Hallo!
Sorry...aber das ist absoluter Schwachfug. T-Stücke haben in Antennenleitungen absolut garnix zu suchen. Man sollte sich mit Hochfrequenz und Leistungsanpassung schon sehr gut auskennen und genau wissen was man tut, bevor man ein T-Stück in eine Antennenleitung setzt. Taugt z.B. für abgestimmte Stubs zu Filterzwecken oder auch als zusätzlicher Blitz-Feinschutz.
Aber zum verbinden von zwei Antennen oder zwei Scanner auf ein Kabel, taugt das nix.
Die Hochfrequenzsignale die da durch müssen, werden sich da fühlen wie in nem Küchenmixer!
Das hat nix mit dem T-Stück zu tun.
Du berührst die Abschirmung des Steckers!
Indem du dieses tust sehen Antenne und Scanner deutlich mehr "Masse" als Bezugspotential.
Die "Masse" ist für eine Antenne ebenso wichtig wie der Minuskontakt an einer Batterie.
Deshalb gibt es auch keine Batterien ohne Minuskontakt.
Bei Antennen will es aber vielen Leuten nicht einleuchten, das zu dem senkrechten Strahler grundsätzlich noch ein wesentlich größerer "Massestrahler" gehört.
Bei KFZ-Antennen ist es die Autokarosserie, bei Feststationsantennen sind das die Radiale (Groundplane) oder Antennenmast (Sperrtopfantenne).
Bei Aufsteckantennen auf Handscanner ist es ein winziges (viiiiel zu kleines) Blech im Scanner, wo die Antennenbuchse drin eingeschraubt ist.
Nimm einen Draht, idealer weise mit einem Viertel der gewünschten Wellenlänge (also so ~80cm für 4m) und zwirbel den statt deiner Hand um den BNC-Stecker und lasse ihn z.B. senkrecht runter hängen.
Hat den gleichen Effekt wie deine Hand, in der Regel sogar noch wesentlich besser!
Das ist kein Problem.
Das ist angewante Physik.
Grüße aus Dortmund
Jürgen Hüser





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