kathrein hat mich an nen händler weiterverwiesen, und der verlangt 46,92€ + mwst für einen stab.....
habs zwar au scho irgendwo für 35 euro gesehen, aber ich finde das schon extrem teuer....
kathrein hat mich an nen händler weiterverwiesen, und der verlangt 46,92€ + mwst für einen stab.....
habs zwar au scho irgendwo für 35 euro gesehen, aber ich finde das schon extrem teuer....
ok dan hoffen wir mal das einer von den HF freaks ... en ok für alu oder edelstahl gibt :-)
Gruß MasterOfFire
ich kenne mich zwar mit antennen überhaupt nich aus..
aber wenn man glasfaser (isolator) durch metall (leiter) ersetzt gibt es dann keine probleme?
Denkt doch mal nach.
Wie sollen denn die drei Radiale als "Gegengewicht" wirken,wenn sie NUR aus Fiberglas wären?
Natürlich kann man da auch Stäbe aus Alu/Metall verwenden...
Ciao Echelon
Alte Sofas setzen sich immer mehr durch
Hallo!
Also da gehen auch andere Stäbe, vorausgesetzt, sie sind gleich lang und elektr. leitend. Also Alu, Messing,..
In den Fiberglasstäben ist ein metall. Innenleiter, der die Radiale darstellt. Aber es geht auch ohne Fiberglas. Sie sind dann nur etwas schwerer. Man muss dann darauf achten, dass die Konstruktion nicht zu schwer wird, andererseits dürfen die Stäbe auch nicht zu dünn sein, damit sie nicht abknicken, denn sie haben ja nicht die Verstärkung durch das Glasfiber.
Gruß
Wolfgang
PS: wäre denn die GP aus dem Forum keine Lösung? Billig und schnell gebaut!
danke für die information...
ja daran hab ich auch schon gedacht, mir eine selber zu bauen...
aber da das ding auf dem dach, der witterung ausgesetzt auf einen antennenmasten montiert werden soll, bin ich mir nicht sicher gewesen, ob ich das ding so stabil hinkriege...
Hallo!
Also ein Faktor von 0,5, also die Hälfte des alten Strahlers ist schon heftig.
Aber der Reihe nach. Nach Schelkunoff und Friis ist nicht die Dicke des Strahlers entscheidend, sondern das Verhältnis der Wellenlänge zum Durchmesser des Strahlers. Also Lambda/Dicke.Die Frequenz ( Wellenlänge ) spielt also eine wichtige Rolle.
Nehmen wir mal ein ganz dickes ( je größer d, desto kleiner der Bruch und desto kleiner der Faktor ) Alurohr von 40mm. Ja, ich weiß, so ein dickes Ding würde keiner als Radial einbauen. Aber der Wert ist so schön!! *grins*
Dann rechnen wir mal: 4m ( Wellenlänge ) sind 4000 mm. Teilen wir mal: 4000 mm : 40 mm = 100. Aha!! Bei Hundert geben die oben genannten Spezialisten einen Verkürzungsfaktor von 0,94 an. Also statt 85 cm dann "nur" 85x0,94 cm=80 cm.
Je dünner das Rohr nun ist, desto näher kommen wir der Originallänge.
Ich hoffe, ich habe es etwas verständlich erklärt.
Gruß
Wolfgang
Nun, das ist mir nicht so schnell klar, dass die Radials für den Wirkungsgrad nicht entscheidend und die Länge nicht sooo wichtig ist.
Die Radials stellen ein abgestimmtes Gegenstück zum Strahler dar. Denkt man sich von den 4 Radials mal 3 weg, so haben wir einen gestreckten vertikalen Dipol. Und da soll die untere Strahlerhälfte keine große Rolle spielen?
Gerade bei der GP spielen Montageorte keine so große Rolle, weil sie sozusagen ihr eigenes Massepotential in Form der Radials mitbringt. Ich kann mich jetzt natürlich irren. Ich kenne mich da ja auch nicht so gut aus. Aber Ihr verbessert mich dann bestimmt. Man kann schließlich nicht alles wissen!
Gruß
Wolfgang
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)