jap das wird wohl das größte problem dabei sein da nicht abzurutschen in eine flosskel sprache.
Aber sehr gute Idee der FW Ratingen.
jap das wird wohl das größte problem dabei sein da nicht abzurutschen in eine flosskel sprache.
Aber sehr gute Idee der FW Ratingen.
Krümel
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Hi,
du bist nicht zufällig auch bei Feuerwehr.de der die Frage zum Thema JF und Funkübung gestellt hat?
Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
... um mit der "Schere" anderen zu helfen.
ähm ,nein.
Krümel
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hmm..... ich persönlich halte es für nicht sinnvoll die Jugendlichen auf BOS-Kanälen üben zu lassen (zumindest geht das aus den anderen Beiträgen so heraus).
Ich meine mal aufem Funklehrgang gelernt zu haben das nur die Personen an den Funk dürfen die auch den Sprechfunklehrgang haben. Auch wenn bei ner Übung keine brisanten Daten übermittelt werden.
Wir haben das so gelöst das wir von der Stadtjugendfeuerwehr einen Koffer mit, ich glaube, 15 PMR Funkgeräten angeschafft haben. Somit sind wird der rechtlichen Problematik aus dem Weg gegangen und die Jugendlichen können das Sprechen trotzdem üben.
Wir machen an einem Abend die Theorie mit den Kids, und beim nächsten mal machen wir mit den Kids eine Koordinatenfahrt... Die Kids werden in 3 Gruppen, 2 mal Fahrzeugbesatzung und einmal Leitstelle und dann bekommen die UTM-Koordinaten und die müssen sie raussuchen, zu dem Punkt fahren und wenn sie dort sind bekommen die eine Frage gestellt, damit wir wissen dass sie dan sind (z.B. Fahrt zu einer Pizzeria wo sie uns sagen müssen, was eine Pizza Salami kostet oder sowas in der Art)... Die Gruppe, die als erstes zurück is, haben dann gewonnen... Und Die "Leitstellengruppe" muss alle Koordinaten selber nachprüfen... Hat den Kiddies immer gut gefallen...
Warum nicht? Was läuft da anders als in einem anderen Frequenzband?
Und was macht ihr wenn ihr die Jugendlichen im Ort von A nach B fahrt? Funkgeräte aus? Ohrenstopfen in die Ohren? Die Jungen hinterher "blitzdingesen"? Oder mit dem Frischaktiven der mit dem Gerätewart ohne Funklehrgang tanken fährt ?
Was ist mit den Passanten die in der Nähe des Heckbedienstandes stehen?
Ganz doll, kostet ja auch kein Geld :-( IMO der erste Schritt zur Kinderfeuerwehr...
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
Manche Leute vergessen bei diesen und anderen Themen bei der Jugendarbeit immer eins. Es geht hier um Kinder geht! KINDER!
Kinder = spielen und dabei lernen!
Denn ansonsten bräuchte man diese Kids nachher nicht mehr zum Lehrgang senden! Denn bei den Lehrgängen sind auch Leute die vorher nicht in der JF waren, und somit keine Vorbildung haben.
Also sind die Geräte außerhalb vom BOS Bereich, wenn die Mittel da sind, sehr gut und ich würde dazu raten.
Geändert von Florian Feuerbaer (30.03.2008 um 19:04 Uhr)
Ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder!
ich denke ich werde das mal mit dem stuhlkreis probieren ,nach ner kurzen theorie ein bisschn das Abwickeln eines solchen Gespräches üben. DAs find ich doch ganz passend,man kann zwischendurch immer unterbrechen und fehler klären....
Krümel
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Naja, es is ja schon ein Unterschied ob jemand den Funk so mithört, weil er grad im Fahrzeug läuft oder ob jemand aktiv am Funkverkehr teilnimmt.
Dadurch das nur diese teilnehmen dürfen, die eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben haben und Jugendliche bzw Kinder nur bedingt bzw gar nicht geschäftsfähig sind, schließt das eine aktive Teilnahme am Sprechfunk vollkommen aus.
Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
... um mit der "Schere" anderen zu helfen.
Genau das meine ich!
Ich meine mich erinnern zu können das vor vielen Jahren eine Feuerwehr am Tag der offenen Tür BOS-Funkgeräte zum spielen für die kinder raus gegeben haben. Die haben damals richtig ärger bekommen. Hierbei ist es volkommen egal ob es sich dabei um Jugendfeuerwehr Mitglieder handelt oder nicht, das weder die Jf Mitglieder noch die anderen Kinder einen Funklehrgang besucht noch eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben haben (was sie ja noch garnicht dürfen) dürfte klar sein.
Überlegt mal ihr schickt Jugendliche durch den Ort um irgendetwas zu erkunden, die Jugendlichen geraten aufgrund guter umstände in den Empfangsbereich anderer Feuerwehren.
Diese Fw. arbeitet einen Einsatz ab, und es reden ständig irgendwelche Kinder rein, ich weiß aus eigener Erfahrung das Kinder die Lage oftmals nicht so erkennen wie ausgebildete Feuerwehrleute. Sie könnten den ablaufenden Einsatz als einspielung der Ausbilder halten.
Ihr schickt ja auch keine Jugendlichen die gerade erst in die Einsatzabteilung übernommen wurden ohne unterstützung eines erfahrenen Feuerwehrmannes bzw. frau zur Brandbekämpfung an ein brenndendes Gebäude, obwohl das in der Jugendfeuerwehr hinreichend geübt wurde.
Ihr müsst bedenken das ihr euch auf dünnem Eis bewegt!
Mir bzw uns ist das Risiko zu groß, dass wir uns damit ärger einhandeln könnten.
So teuer sind diese PMR Geräte auch wieder nicht. Die Geräte wurden aus den Kassen von 5 Jugendfeuerwehren angeschafft, daher waren die Kosten für die einzelne JF auch nicht besonders hoch.
Vielleicht sollten sich andere JF mal ein Beispiel daran nehmen!
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