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Thema: Beschaffung Handfunkgeräte für Selbsthilfekräfte in einer Sparkasse

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Registriert seit
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    Ich habe die Befürchtung hier wollen einzelne ihr Schlips-und-Kragen-Leben künstlich interessant machen, und denken sich daher Sachen aus die in der Wirklichkeit überhaupt keinen Sinn ergeben.

    Kosten und Mühen sparen, wäre meine Meinung.

  2. #2
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    2.686
    Hallo!

    Zitat Zitat von MeisterH Beitrag anzeigen
    Ich habe die Befürchtung hier wollen einzelne ihr Schlips-und-Kragen-Leben künstlich interessant machen, und denken sich daher Sachen aus die in der Wirklichkeit überhaupt keinen Sinn ergeben.
    Im Hinterkopf ging mir das auch schon vorbei. Oder halt eine neue Dienstanweisung, welche die Fillialen irgendwie erfüllen müssen, aber dabei sparsamkeit walten lassen können.

    Mein erster Gedanke ging in Richtung "innerbetrieblicher Katastrophenschutz" ähnlich wie bei der Telekom. Aber mit 6-8 Fug-Geräteträgern in einem Bankinstitut mit Tiefgarage und mehreren Stockwerken?
    Ähm...mich würde wirklich interessieren worin sich das begründet, und wie die Theorie im Vergleich zur realen Umsetzung aussieht.

    Zitat Zitat von MeisterH Beitrag anzeigen
    Kosten und Mühen sparen, wäre meine Meinung.
    Naja, wenn ein Kreditinstitut meint, es bräuchte für *irgendwas* Handfunkgeräte, ist es mir recht egal ob es um praktische Anliegen geht, oder um das optisch wichtigere Auftreten der Krawattenträger aus der Verwaltung.
    Aber in beiden Fällen sind PMR446 Spielzeuge eher kontraproduktiv.

    Grüße aus Dortmund

    Jürgen Hüser

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