Rechtlich gesehen ist es natürlich Käse, seine Feuerwehr abzumelden, aber mti der Leitstelle und den "Nachbarn" kann man es doch auf Gefälligkeitsbasis abklären, das sollte die Kameradschaft hermachen. Besonders wenn jeder mal feiern möchte.
Rechtlich gesehen ist es natürlich Käse, seine Feuerwehr abzumelden, aber mti der Leitstelle und den "Nachbarn" kann man es doch auf Gefälligkeitsbasis abklären, das sollte die Kameradschaft hermachen. Besonders wenn jeder mal feiern möchte.
Jep vor allem bei Gründungsfesten hilft man sich in der Nachbarschaft doch schon alleine bei Verkehrssicherungsmassnahmen aus, sowas sollte über all selbstverständlich sein denn jeder feiert mal ein Fest, und da will man dann auch selber nicht beim Festumzug des eigenen Festes irgendwo ne Strasse sperren.Zitat von abc-truppe
Es ist richtig, dass eine Gemeinde eine leistungsfähige FW vorhalten muss. Wenn ich aber etliche Einheiten habe, und benachbarte LG/LZ übernehmen z.B. für einen Tag wegen Kameradschaftsabend, sehe ich keine rechtlichen Probleme. Es ging mir auch eher um nicht planbare Ausfälle und Wege, dafür gewisse Gegenstrategien zu finden.
Operative Hektik ersetzt keine geistige Windstille...
Sobald die Sache schief geht, ist es mit Gefälligkeit ganz schnell vorbei. Dann kennt keiner mehr den anderen.Zitat von abc-truppe
Dann kann es eben nicht im kollektiven Vollrausch enden. Punkt.das sollte die Kameradschaft hermachen. Besonders wenn jeder mal feiern möchte.
MfG
Frank
Du kommst wohl nicht aus dem Rheinland ? Sonst wüsstest Du:
(Ironiemodus ein)
Et hätt noch emmer joot jejange...
(Ironiemodus aus)
Operative Hektik ersetzt keine geistige Windstille...
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