War doch nur ein Scherz! Frag doch einfach mal bei der Herstellerfirma des Helmes. Die wissen bestimmt, was der Lack aushält oder nicht.
Gruß, Mr. Blaulicht
War doch nur ein Scherz! Frag doch einfach mal bei der Herstellerfirma des Helmes. Die wissen bestimmt, was der Lack aushält oder nicht.
Gruß, Mr. Blaulicht
die idee mit dem fön ist gut, kannste auch mitm feuerzeug heiß machen, die paar kleberreste dann mit verdünnung nagellackentferner etc abmachen.
bei meinem auto hab ichs auch mit nem feuerzeug und politur gemacht ^^
Und wieder ein Thema von dem du keine Ahnung hast.
Du weißt das es sich dabei um moderne Kunststoffhelme handelt?
Und du weißt was Aceton, in über 80% aller Nagellackentferner enthalten, mit Kunststoffen macht?
Deshalb immer erst mal mit was weichen dran gehen, die Keule kann man dann immer noch nehmen.
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
Deswegen sag ich ja Etikettenlöser...
Auszug von der Aufschrift der "Solvent 50" Dose:
... ist gut verträglich mmit Metall, Glas, Karton und vielen Kunststoff- und Lackoberflächen.
Nur auf emfpindlichen Kunststoffen wie Plexiglas, Polystyrol oder Polycarbonat darf es nicht angewendet werden.
Tja, und bei den allermeisten neuen Helmen handelt es sich doch zweifelsfrei um "Lackoberflächen" ;)
MfG Fabsi
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