@tm112
das sind konzept-fakten
@tm112
das sind konzept-fakten
@ abc-truppe
also eine zwischen(zeitliche)lösung umrüstung auf digitale alarmierung bevor der ils-ausbau in bay nicht steht ist nicht geplant - zumindest nicht seitens des staatsministeriums. das wäre nicht zielführend und obendrein sogar eine ressourcenverschwendung. manche (kreis)leitstellen hätten tendenzen dahingehend, doch wiegesagt: kontraproduktiv.
stichwort netzherrschaft von f64098 ist ein gutes. fakt ist dass das bundesweite tetra-(bos)rumpfnetz quasi bundessache ist, sprich nutzniesser in puncto frequenznutzungen und priorität sind bundespol, zoll udgl - also alle bundesdienststellen. diese forcieren dann wieder topografisch abhängigen weiteren netzausbau für ihren bereich. in weitere folge beteiligen sich die bundesländer ihrerseits im interesse des rettungs- und feuerwehrwesens am künftigen tetra-netz durch errichtung der notwendigen infrastruktir, sprich leitstellen. in bay ist man einen ersten schritt gegangen mit konzeptionierung der ils. diese sollen künftig das tagesgeschäft übernehmen, dh notrufannahme, alarnierung und einsatzbetreuung und nachbearbeitung wie gebührenverrechnung etc. dies bringt auch eine reorganisation und umstrukturierung mit sich - um nicht zu sagen es erfordert aus kosteneffizienzgründen eine umstrukturierung. diese schlägt sich ua auch in errichtung der ils zur (finanziellen) entlastung der kreiszentralen nieder. dass dies rd- und feuerwehrpolitisch natürlich höchst unumstritten ist, das ist eine andere geschichte und trifft in erster linie der organisationen selbst. viele kreiszentralen haben existenzängste, versuchen ihre eigene infrastruktur vermeintlich auf vordermann zu bringen oder ihr "eigenes" konzept zu finanzieren. doch dies erscheint im hinblick auf gesamtkonzept problematisch.
und die frage ist auch noch, ob sich zukünftig pocsag- oder tetra-alarmierung etablieren wird. oder ob beides parallel existieren wird, wovon dzt eher auszugehen ist ...
Meine Frage nach einer Redundanz und/oder Rückfallebene bei Ausfall eines Sennderstandorts/der Infrastruktur konnte nach wie vor nicht beantwortet werden. Die Konzentration aller Kommunikationswege auf ein einziges System ist hirnrissig und gefährlich!Zitat von relaisfunkstelle
Auch im Interesse eines flexiblen/eigenverantwortlichen Netzausbaus, ist die Alarmierung über POCSAG/2m-Band unverzichtbar.
MfG
Frank
Alle Achtung, da kennt sich aber jemand aus ;-)Zitat von relaisfunkstelle
1) Kurz mal nachgerechnet: 25 ILS + 1 ILLS = 26
2) Eine KEZ wird keine Notrufe annehmen
i) weil sie kein fester Bestandteil des ILS-Verbundes ist und damit keine Möglichkeit besteht neue Einsätze ins System aufzunehmen oder zu alarmieren
ii) weil es nicht ihre Aufgabe ist (i.S. einer AFüSt)
iii) weil es dafür die ANA in der ILS gibt
Quellen: ILSG, BayStMI und Projektunterlagen Ing.-Büro Bergmann
Bitte sei so nett und lass durch unbestätigte Gerüchte nicht Leute von was träumen, was im Leben nicht durchsetzbar ist. Ein Konzept, geschweige denn Fakt ist es sicher nicht - zumindest nicht in Bayern.
Hier werden sie repariert
www.funk-werkstatt.de
@ tm112
deine quellenangaben treffen zu.
was meinst du mit ein konzept geschweige denn ein fakt ist es sicher nicht, zumindest nicht in bay? wie kommts zu dieser formulierung, wenn du das papier kennst?
;-)
ana war gut.
kreiszentrale wird quasi als (externe) wache im system geführt und bei erfordernis dann alarmiert - sprich wie wache oder sonderfahrzeug am touchscreen ausgewählt, alarmiert ... und dann geht los ...
ich streue keine unbestätigten gerüchte.
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