Naja , für Busse und LKW's finde ich die o.g. Papierversion ganz nützlich , da man sowas nicht unbedingt jeden Tag hat bzw. üben kann .
Ansonsten muss ich meinen Vorrednern zustimmen , da geht m.E. zu viel Zeit verloren .
Naja , für Busse und LKW's finde ich die o.g. Papierversion ganz nützlich , da man sowas nicht unbedingt jeden Tag hat bzw. üben kann .
Ansonsten muss ich meinen Vorrednern zustimmen , da geht m.E. zu viel Zeit verloren .
Hallo.
Wir haben das von Weber bestellt. Sollte demnächst kommen.
Die Demoversion habe ich hier.
Uns geht es auch um die Airbaggeneratoren, zwecks schneiden...etc.
Genau so wie Batterien und so weiter....
Airbaggeneratoren haben Teilweise bis zu 700 Bar und das muss nicht unbedingt sein das man da rein schneidet.
Ich selber finde die Investition gut. Menschleben ist Menschenleben....
Geändert von Glubschi (08.10.2008 um 23:38 Uhr)
Wir haben das Programm seit ca. Anfang des Jahres bisher ist es echt super. Klar es braucht eine klare Erkundung des GF etc.. Aber so unterschiedlich sind die einzelnen Fahrzeugtypen den nicht.
Kann man empfehlen das Programm. Bei der LFS Celle wird das Programm auch während des TH-Lehrgangs gezeigt
Hallo Leute!
Die Meinung führender Dozenten wie zum Beispiel die vom ADAC-Unfallforschungzentrum auf diesem Gebiet (und auch meine persönliche) ist die, dass solche Leitfäden bei Einsätzen so gut wie gar nicht eingesetzt werden können. Bei vielerlei Verkehrsunfällen ist teilweise nicht einmal der Fahrzeughersteller geschweige denn der genaue Fahrzeugtyp zu bestimmen. Vom genauen Baujahr mal ganz zu schweigen. Jeder weiß, dass sich Einbauvorgaben von Batterien, Airbags und Co teilweise während der verschiedenen Baujahre ändern. Somit gibt es bei ein und dem selben Fahrzeugtyp unterschiedliche Einbauorte. Für das Rettungspersonal vor Ort ist diese Differenzierung unmöglich.
Auch Statistiken des ADAC-Unfallforschungszentrum zeigen auf, dass es zu einem sehr großen Prozentsatz zu Fehleinschätzungen in Hinblick auf Fahrzeugtyp und Fabrikat durch die Einsatzkräfte am Einsatzort kam.
Deshalb bieten solche Leitfäden in der Ausbildung vielleicht gute Ideen und Ansätze für evt. Problemlösungen, jedoch sind solche Nachschlagewerke in der Praxis nicht einsetzbar.
Das ist eine sehr oberflächige Einschätzung. Ein geübter "Fahrzeugkundler" kann auf einem Parkplatz vielleicht feststellen neben Fabrikat und Modell um welches Baujahr es sich ungefähr handelt, aber doch nicht wenn es völlig zerstört wurde bei einem Verkehrsunfall.
Du sagst es.
Vielleicht sollte man hier mal das Stichwort Airbagscanning einwerfen. Ein Programm kann kein Freifahrtschein dafür sein an Stellen zu schneiden wo man sich nicht 100%ig sicher ist, dass dort keine Airbags sind.
Geändert von Etienne (09.10.2008 um 01:43 Uhr)
Gruß Etienne
Es gibt keine Probleme. Wir haben Tages-, Wochen- und Monatsprojekte
Sorry, wenn ich mich als Unwissender hier mal einbringe:
Ich finde die Meinung von Etienne und die anderen Argumente gegen den Einsatz dieser Programme im Einsatz absolut nachvollziehbar. Zumal - und das wurde hier noch gar nicht erwähnt - es auf unseren Straßen auch sehr viele aufgepimpte Autos gibt, also Fahrzeuge, bei denen evtl. Sicherheitskomponenten evtl. verändert wurden in Ausführung oder Platzinerung.
Was ich aber prinzipiell nicht verstehe, ist: Warum ist es nicht möglich, einen PKW zu entwickeln, in dem mittels seriell geschalteter Schalter, meinetwegen in der Fahrgastzelle, im Motorraum und im Kofferraum das komplette einfach stillgelegt wird?
Gruß, Mr. Blaulicht
Hey Leute!
Ich glaube jetzt haben wir die Leute an die Wand diskutiert. Wir haben ja auch eindeutig die besseren Argumente :-)
Gruß Etienne
Es gibt keine Probleme. Wir haben Tages-, Wochen- und Monatsprojekte
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