden eindruck macht (20Eur. Klasse) darf auch nicht fehlen.
Eine Lupe, starke aber kompakte Taschenlampe sowie eine einfache dritte Hand und ein solider kleiner Tischschraubstock sind sinnvolle Ergänzungen. Dazu Glasfaserstift, kleine Drahtbürsten (Oxidierte Kontakte) und nicht zu vergessen normale Bostenpinsel wie für den Wasserfarbkasten in Stärke 6-12 sowie einen ganz großen (Staub sonstiger Schmutz) zum reinigen.
Als Verbrauchsmaterial so dinge Wie Sicherungen, Häufig defektes mechanisches Material, Stecker, Reinigungsmittel, Litze und Schrumpfschläuche in verschiedenen Stärken. Verschieden Kleber (Sekundenkleber Dünn- und Dickflüssig, Pattex usw.) sowie ISolierband.
Wenn dann noch ein wenig Handwerkliches Geschick und wissen um die Dinge die man da macht dazu kommt kann man schon einiges machen!
Gruß
Carsten
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