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Thema: Einsatzbereitschaft FF

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Im Prinzip

    hast Du auch ohne Freistellung die Pflicht, an Einsatz, Ausbildung und Übung teilzunehmen. Letztlich ist FW ja eine Aufgabe, kein Wunschkonzert. Jedoch darf das selbstverständlich nicht in blindem Gehorsam ausarten.

    Aber immerhin hat der Bürger ein gutes Recht auf Schutz; das darf man nicht vergessen.
    Operative Hektik ersetzt keine geistige Windstille...

  2. #2
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    Also wenn wir uns "abmelden", vermerkt das die Leitstelle im Computer und wir werden von diesem aus dem aktuellen Alarmplan geschmissen. Wenn das wirklich nicht erlaubt ist, dann macht bei uns ein kompletter Kreis etwas falsch. Aber im Falle einer Abmeldung wird IMHO stets geklärt, wer das Einsatzgebiet stellvertretend übernimmt.

    Bei kleineren Wehren ist es dann auch recht schwer, eine Einsatztruppe zu stellen, weil das ja dann jedes Mal annähernd dieselbe wäre, die kann dann also nie was trinken.

    Problem ist auch, wenn man das jetzt in unserem Kreis bekannt machen würde, dass das so nicht rechtens ist, ist man ganz schnell mal der Angear***te und wird für den Rest seines Feuerwehrdaseins gef***t, was ich gerade bei den angesprochenen kleineren Wehren auch verstehen kann.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Leitstelle_V
    Also wenn wir uns "abmelden", vermerkt das die Leitstelle im Computer und wir werden von diesem aus dem aktuellen Alarmplan geschmissen. Wenn das wirklich nicht erlaubt ist, dann macht bei uns ein kompletter Kreis etwas falsch.
    Das würde ich so sehen wollen.
    Abmelden in Verbindung mit unterlassener Alarmierung durch die Leitstelle ist eine hochbrisante Kombination, die in keinster Weise juristisch haltbar ist.
    Weder ist der Bürgermeister, geschweige denn der Stadt-, Gemeinde- oder Ortswehrleiter befugt, die Feuerwehr "abzumelden", noch kann der Leitstellendisponent diese "Meldung" wirksam entgegennehmen.

    Aber im Falle einer Abmeldung wird IMHO stets geklärt, wer das Einsatzgebiet stellvertretend übernimmt.
    Verbunden mit längeren Hilfsfristen und gleichzeitiger Unterdeckung anderer Bereiche. Das ist IMHO keine sinnvolle Alternative.

    Bei kleineren Wehren ist es dann auch recht schwer, eine Einsatztruppe zu stellen, weil das ja dann jedes Mal annähernd dieselbe wäre, die kann dann also nie was trinken.
    Warum ist "Feierlichkeit" immer gleichbedeutend mit kollektivem Vollrausch?
    Und um Deine Frage zu beantworten, ja, dann kann man solche "Feiern" eben nicht stattfinden lassen, wenn man keine kreativen Ideen zur Sicherung der Einsatzbereitschaft hat.

    Problem ist auch, wenn man das jetzt in unserem Kreis bekannt machen würde, dass das so nicht rechtens ist, ist man ganz schnell mal der Angear***te und wird für den Rest seines Feuerwehrdaseins gef***t, was ich gerade bei den angesprochenen kleineren Wehren auch verstehen kann.
    Ja Kinners, ihr (Sachsen) habt alle (mehr oder minder) gerade euren Brandschutzbedarfsplan durch die Stadt- und Gemeinderäte gebracht und dort schwarz auf weiß festgeschrieben, an welchen Standorten welche Fahrzeuge in welcher Besatzung STÄNDIG vorzuhalten sind.
    Was soll es nun daran zu rütteln geben?

    § 6 Abs.1.1 SächsBRKG!

    MfG

    Frank

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