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Thema: Programmierung Alphapoc 1000

  1. #1
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    Programmierung Alphapoc 1000

    Hallo,

    hat jemand die Möglichkeit, einen Alphapoc 1000 zu programmieren? Alphapoc selber führt das nicht mehr durch.

  2. #2
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    Meintest Du mit "Programmieren" den Frequenzwechsel auf einen anderen Funkkanal? Etwas anderes wird nämlich beim AP1000 nicht "programmiert" (er wertet einfach alles aus, was die POCSAG-Frequenz hergibt; den Rest erledigt die Empfängersoftware).

    Würde mich allerdings wundern, wenn Alphapoc das nicht mehr macht; meines Erachtens ist der Empfängerbaustein in dem Gerät nichts anderes als ein Alphapoc-501-DME.

  3. #3
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    Ja ich meine das änder der frequenz. Hab heute mit alphapoc telefoniert und die haben gesagt, sie machen das nicht mehr. sie bieten mir aber den nachfolger an.

  4. #4
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    Is klar, Alphapoc will natürlich seinen 1500'er verkaufen. Meines Erachtens ein Gerät, was schlechter ist als sein Vorgänger, weil es ausschließlich mit der Alphapoc-Viewer-Software läuft, aber diese wiederum nicht auf Rechnern älteren Betriebssystemen (wegen den JAVA-Versionen). Vielleicht lässt sich bei Händlern was machen, die Alphapoc im Programm haben, und aus diesem Grunde z.B. 501-Melder umprogrammieren können und demnach auch Deinen 1000'er umprogrammieren würden (nur so 'ne Idee).

  5. #5
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    Hallo Sama Haland,

    wie meinst du mit "...weil es ausschließlich mit der Alphapoc-Viewer-Software läuft..."?

    Nachdem das AP1500 mit der Viewer-Software konfiguriert wurde, gibt es doch die empfangenen Meldungen auf der per USB emulierten RS232-Schnittstelle aus.

    Ich nutze das AP1500 mit BNC-Anschluss und 2m-Mast-Antenne an einem Funk-Daten-Server um Digital-Alarme zu empfangen, in eine MySQL-DB zu schreiben und entsprechend formatiert an das Einsatzleitsystem EDP4 zu übergeben, um automatisiert Einsätze anzulegen.

    Verägert über die unterirdisch schlechte Dokumentation des AP1500, habe ich auch die Konfiguration des AP durch die Viewer-Software mit einem RS232-Sniffer mitgelesen und könnte das Gerät jetzt auch ohne die Viewer-Software konfigurieren.

    Gab es denn vom Alphapoc 1000 eine "MF"-Version, mit der Möglichkeit die Frequenz zu programmieren? Habe gerade ein altes Angebot vom Alphapoc 1000 gefunden, wo es heißt, dass der USB-Port nur zur Stromversorgung dienen soll.

  6. #6
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    Wenn ich den Alphapoc 1500 über Hyperterminal oder ähnliche RS232-Ausgabesoftware anschließe, ist das Hauptproblem, dass nicht nur die empfangene RIC und der dazugehörige Text dargestellt wird, sondern er davor entweder die RIC-Präambel oder irgendwelche anderen Prüfbits ausgibt (und das über 5 Zeilen), was einfach nur stört.

    Nein, Du hast recht, beim AP 1000 kann man die Frequenz nur auf dessen Platine programmieren (wahrscheinlich mit der 501'er-Software und einer mir unbekannten Hardware), das USB-Kabel ist tatsächlich nur die Stromversorgung.

  7. #7
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    Sollte es dann nicht möglich sein die Platine in einen 501 Programmer anzuschließen und dann zu programmieren?
    Ich müsste den Programmer hier noch rumfliegen haben.
    Kann der TO mir mal ein Bild des Innenleben zukommen lassen? Vielleicht können wir da was regeln.

  8. #8
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    Hallo,

    ich muss diesen alten Thread noch einmal wiederbeleben.


    Leider lehnt es der so genannte "Service" der Firma Alphapoc ab, bei dem Alphapoc 1000 eine Frequenzänderung gegen Bezahlung vorzunehmen.

    Hat jemand herausgefunden, ob man das nicht vielleicht sogar selber machen könnte und wenn ja, wie?

    Weiss jemand, ob die Informationen für die Frequenz auf der HF-Platine abgelegt werden? Mir scheint das nicht so.

    Original Software und Programmiercraddle für die 501 (J22) sind vorhanden und ein Ausbau des Empfängerboards aus dem 1000, Einsetzen in einen 501 und Umprogrammierung der Frequenz und wieder Einbau zurück in den 1000, ergab leider keine Änderung.

    Unter dem Mikroskop habe ich folgende Bauteile auf der Platine erkennen können - Aufbau siehe Bilder:

    PIC 12F629-I und Inverter 74VHCT14A

    Vielleicht hat je jemand aus dem Forum eine Idee.

    Gruß
    Micky


    PS. Die grausamen Lötstellen sind Original... ;(
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