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Thema: Neues von DIGITALEM BOS Funk

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    nicht schlecht!

  2. #2
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    Hi!

    Weiß schon jemand, was dann mit den analogen Frequenzen nach der Umstellung passieren wird? Bleiben die Netze erhalten und werden für die Allgemeinheit freigegeben? Oder zusätzlich für Amateurfunk?

    Bis denn,
    Sandy

  3. #3
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    Vielleicht an die Industrie versteigent? Hat ja bei UMTS gut funktioniert...

  4. #4
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    Behördenfunk: Rahmenvertrag mit Vodafone soll Netzaufbau beschleunigen

    Die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) will die Mobilfunkstandorte von Vodafone D2 nutzen, um das digitale Funknetz der Blaulichtbehörden schneller ausbauen zu können. Dies geht aus einer Pressemeldung zu einem Rahmenvertrag mit dem Mobilfunkprovider hervor. Die Nutzung vorhandener Standorte beschleunigt den Ausbau, weil auf diese Weise langfristige Genehmigungsverfahren wie Bürgerproteste gegen neue Funkmasten umgangen werden.

    Die Nutzung des "Standortortfolios" von Vodafone D2 berücksichtigt nach den Worten von Rolf Krost, Präsident der BDBOS, auch die Sicherheitsanforderungen, die an ein BOS-Funknetz gestellt werden. Das Kommunikationsnetz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften muss auch dann noch funktionieren, wenn bei einer Naturkatastrophe der Strom ausfällt.

    Der nunmehr abgeschlossene Rahmenvertrag mit dem Mobilfunkbetreiber entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Vodafone D2 hatte sich mit einer GSM-BOS genannten Variante um den Aufbau des gesamten Funknetzes beworben und war damit gescheitert. Zeitweise überlegte die Firma sogar, gegen die ungewöhnlichen Maßnahmen des damaligen Bundesinnenministers Schily zu klagen, der seinerzeit den Ausbau des Rumpfnetzes ohne Ausschreibung der Bahn-Tochter DB Telematik zuschusterte. In etlichen Stellungnahmen hatten die zukünftigen BOS-Nutzer vor den GSM-BOS-Plänen von Vodafone mit dem Argument gewarnt, dass die Sendestandorte eines kommerziellen Handynetzbetreibers Sicherheitsrisiken darstellen können. Sie würden keinen ausreichenden Schutz vor Sabotage bieten und seien außerdem wegen der fehlenden Notstromversorgung respektive der fehlenden Installation von ausreichend dimensionierten Batteriepuffern ungeeignet. (Detlef Borchers) / (se/c't)

    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/103615
    Gruss Flo

  5. #5
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    Naja, das Fähnchen im Wind, oder: "Was geht mich mein saudummes Geschwätz von gestern an?"

    Gruß, Mr. Blaulicht

  6. #6
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    Na vielleicht erzielt "man" so aber durchaus nützliche Synergieeffekte?!

    Die BDBOS erspart sich einen großen Teil der sehr zeitaufwendigen und teuren Standortsuche und vollständigen -ertüchtigung und die Vodafone-Standorte werden (vielleicht) im Gegenzug mit entsprechender Sicherheits- und Notstromversorgungstechnik fit gemacht?!?

    Da würden beide Seiten von profitieren.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Ritsch Beitrag anzeigen
    Dann habe ich in den letzten Jahren scheinbar irgendwas verplant, was in den Vodafone Basisstationen nicht eingebaut wurde. Oder die prüfenden Stellen haben die großen Batterieschränke übersehen, die da von Benning, E/A oder Delta eingebaut wurden. Und das mit Pufferzeiten von 6 Stunden und mehr. Und mit Prioritätsschaltungen lässt sich noch etwas rausholen. Mit recht viel mehr Pufferzeit werden die gerade in Planung befindlichen Digitalfunk Stationen im Raum MUC auch nicht ausgestattet. Den in einen 10m³ Container oder eine Weser-Box passt nun mal nicht viel mehr rein.

    Gruß Ritsch
    Hi,

    die Größe wundert mich, denn wir haben 20 qm als mindestens erforderlich für Netztechnik, USV, NEA etc. festgestellt. Bauen die Bayern evtl. einen zweiten Container o.ä. mit der NEA räumlich getrennt auf?

    Gruß
    Knut

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