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Thema: Analoge Melderalarmierung

  1. #1
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    Analoge Melderalarmierung

    Hallo Forum,
    nach langer Zeit melde ich mich wieder bei euch, nachdem ich ein paar Fragen habe.

    Wir sind zur Zeit damit beschäftigt, eine Tages-Alarm-Gruppe aufzubauen. Nun sind wir bei dem Kapitel Alarmierung angekommen.

    Wie ich hier im Forum und auch wo anders schon oft gehört habe, sind die Meinungen verschieden, was die derzeitige Beschaffungsrentabilität von Analogen Funkmeldern angeht.
    Ich persönlich komme aus Oberfranken, Lkr. Forchheim - Rentiert sich in diesem Bereich noch Beschaffungen in Sachen Analogfunk?

    Wenn wirklich weiterhin der Analogfunk betrieben werden sollte, stellt sich für uns die nächste Frage. Wir möchten 15 Funkmelder beschaffen. Vorzugsweise die Swissphone Quattro Serie. Jetzt stellt sich die Frage was den besser ist? Gebrauchte und aufbereitete Modelle oder die neue i-Serie. Ich habe auch schon etwas rumgelesen, aber was ist den jetzt besser von der Empfangsleistung? Gibt ja sehr viele Meinungen dazu.

    Ich freue mich auf eure Antwort,
    lg Flo

  2. #2
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    Ich würde gebrauchte Geräte nehmen, die Melder mit dem "i" halte ich für überzogen. Gebrauchte/generalüberholte gibt es auch noch genug, auch mit Garantie. Die reichen völlig aus.
    Die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, stellt sich doch eigentlich gar nicht. Braucht ihr die Tagesalarmleute, müsst ihr sie eben alarmieren. Und braucht ihr die in naher Zukunft, reicht es nicht, wenn ihr sie X Jahre später alarmieren könnt. So einfach ist die Welt.
    Dieser Beitrag wurde auf einem traditionellen elektronischen Eingabegerät nach DIN 2137 mit QWERTZ-Belegung geschrieben, das als Bedienelement eine Anzahl von mit den Fingern zu drückenden Tasten enthält, und daher auch Tastatur genannt wird. Zur Bedienung wurden diverse Finger zweier Hände der Handschuhgröße 10 zur Hilfe genommen.
    Uninteressant? Genau wie eure tollen Eingabegeräte!

  3. #3
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    seh ich genauso wenn sie wirklich gebraucht werden müssen sie halt beschafft werden und fertig. können ja dann wie du geschrieben hast gebraucht und generalüberholte sein wenn die gemeinde net so viel geld ausgeben will, die tun´s genauso;)
    wenn allerdings absehbar is ob meinetwegen in 3 monaten umgestellt wird auf digital alarmierung, würde ich mir des eventuell auch noch ma überlegen.wie werdet ihr denn im moment alarmiert?kann man auf die melder net noch schleifen drauf programmieren?!
    gruß

  4. #4
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    Servus erst mal ;),


    Schließ ich mir die Meinung von "überhose" an. Die "i" Serie ist komplett überzogen. Vor allem auch vom Preis. Ich würde mich mal nach den älteren Quattro Modellen evtl. auch Joker oder Memo Modelle (günstiger) umgucken. Da du höchstwahrscheinlich nur 1-2 Alarmschleifen auf dem FME programmieren lassen wirst reichen die auf jedenfall aus. Mit der Empfindlichkeit ist das so ein Ding. Da ich selbst aus dem Lkr. FO komme kann ich nur sagen, dass es egal sein wird, ob du jetzt einen QXLS+ oder einen von der "i" Serie haben wirst. Ich besitze einen der älteren Baureihe und muss sagen, dass ich sehr mit ihm zufrieden bin.

    Jedoch ist das im Bereich Forchheim immer so eine Sache mit dem Empfang. Stell ich mich vor die Haustüre löst mein Melder nicht aus. Da es eben im Lkr. Forchheim bestimmte stellen gibt, wo der Melder einfach nicht auslöst. Das neuste muss ja nicht immer das beste sein, nur weil ein bisschen mehr "schnick schnack" dran ist. ;)

    Den ganzen Digitalfunkausbau in Bayern konnte man ja in den Nachrichten einigermaßen verfolgen. Da der ganze Ausbau doch sehr schleppend vorangeht, vermute ich mal das wir den analogen Funk mind. 3 Jahren noch haben werden. (reine Schätzung meiner Seite aus )

    Bekommt ihr die FME´s von der Gemeinde bezahlt, oder müsst ihr das Geld aus der Vereinskasse nehmen?

    Gruß


    Stefan

  5. #5
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    Hi,
    erstmal Danke für die Antworten.

    Aktuell werden wir nur per Sirene alarmiert. Funkmelder gibt es bis jetzt nur ein paar Privatanschaffungen.

    Der Hintergrund warum ich mit der i-Serie gefragt hab ist folgender:
    Es ist klar das für uns nur generalüberholte Modelle in Frage kommen. Ich habe allerdings auch ein paar Leute dabei, die von gebrauchten Sachen nichts halten und sich selbst immer das neuste kaufen wollen/müssen. Gibts warscheinlich überall und es spricht ja nichts dagegen wenn sie sich das selbst kaufen wollen - spart der Gemeinde ja Kosten ;)

    Deswegen hat es mich interessiert ob die i-Modelle besser oder schlechter sind im Empfang.

    lg Flo

  6. #6
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    Die Empfängerempfindlichkeit der I-Serie wird mit 3,5 µV/m angegeben, die Memos hatten 3,7 µV/m, die Altunduncoolquattros lagen m.W. auch so um max. 4 µV/m.
    Soweit die Zahlen. Wenn diese Unterschiede wirklich jemanden dazu bringen, 400-500 € für etwas auszugeben, was er von der Gemeinde kostenlos bekommen würde, dann lass dir von dem den realen Unterschied doch mal näher erläutern, und lass uns hier teilhaben, denn ich kann's leider nicht.
    Wenn da aber echt jemandem etwas in bzw. an der Hose fehlt, wenn lediglich das i auf dem Melder fehlt, dann gibt es z.B. bei Starpoint auch die MKSI-Gehäuseoberteile für ca. 20 €. Das sieht allerdings auf nem 96er schon irgendwie aus wie Johann Lafer im McDoof-Kostüm.
    Dieser Beitrag wurde auf einem traditionellen elektronischen Eingabegerät nach DIN 2137 mit QWERTZ-Belegung geschrieben, das als Bedienelement eine Anzahl von mit den Fingern zu drückenden Tasten enthält, und daher auch Tastatur genannt wird. Zur Bedienung wurden diverse Finger zweier Hände der Handschuhgröße 10 zur Hilfe genommen.
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  7. #7
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    Jetzt war ich zu langsam:D
    der gedanke einfach n neues meldergehäuse zu kaufen und auf den überholten melder zu setzen kam mir auch...merkt keiner von denen;)

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