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Thema: neue DMO Frequenzen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Zitat Zitat von Landsknecht Beitrag anzeigen
    Reparaturen sind ja nicht grundsätzlich schwieriger als bei Analogfunk, nur die Hersteller haben sich viel zickiger mit den Teilen. Das Softwaretuning der HF-Komponente bedarf einer entsprechenden Schnittstelle und der Kenntnis der entsprechenden Grenzwerte und Trigger, aber gegen den Tausch auf Modulebene spricht meines Erachtens überhaupt nichts. Einziges Problem hier: Änderung von TEI und Seriennummer, um den Orginalzustand wieder herzustellen....
    Bei Sepura SRG ist das einzige Modul dass eine Werkstatt tauschen "könnte" das GPS Modul. Der ganze Rest besteht genau aus einem einzigen Print.Und das gibt es 1)auf Grund der enthaltenen Geräte-ident und 2)der enthaltenen Programmierung nicht als Tauschteil.Das verstehe ich ja auch.
    Den Print auf Bauteilebene zu reparieren,egal ob HRT oder MRT,ist möglich,allerdings hat man das Problem der fehlenden Service-Soft wenn z.Bsp. der Flash-Ram defekt ist.Schaltpläne? Gibbet net.bzw.werden sie nicht herausgegeben.
    Jeder der "früher" GSM-Endgeräte im ZF/HF-Teil repariert und abgeglichen hat würde bei den Tetra-Gurken keine großen Schwierigkeiten haben.Von daher ist Selectric sehr gut aufgestellt-wer Selectric nicht erst seit Tetra kennt weiß dass die früher mal ein Servicecenter mit Reparaturstückzahlen von >15.000 GSM-Endgeräten IM MONAT unterhalten haben.Gut,damals wurden viele Serienfehler behoben...Nokia war da z.Bsp.so ein Kandidat der ab der Serie "3210" die Werkstätten gut mit Reparaturen im ZF/HF-Bereich ausgelastet hat.
    Defekte wie NF-Teil oder Stromversorgung bei Tetra-Geräten sind ja "eigentlich" kein Ding;aber selbst jeder defekte Taster oder ein scheppernder Lautsprecher soll ja nur über den bekannten Ablauf repariert werden.Das große Erwachen bei den Kunden wird kommen wenn die Reparaturen nicht mehr als Garantiefall verbucht,sondern kostenpflichtig werden.Es werden neben dem Reparaturpreis auch "Handlingpauschalen" seitens der Service-Annahmestellen anfallen,plus Weg und Zeit für den Menschen der die Geräte zur Servicestelle karrt und dort auch wieder abholen muss....


    Es bleibt spannend:-)

    M
    Fundstück aus einer Einbauanleitung eines ATX - Netzteiles:
    "Connect the Motherboard with the powerport"
    Übersetzung: "Verbinden sie das Mutterbrett mit dem Krafthafen".

  2. #2
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    615
    Wie läuft es stattdessen im Vergleich bei Big M ?

  3. #3
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    Zitat Zitat von F64098 Beitrag anzeigen
    Ich habe die letzten 10 Jahre kein einziges Gerät (FuG, HFG, DME) nach extern geben müssen und bin daher durchaus schlecht auf diese "neue Welt" zu sprechen.
    Natürlich möchte ich keine einzelnen BGA-µC zum selbereinlöten kaufen, aber wenigstens der Austausch der üblichen Verschleißteile oder z.B. des Displays sollten _eigentlich_ drin sein.
    Oh oh oh Leute.

    Deinen, bzw. "euren" Einsatz in allen Ehren.

    Wie verfahrt ihr eigentlich mit Diensthandys? Oder mit Dienstwagen?

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Im Gegensatz dazu kann ich aber die Hersteller gut verstehen, die sich mit "Kleinscheiss" überhaupt nicht abkaspern wollen, und für irgendwelche Tastenpiedel und co. ein großes Lager, Versand und Buchhaltung unterhalten wollen.

    Mit der Reparaturpauschale fährt man nicht verkehrt. Bei Motorola genau so. "wenig kaputt", "viel Kaputt", oder "ganz Kaputt".

    Ich kann damit sehr gut kalkulieren. Karton, Geräte rein, fertig.

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