Für Radmärsche sollte doch der DMO völlig ausreichend sein, oder nicht? Eine Marschkanalgruppe macht doch eher wenig Sinn. Wie weit sollte die denn reichen? Ich will doch nicht in Schleswig-Holstein hören, wenn in Bayern 5 Fahrzeuge zur Landesfeuerwehrschule oder sonstwohin fahren. Selbst der norddeutsche Raum wäre da wohl zu groß gerechnet. Die technischen Grenzen des DMO müssten doch für Radmärsche völlig ausreichend sein.
Gruß,
Funkwart
Hallo,
ich vermute (hoffe) eher, dass man den Marschkanal 510 WU oder den Not- und Anrufkanal 444 GU in eine entsprechende bundesweite Gruppe wandelt, die dann aber nur innerhalb einer Zelle (BS) mithörbar ist. So deckt man damit die Marschverbände ab, zusätzlich wäre es möglich mittels eines entsprechenden Status ein Gespräch zur für die BS zuständigen LtS aufzubauen.
Gruß
Sebastian
Hallo,
eine Begrenzung auf jeweils eine Zelle ist, wie mein Vorredner bereits ausführte, nicht möglich. Jede Gruppenadresse kann nur einmal im gesamten entz existieren.
Es würde aber alleine auch taktisch gar keinen Sinn machen. Wäre Fahrzeug 1 auf Zelle A und Fahrzeug 2 über Zelle B eingebucht, könnten beide nicht kommunizieren!
Für Verbandsfahrten waren sogenannte "Reisende Gruppen" vorgesehen, deren Umsetzung aber m.E. nach nicht so trivial ist. Diesbezüglich gibt es aber bereits laufende Abstimmungen der Taktiker auf Bundesebene, unter Vertretung polizeilicher und nichtpolizeilicher BOS (Leute, die dann auch wirklich damit arbeiten müssen).
Viele Grüße
Knut
Der bisherige K 444 dürfte ja nicht so stark frequentiert sein, als dass man nicht bundesweit die Notrufe an einer zentralen Stelle sammeln könnte und dann unverzüglich an das entsprechende Bundesland oder sogar direkt an die zuständige LSt weiterleiten könnte. Zumal doch sicher erkannt werden kann, in welcher Zelle sich das rufende FuG befindet. So könnte ohne GPS und ohne Ortskenntnis zumindest die zuständige LSt ermittelt werden, richtig?!
Für den K 510 wird sich zeigen, was da kommen wird. Aus meiner Sicht am sinnvollsten wäre wohl ein DMO-Betrieb. Abwarten und Tee trinken - aber nicht übers FuG schütten! ;-)
Gruß,
Funkwart
Hallo,
in unserem BL (LSA) sieht die Fleetmappingplanung vor, dass auf allen Geräten die sog. "Anrufgruppen" aller hiesigen Landkreise und eine gesamte Anrufgruppe LSA programmiert sein wird (neben den vielen anderen Gesprächsgruppen natürlich).
Wenn jedes BL solch eine zentrale Anrufgruppe besitzt, böte dies ja die Möglichkeit, diese 16 Anrufgruppen auf allen (möglicherweise überörtlich tätigen) Einsatzmittel zu hinterlegen, um so die Verbindung in jedem BL zu ermöglichen.
Weiterhin haben wir die jeweiligen Anrufgruppen der an unser BL angrenzenden Landkreise mit vorgesehen, um nachbarschaftliche Einsätze an/über die Landesgrenzen hinweg zu ermöglichen.
Achso Werner, ich dachte wir machen das nur mit den Anrufsgruppen (LK Harz). Wusst ich nicht
Aktive Benutzer in diesem Thema: 6 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 6)