Das wäre dann meine nächste Frage gewesen.... IP noch die richtige.
Hast Du mal ein anderen Port probiert?
Das wäre dann meine nächste Frage gewesen.... IP noch die richtige.
Hast Du mal ein anderen Port probiert?
Frohes neues Jahr!
Ich glaube ich hab den Fehler gefunden!
Vermutlich war ich gestern Abend geistig schon beim Sylvester feiern. :)
Port-Triggering ist nicht dasselbe wie Port-Forwarding!
Beim Port-Forwarding wird die Verbindung von einem externen Port des Routers an einen Port des Rechners weitergeleitet.
Internet-IP:externer_port ---> Rechner-IP:Rechner_Port
z.B.: 82.123.87.16:8501 ---> 192.168.1.2:7778
z.B.: 82.123.87.16:8502 ---> 192.168.1.3:7778
Sobald eine Verbindungsanfrage aus dem Internet kommt wird diese vom Router an den Rechner weitergeleitet. Nimmt der diese Anfrage an, kommt eine Verbindung zustande.
Das Port-Forwarding wird für alle Server-basierenden Anwendungen benutzt (FTP-Server, Web-Server, Crusader-Server).
Das Port-Triggering ist eine erweiterte Entwicklung, die Einrichtung ist je nach Router vermutlich komplexer. Außerdem ist das Port-Triggering meines Wissens für den Crusader ungeeignet.
Beim Port-Triggering ist die IP nicht festgelegt, sondern nur der Port über den alle Rechner im LAN Daten nach außen senden dürfen. Hier muss der Rechner Daten ins Internet senden, erst dann ist der Port aktiv. Nach einer gewissen Zeitspanne wird der Port wieder geschlossen.
Quasi ein dynamisches Port-Forwarding.
Eine typische Anwendung sind Browser. Wenn du dir eine Website ansehen willst, schickt dein Browser eine Anfrage an das Internet (Port wird getriggert). Aus dem Internet kommen die benötigten Daten (Texte, Bilder, ...).
MfG
EDTA
DynDNS bzw. No-IP beides nahezu idendische Dienste haben mir irgendwann nicht mehr gefallen.
Serverausfal, spätes IP-Aktualisieren, minutenlanges nicht-aktualisieren, etc.
Ich habe mittlerweile sowohl auf dem Server-System wie auch auf dem Client-System das kostenlose Programm "Hamachi" installiert.
Dieses Tool installiert eine Virtuelle Netzwerkkarte. Man kann damit also ein virtuelles LAN einrichten. Mehrere Rechner laufen über das I-Net wie in einem lokalen Netzwerk zusammen.
Jeder mit einer festen IP.
Die Netzwerke können Kennwort geschützt werden und die einfache Ordnerfreigabe klappt auch ohne Probleme.
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