Moin!
http://www.dg4has.de/html/pocsac_encoder.html[/QUOTE]
Urgs!
Schonwieder soein hirnloses Teil, was ich vor langer Zeit mal auf den Tisch bekam.
Um so beschämender das es von einem Funkamateur kommt der sowas strunzdumm nachbaut und sogar ins Netz stellt.
PB3, das Morsesignal, wird schön ordentlich über einen Spannungsteiler R9 geführt, um den Hub abgleichen zu können.
PB4, das Pocsagsignal allerdings, geht über einen schlappen 1k Widerstand (R4) direkt raus zum Modulator.
0% Filterung...Splatter ohne Ende...
0% Hubabgleich, statt 0,xVss eben 5V TTL...Splatter-Supergau
Ich kenne kein einziges Funkgerät, welches derart maltretiert (5V TTL direkt an Modulation) auch nur ansatzweise was verwertbares senden kann, ganz zu schweigen von Einhaltung der üblichen Normen wie Kanalbreite, Nebenaussendungen, Kreuzmodulationen...
Wer sowas über Antenne mit mehreren Watt sendet, legt damit einige duzend MHz Bandbreite im Umkreis etlicher Km lahm, und bekommt zurecht früher oder später unangenehmen Besuch.
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser
Hallo!
Huch, aussergewöhnlich...ein Universalteil das direkt DFSK macht.
Nun...wenn ein Funksender einen digitalen Eingang hat für DFSK und somit auch die Filterung und Hubsteuerung dahinter sitzen hat, geht das freilich.
Aber wann immer ein Modem oder Selbstbauvorschlag daher kommt wo das DFSK-Signal in TTL raus kommt, versuchen Leute das erstmal an die Mikrofon- oder Modulatorleistung an zu schließen.
Ganz ohne Rücksicht darauf das normale AFU- oder Betriebsfunkgeräte da eher 2-3stellige mV sehen wollen als 5000mV.
Achja...und wozu denn noch Flankenfilterung...direckt Rechteck auf den VCO...
Mehr als ein paar OP-Amps und einen Trimmer braucht man nicht, wird aber dennoch gerne unterschlagen.
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser
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