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Thema: Neue Empfehlung der BÄK zur Notkompetenz des RA

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  1. #1
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    Disoprivan

    Brennt ein bisschen im Arm, gut steuerbar und in Verbindung mit einem potenten Analgetikum (Fenta) und ein bisschen mehr Fortbildung sollte das doch kein Thema sein. Beispiel USA Paramedics machen Sachen wo sich jeder Internist der NEF fährt drücken würde.

    Nur meine Meinung, keine Relaxanzien und damit auch keine Intubations-Narkose

  2. #2
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    Zitat Zitat von Michael Jackson (MJ) Beitrag anzeigen
    Brennt ein bisschen im Arm, gut steuerbar und in Verbindung mit einem potenten Analgetikum (Fenta) und ein bisschen mehr Fortbildung sollte das doch kein Thema sein. Beispiel USA Paramedics machen Sachen wo sich jeder Internist der NEF fährt drücken würde.

    Nur meine Meinung, keine Relaxanzien und damit auch keine Intubations-Narkose
    Was willst Du uns mit diesem Beitrag sagen?
    Dass es diese Medikamente gibt oder dass Du sie für Rettungsassistenten in einer Notkompetenz-Situation freigeben würdest? Und wenn ja, mit welcher Begründung? Und warum ausgerechnet diese Medikamente?

    Und würdest Du zu Deinem letzten Satz einige Beispiele bringen? Es würde zumindest eine Diskussion etwas mehr ermöglichen als eine ins Forum geworfene Aussage!

    Gruß, Mr. Blaulicht

  3. #3
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    Zitat Zitat von Michael Jackson (MJ) Beitrag anzeigen
    Brennt ein bisschen im Arm, gut steuerbar und in Verbindung mit einem potenten Analgetikum (Fenta) und ein bisschen mehr Fortbildung sollte das doch kein Thema sein. Beispiel USA Paramedics machen Sachen wo sich jeder Internist der NEF fährt drücken würde.

    Nur meine Meinung, keine Relaxanzien und damit auch keine Intubations-Narkose
    Also, in USA ist Paramedic nicht gleich Paramedic, da durfte ich himmelweite Unterschiede feststellen. Da geht es von einer differenziereten internistischen Therapie bis "load and go". Soviel mal zu Deinem Zwischensatz.

    Nun zum Disoprivan... Was möchtest Du damit anstellen? Intubationsnarkose? Dann brauchst Du neben dem "potenten" Analgetikum aber ein langwirksames Narkotikum (z.B. Benzos). Im Internistischen Bereich ist zusätzlich ein langwirksames Muskelrelaxans unabdingbar (im Traumabereich könnte ich auch genügend Analgetika verabreichen).

    Ich benutze im Rahmen der "Notkompetenz" (ich habe meine Kompetenz immer, nicht nur in der Not) schon lange Diso zur Narkoseeinleitung und führe diese dann mit Ketanest weiter. Übrigens gebe ich keine Benzos oder Neuroleptika dazu, aber das sit ein anderes Thema. Der Hintergrund dazu ist die kurzzeitige Muskelrelaxans nach den Chokes. Ich verfüge im Umgang mit dieser Narkoseeinleitung nun über ca. 15 Jahre Erfahrung und nutze sie doch nur, wenn gar kein NA zur Stelle ist oder dieser beschäftigt ist. In den letzten 10 Jahren wohl 1 - 2 Mal!

    Was will ich damit sagen? Ich denke nicht das Disoprivan ein Notfallmedikament ist, dessen Aufnahme in eine "Notkompetenzliste" gerechtfertigt ist. Die Indikation ist einfach nicht breit genug und die weiterführende Behandlung zu differenziert.

    Gruß

    Knut
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    "Das Leben jeden Feuerwehrmannes erfährt irgendwann einmal einen Knick!"
    (J. Stiegel, 2009)

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