...und wieder die nächste Meldung......
"..nach intensiven Vorbereitungen........."
ach ja....
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Mfg
FunkerVogth
Und jetzt Werbung:
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Ich frage mich wie ich/wir das mit Handschuhen bedienen sollen. Vor allem wenn es mit Wasser in Berührung kommt. Ich selbst zweifle an diesem Funkhandy wohl sehr. Es geht bisweilen nix an die Robustheit mach alter Geräte und Technik.
Hier der Link sieht ja nett aus aber.......:http://www.newsmax.de/mit-tetra-sich...news16663.html
WARUM HABEN MÄNNER KEINE ORANGENHAUT...WEIL ES SCHEIßE AUSSIEHT!!!!
Also, mit den "richtigen" Geräten und entsprechendes Zubehör ist die Bedienbarkeit mit Handschuhen kein Problem. Wir setzen zur Zeit in der Ausbildung und ab nächste Woche im Einsatz Handgeräte der Firma Sepura (STP 8000) mit angeschlossenen Mikrofon-Lautsprecher ein. Diese Geräte sind Staub- und Wassergeschützt IP 55. Wir setzen die Geräte zur Zeit im DMO Modus ein, Netzbetrieb ist ab Januar möglich. Zu der Problematik mit den Handschuhen sehe ich das so, das die Bedienung (Sprechtaste) mit Handschuhen funktionieren muss, alle anderen Einstellung nehme ich ohne Handschuhe vor bzw. sind voreingestellt. Die von uns benutzen Geräte kann man ohne Probleme mit Handschuhe einschalten und die Tastensperre aktivieren.
Nach erfolgter Testphase kann ich hier mehr berichten.
Mfg
Frank
Hallo,
ah-FW Hennigsdorf?! Freut mich, dass die Programmierung dann erfolgreich abgeschlossen werden konnte, zwischenzeitlich gab es nämlich noch ein paar Rückfragen.
Wir werden demnächst im Endgerätepilotversuch auch noch einige alte SRH3800 gegen die neuen Geräte austauschen und dann noch einmal Technik raus in ausgewählte LK und an die LSTE geben. Wenn alles klappt, sind diese dann ab übernächster Woche pünktlich zum LG Kreisausbilder Sprechfunk verfügbar.
Viele Grüße aus Potsdam
Knut
Das mag sein aber irgendwie finde ich die alten Geräte OK, Was brauch ich um dem Maschinist mitzuteilen ein Colordisplay/viele Tasten/andere Funktionen. Also ein altes Fug 11 tuts doch. Aber ich frage mich ob die neuen Geräte auch soooo lange Halten. Immerhin sind manche Geräte schon über 30 Jahre alt und funzen immer noch. Ich mag bezweifeln ob die neue Generation auch so lange hält.
WARUM HABEN MÄNNER KEINE ORANGENHAUT...WEIL ES SCHEIßE AUSSIEHT!!!!
"Nationale BOS-Digitalfunk-Leitstellen geplant-
Die Planungen für den Ausbau und Betrieb des BOS-Digitalfunknetzes sehen zwei National Operation Center (NOC) vor, die als Leitstellen für den gesamten Netzbetrieb von der EADS aufgebaut und vom späteren Betreiber unterhalten werden sollen. Festgelegt ist durch die BDBOS, dass das erste NOC in Berlin angesiedelt sein soll.
Dazu müssen die Standorte unter Sicherheitsgesichtspunkten ertüchtigt werden, auch muss wie in solchen Fällen üblich über Zugangskontrollen, doppelte Stromversorgung und Anschlagsicherheit ein Nachweis erbracht werden. Das zweite NOC soll in Hannover angesiedelt sein und gleichgroß dimensioniert werden, um die Aufgabe bei Ausfall des Berliner voll übernehmen zu können. Derzeit existiert bereits ein Test-NOC auf dem Firmengelände der EADS in Ulm. Mehr zum BOS-Digitalfunk gibt es auch in der Oktober Ausgabe des Behörden Spiegel ab Seite 28. "
Behörden-Spiegel Online
Zumindest bei den Handgeräten rechnet man mit maximal 7 Jahren... (normaler Betrieb)
Wobei ja die meisten im Einsatzstellenfunk weiterhin 2m Analog bleiben werden und somit noch die "guten alten lang haltenden Geräte" weiter verwenden können ;)
(Fazit: Weniger Tetra-Handgeräte...)
MfG Fabsi
Allerdings ist es so dass Neubeschaffungen von Handfunkgeräten nur am Anfang bezuschußt werden sollen, von demher wird sich zeigen wie die einzelnen Aufwandsträger dies nun handhaben werden...
Allerdings sind die Digitalgeräte in der Anschaffung eh um einiges günstiger als Analoggeräte
Also von den HFG der ersten Serien (2003) sind in den NL bei den Polizeilichen BOS schon eine menge wegen Verschleissdefekt ausgesondert worden. Bei den FW ist es nicht ganz so dramatisch, aber deutlich mehr als zu analogzeiten.
Daneben gibt es noch das Problem der Kurzlebigkeit der Produktionsserien. Da gibt es ein ähnliches Problem wie mit den Handys. Nach relativ kurzer Zeit gibt es immer wieder neue HFG serein und es gibt keine Identischen Geräte mehr nach. Beschafftes Zubehör kann damit nicht weiter verwendet werden und teilweise gibt es einen echten Gerätezoo!
Für einige Serien gibt es schon keine Ersatzteile mehr!
Bei den Fahrzeuggeräten ist mit einer ähnlichen Haltbarkeit wie bei den moderneren Analog-Betriebsfunkgeräten zu Rechnen. An die HAltbarkeit der guten alten BOS Geräte kommen die aber nicht heran. (15-20 Jahre halte ich für halbwegs realistisch)
Zur HFG Bedienung:
Die Bedienung im NPOL Einsatz ist nur mit speziellem Sprechzubehör Sinvoll möglich (Intelligente HAndmikros). Allerdings kosten diese dann deutlich mehr als die "bis jetzt" bei uns üblichenHandmikros. Anfangs habe ich aus den NL Zahlen gehört die nochmal im Bereich der Kosten für das Fug selbst lagen. Wie es aktuell aussieht ist mir nicht bekannt.
Der Großteil der Anwender war und ist der Meinung das Analog HFG deutlich besser waren!
Bei Fahrzeugfunk sind die Meinungen aber geteilt (Wobei man aber wissen muss das vorher eine betriebliche Zusammenarbeit der Dienste absolut unmöglich war und es für die NPOL im allgemeinen auch oft kein Relaisbetrieb gab)
Landespolizei, Grenzschutz, Rettungsdienst, Zoll, und Feuerwehr hatten alle ganz unterschiedliche Frequenzbereiche und konnten nicht miteinander Sprechen! Bei den Polizeilichen BOS gab es spezielle ELW, in denen dann mal so locker 10 und mehr Fugs eingebaut waren...
Auch aus sicht der Situation bei Großschadenslagen würde ich daher sagen:
Mein Beileid all denen wo der Einsatzstellenfunk auf TETRA umgestellt wird.
Ich bin glücklich das wir 2m analog bleiben und mir des Neides Tetra Funkender Kolegen aus den NL gewiss!
Gruß
Carsten
***Wichtig***
Zur Zeit bitte mir keine Mails über die Mailfunktion des Forums schicken, da die hinterlegte Mailadresse zur Zeit spinnt. Mails kommen NICHT, oder mit TAGEN Verspätung an !!!
Ersatz: *MEINUSERNAME* @Yahoo.de
Vor allem ist die Zeit der Reparatur auf Bauteilebene dann endgültig vorbei. Mal eben irgendwo ein IC wechseln oder eine Spule tauschen oder oder ist dann nicht mehr. Das wird sich auf Platinentausch oder sogar Geräteneukauf reduzieren, falls die Ersatzmodule leider nicht mehr lieferbar sind.
Das Problem mit Prozessoren, die nicht mehr lieferbar sind (z.B. für Bosch FuG10-R) oder simplen Kunststoffteilen (z.B. Haube f. Hella RTK4) ist ja nicht neu und wird sich durch die extrem kurzen Produktzyklen zu unserem Nachteil verschärfen.
Wenn man solange noch die Gummitastaturen bekommt. Jeder HA22x-Nutzer kennt das Problem und die Sache mit der kurzen Ersatzteillieferzeit hast Du ja schon schön beschrieben. Und diese Tastaturmatten sind ja ein herrlicher Lebenszeitbegrenzer.Bei den Fahrzeuggeräten ist mit einer ähnlichen Haltbarkeit wie bei den moderneren Analog-Betriebsfunkgeräten zu Rechnen. An die HAltbarkeit der guten alten BOS Geräte kommen die aber nicht heran. (15-20 Jahre halte ich für halbwegs realistisch)
Ich nehme an, der Erfinder dieser "Technologie" wird in Industriekreisen heimlich verehrt ;-)
MfG
Frank
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