gar nix =) kein Geld da... also nicht viel zumindest ...
Ich mein ja auch, das es ja im mom noch kein Bundesweites Netz gibt oder ?
Also ich weiss, das ich im mom 2 Geräte am Gürtel habe, wo bei einem immer der Akku leer ist... und das andere schnurrt leise vor sich hin...
mag ja sein, das es auf dem Papier die Gruppen gibt aber in der Praxis muss sich das erst noch beweisen. Und die IuK Abteilung ist eh im mom gänzlich mit anderen Dingen beschäftigt.
6.3 Schulungskonzept
Nach den Vorgaben des Bund/Länderbetriebskonzeptes, sollen alle notwendigen Schulungs- maßnahmen
effizient, also kostengünstig, schnell und somit wirtschaftlich,
zielgruppengerecht, also aufgabenbezogen und praxisorientiert,
interdiziplinär, also BOS-übergreifend, mit gemischtem Teilnehmerkreis bei Präsenz- schulungen,
weitgehend dezentral, also standortnah und
nach Möglichkeit unter Verzicht auf Anwesenheits- /Präsenzschulungen durchgeführt werden. Dies soll durch den Einsatz moderner E-Learningverfahren, zumindest für die zahlenmäßig stärksten Zielgruppen (Sprechfunker = Endanwender und ggf. Führungs- kräfte = Führungsanwender), erreicht werden. Entsprechende E-Learningmodule wer- den derzeit erarbeitet aber zu Beginn der Migration noch nicht verfügbar sein. Präsenz- schulungen sollen durch Multiplikatoren erfolgen.
Ein Basiskonzept hierfür wurde durch Experten aus den Projektgruppen BOS-Digitalfunk der Bundesländer als Grundlage für Schulungskonzepte der Länder erstellt und abgestimmt.
Darin enthalten sind
die Aufzählung und Definition der zu beschulenden Zielgruppen,
die Beschreibung von Schulungsmodulen (Zusammenfassung von Schulungsinhalten zu Themenbereichen, die als in sich geschlossene, aufeinander aufbauende Schulungs- maßnahmen angeboten werden sollen),
die Zuordnung vorgenannter Schulungsmodule zu den Zielgruppen, die Aufzählung und Definition der Lernzielstufen, die Festlegung des Basiswissens für alle Anwender des BOS-Digitalfunks, Empfehlungen zur Durchführung der erforderlichen Schulungsmaßnahmen hinsichtlich
o einzusetzender Methoden (Präsenzschulung oder eLearning bzw. Blended Lear- ning)
o derjeweiligenSchulungs-bzw.Lehrgangsvoraussetzungen
o einer zentralen oder dezentralen Ausbildung und
o der Schulung bestimmter Zielgruppenangehöriger durch Multiplikatoren und Do- zenten der BOS (Einsatzpersonal!) oder durch Referenten der Auftragnehmer z. B. Netzbetreiber, Endgerätehersteller („Spezialisten“, u.a. Servicetechniker, Programmierer).
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Lernunterlage – Modul 1 Systemgrundlagen – allgemeine Übersicht
Somit ist das Basiskonzept die Grundlage für eine bundesweit einheitliche Digitalfunkschulung. Allerdings liegt die Entscheidungshoheit über die Schulungsmaßnahmen weitgehend bei den Ländern. Hieraus können sich im Einzelfall Abweichungen ergeben.
Die Länder sind auch für die organisatorischen Vorbereitungen und Verfahrensweisen der er- forderlichen Schulungsmaßnahmen verantwortlich. Es ist davon auszugehen, dass diese, dem Roll-Out folgend, beginnen, sobald im jeweiligen Roll-Out-Bereich die technischen Vorausset- zungen (u.a. funktionsfähiges Digitalfunknetz) hierfür geschaffen wurden. Die Vorbereitungen für die Schulungsmaßnahmen laufen derzeit überwiegend noch innerhalb der Projektorganisati- on (Projektgruppen BOS-Digitalfunk der Länder). Sie sollen aber baldmöglichst den nach Länderbetriebskonzept und sonstigen landesrechtlichen Vorgaben zuständigen Stellen übertra- gen und damit in die sogenannte Alltagsorganisation überführt werden.
Informationen zu Schulungsmaßnahmen werden durch die dafür zuständigen Stellen der Län- der auf geeignete Art zeitgerecht veröffentlicht.
Bedingt durch die Besonderheiten des Roll-Out-Verfahrens (zeitversetzte Einführung des BOS- Digitalfunks), den möglichst weitgehenden Verzicht auf Präsenzschulungen, die standortnahe Schulung durch Multiplikatoren für die zahlenmäßig größten Zielgruppen an der Basis und das differenzierte, zielgruppenbezogene Schulungsangebot, ist eine sachgerechte Schulung aller Zielgruppenangehörigen zum richtigen Zeitpunkt sichergestellt.
Alle hier gemachten Infos berufen sich auf frei zugängliche Informationsportale und Unterliegen keinerlei Geheimhaltung
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