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Thema: Pocsag / DTMF decodierung mittels µC

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Matt Gast

    Althaus

    Hallo und danke für die Rückmeldung.
    Also ich wollte eigentlich auch etwas lernen, natürlich kann man
    sich einen Alphapoc kaufen und den an so ein Display anpassen.
    Wäre aber auch ein bißchen einfach ;-) Einfach nur zum Verständnis wie äußert es sich, wenn es nicht langzeit-frequenzstabil ist? Und was ist dann so schwierig am Abgleich? Hat jemand Erfahrung mit dem Empfänger von Althaus?
    Gibt es empfehlenswerte Bücher zu dem Thema?

    Na ja, wie dem auch sein, ich werde mal die Verwendung eines günstigen Scanners prüfen, wird sicher auch interessant mit AVR und PIC.

    Nochmals danke!
    Gruß

    Matt

    PS: Wo kein Kläger, da kein Angeklagter. Da ich ja nur die Einsätze der Feuerwehr auf dem Display im Gerätehaus ausgeben möchte, sehe ich da
    nicht die großen Probleme.
    Geändert von Matt (05.03.2007 um 23:53 Uhr) Grund: Nachtrag

  2. #2
    Registriert seit
    07.09.2003
    Beiträge
    694
    Aha, also auch einer mit zuviel Zeit ;-)
    Nee, mal im Ernst, klar ist es gut, sich selbst Wissen anzueignen.
    Das mit der Frequenzstabilität meinte ich so, dass der Empfänger abhängig von vielen Faktoren, die sich im Laufe des Betriebs ändern (Temperatur, ...), die eingestellte Empfangsfrequenz mitändert. Das ist allerdings nur eine Wiedergabe einer Meinung aus einem hier längst vergrabenen Post. Ich selbst habe mich mit solchen Empfängern noch nicht befasst. Wenn Du aber einen PLL-Tuner nimmst, dann sollte die Frequenzstabilität gegeben sein. Allerdings sind die Dinger, soweit ich weiß, nicht gerade billig, so dass man wohl fast auf einen Scanner ausweichen kann. Ich habe vor einiger Zeit den neuen UBC 69 XLT bei Thi**om für unter 70 EUR gesehen. Wenn Du bei der o.g. Adresse (telefonmeldesystem) schaust, hat der Entwickler dort inzwischen auch einen Kleinempfänger integriert, der aber mit Quarz schon um die 100 EUR kostet. Wo ist da die Relation zu einem Scanner???
    Zu Deinem PS kann ich nur sagen, dass es bei uns so ist, dass die Funkwerkstatt der zuständigen BF regelmäßig durch die Feuerwehrhäuser geht, um sich zu überzeugen, dass alles mit rechten Dingen zugeht! Ein Scanner in einem Feuerwehrhaus würde, gleich wofür gebraucht, sofort eingezogen und es gäbe einen Riesenärger!!!

    Gruß,
    Funkwart

  3. #3
    Matt Gast

    kaum Zeit, aber trotzdem ne fixe Idee

    Ja, zuviel Zeit, wenn ich die mal hätte...
    also ich habe mir diesen Festfrequenzempfänger mal angeschaut, aber 100 Euro!?!? Naja, jetzt wieder eine wahrscheinlich idiotische Frage, aber ich weiß es einfach nicht besser: Ist es da vielleicht möglich aus einem alten Pager (Quix etc.), die es in der Bucht hintergeschmissen gibt, eine Empfangsplatine zu entnehmen und diese so zu bequarzen, dass man die gewünschte Frequenz "hört"?
    Die "Antenne" ist ja nur ein kleiner Teil meines "Projekts", wenn ich recht überlege ist ja das dekodieren ähnlich schwer. Aber mit einem PIC und nachgeschaltetem Mikrokontroller sicher machbar, oder vielleicht auch mit Dekodierer aus einem solchen Pager ?!??! Es wird ja eh ne Menge Zeit in Anspruch nehmen, da ich ja auch noch eine LED-Anzeige entwickeln möchte.
    Diese wäre dann evtl. übrigens dann auch bei etwaigen Besuchen von offiziellen Behörden mit einem Fixtext " Herzlich Willkommen zum Tag der offenen Tür " nicht als Alarmtableau erkennbar ;-)
    Gruß

  4. #4
    pg-man Gast

    Kurzbeschreibung Pocsag Gateway

    Hallo Zusammen,

    dank an Funkwart, der bereits weiter oben auf mein Projekt hingewiesen hat.
    Unter http://www.w-edv.de/pg.html findet ihr viele Informationen zu meinem Atmel Pocsag Decoder / Gateway.

    In der Einfachsten Variante zum Anschluss an einen Scanner und Datenausgabe per serieller Schnittstelle ist das Platinchen sehr günstig aufzubauen.

    Die Software hat eine serielle Konfigurationsoberfläche über die viele Einstellungen ganz einfach seriell vorgenommen werden können.

    Optional kann das Projekt mit einem Seriell-Netzwerk Port ausgestattet werden, so daß die empfangenen Daten direkt über telnet oder http Requests an einen Server gesendet werden können.

    Zudem ist es möglich einen kleinen Festfrequenz Empfänger zu integrieren und das ganze in ein edles Gehäuse einzubauen. In diesem Fall steigen natürlich die Kosten für das Gerätchen in der Summe deutlich an...

    Die Software ist schon sehr ausgereift. Dennoch wäre es schön, wenn jemand interesse hätte gemeinsam mit mir den Assembler Quellcode noch etwas zu optimieren.

    Ich freue mich über Rückmeldung jeglicher Art.

    Viele Grüße
    René
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