Hallo,
ich habe für meine Bauvorhaben Edelstahlschweißdrahtstangen verwendet.
Gibts z.B. bei Bauschlossereien.
Im Werkzeuggroßhandel leider nur als 100er Pack, und das war mir zuviel.
Beste Grüße
Klaus
Hallo,
ich habe für meine Bauvorhaben Edelstahlschweißdrahtstangen verwendet.
Gibts z.B. bei Bauschlossereien.
Im Werkzeuggroßhandel leider nur als 100er Pack, und das war mir zuviel.
Beste Grüße
Klaus
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http://www.klaus-paffenholz.de/bos-funk/
Hi,
ich hab mir letztens die Groundplane ebenfalls zuhause gebaut. Wir haben bei uns sehr schlechten Empfang bezüglich des Analogen Feuerwehrfunks (Funkloch). Allerdings geht bei meinen Kameraden wenigstens die Mithörfunktion Ihrer Meldeempfänger.
Nun habe ich die Antenne an meinen Funkscanner (Albrecht AE 69-2H) angeschlossen. Den Rettungsdienstfunk empfange ich ohne Probleme und ganz klar. Nur der Feuerwehrfunk kommt nur sehr selten und mit sehr viel rauschen rein (mit der Gummiwurst gar kein empfang). Ich frag mich nur, wieso die FME`s teilweise super Emfpang haben, aber ich mit meinem Funkscanner und der Groundplane so gut wie nichts reinbekomme?
Hat jemand von euch eine Lösung, bzw. einen Lösungsvorschlag?
Gruß
Richtiger kanal/frequenz ?
Ggf. Übersteuerung des Scannereingangs ?
Baden-Württemberg - wir können alles, ausser Digitalfunk.
Hallo!
Nunja...entweder Fehler vor dem Scanner (Antenne oder Antennenkabel...Kurzschluß oder Wackelkontakt...oder schlicht falscher Antennenstandort oder zu langes, billiges Kabel).
Oder wie EIB-Freak schon meinte:
Übersteuerung des Scannereinganges.
Wir können hier nicht richen wo du exakt deine Groundplane wie aufgebaut hast, und welche Sender und Störfeldstärken diese einfängt.
Ein "guter" Sprechfunkempfänger wie er in heutigen Funkgeräten steckt, hat ein Dynamikbereich von -122dBm bis etwa -60 ~ -50dBm.
Alles was oberhalb dieser -60~50dBm rund um die eigentliche Frequenz mit durch die Frontendfilter des Empfängers kommt, desensibilisiert den Empfänger durch Übersteuerung.
Und Scanner haben für gewöhnlich deutlich schlechtere Empfänger als komerzielle Betriebs- oder gar BOS-Funkgeräte - in diesem Punkt also noch weniger Dynamikumfang (vielleicht -110 bis -70dBm) und zudem deutlich breitere Frontends.
Sie gehen also sehr viel schneller mit Ihrer Empfangsempfindlichkeit in die Knie, als selektive Funkgeräte oder gar die sehr schmalbandigen FME's.
Kleines Beispiel:
Mit einem Scanner an etwas größerem als ner Gumiantenne kann ich auf 4m keinen Blumentopf mehr gewinnen.
Wenn ich da was hören will, hängt entweder eine SEM-F218 (68-74MHz) oder ein FuG8/FuG7 an meiner Kathrein-Groundplane.
Denn egal was ich da für einen Scanner nehme...IC-R3, XR-100, USC230...alle bringen mit auf 4m nur Rauschen und einen Haufen Mischprodukte aus diversen UKW-Radiosendern und den diversen Flugfunk und 2m-Signalen.
Für das 2m Band gilt spätestens seit Einführung von DAB+ aufgrund des komplexen Modulatonsformates selbes: Lieber ein Betriebsfunkgerät oder FuG9c als irgendein Scanner, weil letztere dadurch ebenso übersteuert werden.
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser
Hallo, habe mal 2 fragen zu dem Anschluss des kabels am Scanner.
1: welches Kabel nehme ich am besten dafür von der Antenne zum Scanner ?
2: wo schließe ich „plus“ und „minus“ an der Scanner Buchse ohne Bnc Stecker an ? Oder schließe ich das direkt an einem bnc Stecker an und stecke den auf den Scanner.
Mit freundlichen Grüßen
Dennis
Danke!
Hallo!
Du musst ein Koaxkabel nehmen, das ist so ein Kabel, bei dem ein Innenleiter mit einem Kupfergeflecht umgeben ist. Also RG58 wäre nicht soooo schlecht. Aber für kurze Entfernungen geht auch zur Not ein Koaxkabel für SAT-Antennen. Der Innere Leiter ( Draht ) kommt an den Mittelanschluss der Antennenbuchse des Scanners, das Geflecht ( die Abschirmung ) außen an das Metall der Buchse. Besser geht es natürlich, wenn Du einen passenden Stecker hast!
Viel Erfolg!
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