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Thema: Fixfunkgerät USV Notstrom versorgen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Zitat Zitat von 22fuzzi Beitrag anzeigen
    Wollte mal fragen ob jmd mit den Meanwell Schaltnetzteilen mit UPS Funktion erfahrung hat?
    siehe: http://www.meanwell.com/search/ad-155/AD-155-spec.pdf
    Netz anschließen, Batterie anschließen, Funkgerät und feritg ist die Kiste.
    Genau so funktioniert das. Leider dauert das Nachladen "ewig", wenn der Akku recht groß ist, da der Ladestrom bei allen Netzteilen nur bei 500mA liegt. Mit einer max. Ladespannung von 13,3V werden die auch nicht allzuvoll.

    Wie schauts mit der rustikalen Idee Autobatterie und irgendeine Ladeerhaltung aus?
    -> Da das Funkgerät zu 90% Standby ist, sollte im TX Fall die Autobatterie reichlich Strom liefern...
    Blei-Akkus können das wunderbar ab. Von daher funktioniert das Konzept genausogut und ist deutlich billiger. Ladeerhaltung ist natürlich ein weiter Begriff. RX-Strom + 2 Amp sollte das Gerät schon liefern, sonst bekommst Du den Akku nicht mehr richtig voll, wenn er mal entladen ist.

    MfG

    Frank
    Kontaktaufnahme bitte per Mail. Danke!

  2. #2
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    4mm^2 ist doch ein Scherz... So mittelalterlich ist es bei uns Gott sei Dank nicht... Unsere Zuleitung ist was ich weis 16mm^2. Da ist ein Bauhof aber auch dran...

    Zitat Zitat von DG7GJ Beitrag anzeigen
    Meanwell 12V/60W für das Funkgerät sowie 1. Relais welches abfiel wenn Netz zusammen brach.
    Meanwell-Netzteil 15V/60W abgeglichen auf 14,4V als Ladenetzteil.
    Wenn 1. Relais abfiel wurde Akku auf Funkgerät geschaltet.
    Lieferte das erste Netzteil wieder Strom, versorgte es das Funkgerät.
    Gleichzeitig schaltete ein zweites Relais das zweite Netzteil ein welches den Akku wie folgt ladete
    Die Überlegung 2 Netzteile zu nehmen finde ich spitze, jedoch ist die Elektronik um die Ladeumschaltung zu realisieren für mich jetzt zu aufwendig.
    Wenn ich mal Zeit hab könnt ich das angehen.

    Unsere Problemstellung ist, dass es in der Gewitterzeit im Sommer, oder beim Eisregen jetzt letzten Herbst, wenn dann, zu längeren Netzausfällen kommt. d.h. ich rechne mit 1 Ausfall pro Jahr, dann aber für mind. 10 Stunden. Und da dann genau in dieser Zeit auch die Einsatzdichte sehr sehr groß ist, (Bäume schneiden, Überflutungen, etc...) kann ich nicht mehr mit einer 90/5/5 Taktung rechnen.

    Zitat Zitat von DG7GJ Beitrag anzeigen
    Irgendeine Strombegrenzung im Entladefall?
    Nach wiederkehr der Netzversorgung genau welches Ladeverfahren, auf welche Spannung und mit welchem Strom?
    Strombegrenzung im Entladefall -> reicht hier nicht eine Sicherung vor dem Funkgerät?
    Ladeverfahren: vmtl. Strom auf 0,5 und Spannung auf 13,3 begrenzt?
    Da stehet irgendwas bei Protection OVERLOAD mit CH2:0.51~0.9A rated Output Power ???

    Zitat Zitat von DG7GJ Beitrag anzeigen
    Liegt diese nur bei 13,2V oder so, wird der Akku eh nur etwa zu 60~70% seiner Kapazität voll
    Wenn ich eine 40Ah KFZ Batterie dran hab, ist das auch noch reichlich für 24h...
    Wie lange danach die Ladephase ist, ist kein Problem, denn wenn dann Strom wieder hier ist, bleibt er auch meist. Deshalb sind mit die 0.5A Ladeerhaltung auch reichlich.

    Was sagst du zu dieser Kombination: Starterbatterie (oder Bleigel) mit AL600plus von H-Tronic (ist halt ein Conrad Produkt... =(
    http://www.h-tronic.com/Presse/downl...sAnleitung.pdf
    Spricht hier etwas gravierendes dagegen?

    Danke für die Hilfe!
    JF
    Geändert von 22fuzzi (14.01.2015 um 16:36 Uhr)

  3. #3
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    http://www.fritec.de/site_de/index.p...deprofi_xl.php
    die XXL version nutze ich, feines gerät, läd mit maximal 10 A ladestrom, und macht dann 40 stunden pause, sofern die akkuspannung einen gewissen wert nicht unterschreitet.
    nach netzausfall und wiederker, startet es auch wieder automatisch, nur bei tiefentladenem akku ist ein eingreifen erforderlich, indem der notstart taster gedrückt wird

  4. #4
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    Schau mal da:

    http://www.db-elektronik.de/downlds.html#nak

    und dann auf nak.zip clicken. Von denen hab ich über 100 Stück verbaut. Ich habe gerade gesehen dass das PDF uralt ist. Es gibt schon länger auch eine hochverfügbare Version mit
    gedoppelter Einspeisung. Wenn die Netzteile dann noch auf verschiedene Netzphasen aufgeteilt werden ist eine sehr hohe Verfügbarkeit erreicht.

  5. #5
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    Danke für die Beiträge!

    @DB1VT: Das heisst wenn ich das Fritec Ladegerät vor meine KFZ Batterie schalte sollte ich (bis auf die Tiefentladung) keine Sorgen haben?
    -> klingt spitze!
    10A Ladestrom, da geht sich ein LED Notlicht & der Audioverstärker für den Funk in der Umkleide auch noch aus...

    Danke LG!

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