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Thema: Bundesratsinitiative: Fahrerlaubnis für Feuerwehrfahrzeuge bis 4,25 Tonnen mit Pkw-Fü

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  1. #1
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    Bei uns war es vor kurzem auch so, Brand von Fachwerkhäusern in Northeim (NDS). Es gab 2 oder 4 Feurwehren die mit 7-8 Leuten am Gerätehaus und hatten keinen Fahrer. Dann muss erst einer aus der Stadt hingefahren werden, also wieder 2 Leute die kurzzeitig ausfallen. Bei uns hat einer gerade den großen Lappen vom Arbeitsamt bekommen und ein anderer Landwird hat auch den großen und macht zur Zeit Maschinisten Lehrgang. Aber bis vor kurzem war es bei uns auch nicht leicht, gerade vormittags, wenn die auch noch bei der Arbeit sind. Viele Grüße

  2. #2
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    Ja schön und gut, aber hier geht es um diesen komischen 4,25 t Sonderführerschein. Selbst mit dieser Regelung hättet ihr auch bloss keinen Fahrer gehabt.

    Also die Regelung mit den 4,25 t ist schwachsinn, ich sehe es auch so, back to the roots.
    `Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean`

  3. #3
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    Neue Meldung des DFV: http://web34.server70112.mivitec.net...wpresse&ID=914

    Auszüge aus diesem humoristisch sehr gelungenen Text:
    Wir fordern eine organisationsinterne Unterweisung ohne jede Prüfung für diese Fahrzeuge“, sagt Kröger.
    ...
    „Nicht anders ist zu erklären, dass die EU die Feuerwehr – die in Deutschland zahlenmäßig größte Organisation im Bevölkerungsschutz – nicht als Teil des Katastrophenschutzes anerkennt.“
    ...
    dass darüber hinaus eine praktikable und mit dem geringsten möglichen Aufwand verwirklichbare Lösung für das Führen von Feuerwehr-Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 7,5 Tonnen geschaffen wird. Dazu soll die Fahrerlaubnisverordnung so verändert werden, dass der Aufwand für Ausbildung und Prüfung auf ein unabdingbares Mindestmaß an praktischer Ausbildung reduziert wird. Die EU-konforme Fahrerlaubnisprüfung stellt dann sicher, dass optional nach zwei Jahren eine prüfungsfreie Umschreibung in eine zivile Fahrerlaubnis möglich ist.
    ...
    Manchmal wünscht man sich doch, die würden ganzjährig Ski fahren, oder Musikwettbewerbe durchführen. Wenn die anfangen, Interessen zu vertreten (von wem auch immer), wirds regelmäßig peinlich.
    Geändert von überhose (01.05.2009 um 12:10 Uhr)

  4. #4
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    So sind halt Superkröger et al..

    Immer wieder für einen Lacher gut.
    "Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"

    Scharnhorst

    www.fwnetz.de

  5. #5
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    Selbst wenn es mal eine solche Regel geben sollte, was ich nicht glaube, ändert das nichts daran dass ein 7,49 t schweres LF8 (hatten wir bis vor drei Jahren) die gleichen abmaße haben kann wie ein schweres TLF oder LF 10/6.
    Unser altes LF8 durften aj noch die alten Hasen fahren mit dem alten PKW Führerschein.
    was meint Ihr wie oft die nen Bürgersteig mitgenommen haben? Geschweige denn richtig rückwärts setzten konnten.
    Daher vertrete ich die Meinung dass man lieber einen C Führerschein machen sollte und dann immer regelmäßig fahren sollte.
    Ich habe meine Klasse C auch über die Feuerwehr gemacht (zu 100%). Ich fahre sehr oft mit den Feuerwehrfahrzeigen bei uns, da ich privat nicht die Gelegenheit habe.
    aber die LKW Fahrer unter uns sind auch immer dazu bereit mit einem ne Runde zu drehen.

  6. #6
    dd1al Gast

    Feuerwehr-Führerschein

    Quelle: http://auto-presse.de/news-auto.php?...w&newsid=37648



    Für Feuerwehr-Fahrzeuge gibt es ab sofort einen speziellen Führerschein. Für das Fahren von Fahrzeugen bis 4,75 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht muss demnach nur eine interne Ausbildung und Prüfung bei der Feuerwehr absolviert werden.


    Feuerwehr-Führerschein ist da

    22.07.09 – Für Feuerwehr-Fahrzeuge gibt es ab sofort einen speziellen Führerschein. Ein entsprechendes Gesetz ist nun in Kraft getreten. Für das Führen von Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis 4,75 Tonnen muss demnach nur eine interne Ausbildung mit abschließender Prüfung bei der Feuerwehr absolviert werden. Für Fahrzeuge mit 7,5 Tonnen erfolgt laut dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) eine vereinfachte Ausbildung mit Prüfung an einer regulären Fahrschule. Mit dieser Maßnahme werden die rund 100 000 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr gestärkt. Durch eine EU-Regelung waren die ehrenamtlichen Helfern bisher verpflichtet, einen Führerschein für mittelschwere Lkw (Klasse C1) zu erwerben. Dies wirkte abschreckend auf den Nachwuchs. mid/bp

  7. #7
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    Zitat Zitat von dd1al Beitrag anzeigen
    Durch eine EU-Regelung waren die ehrenamtlichen Helfern bisher verpflichtet, einen Führerschein für mittelschwere Lkw (Klasse C1) zu erwerben. Dies wirkte abschreckend auf den Nachwuchs.
    Dieser Satz erinnert mich an: "Die Erde ist eine Scheibe"

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