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Thema: Medicopter 117

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Hier steht eigentlich alles drin:

    Zitat Zitat von Wikipedia.de
    Das Design der BK117 wurde eigens für die Serie entworfen. Die erste Maschine mit dem Kennzeichen D-HECE wurde für die ersten vier Staffeln von der DRF - Deutsche Rettungsflugwacht geleast. Nach dem Ende ihrer Medicopter-Karriere flog die Maschine zunächst im bekannten Farbkleid als Ersatzmaschine für die DRF, bevor sie in Italien als Rettungshubschrauber mit dem neuen Kennzeichen I-HECE flog. Heute befindet sich die I-HECE wieder in Deutschland, wo sie bei der DRF im einheitlichen Farbkleid als Ersatzmaschine eingesetzt wurde, bis die BK117 im Frühjahr 2007 wieder in Deutschland als D-HECE zugelassen wurde und fortan wieder bei der DRF als Springermaschine im Einsatz ist. Im Rahmen der Serie wurde mit Hilfe von Klebefolien aus der D-HEOE oftmals eine fiktive Ersatzmaschine so war sie teilweise in Einzelfolgen als D-HEGE zu sehen.

    Die zweite Maschine, die ab der 5. Staffel eingesetzt wurde, trägt noch heute das Kennzeichen D-HEOE. Sie wurde seinerzeit ebenfalls im bekannten Medicopter-Design lackiert, das Kennzeichen wurde für die Dreharbeiten abgeklebt um aus dem O ein C zu machen. Auch die D-HEOE verkörpferte in mindestens einer Folge eine fiktive Ersatzmaschine. Hierfür wurde wieder mit Klebefolie nachgeholfen, um das Kennzeichen D-HFOF oder D-HEGE entstehen zu lassen. Nach dem Ende der Dreharbeiten wurden die Medicopter-Emblems überklebt, die Maschine wurde zunächst als Rettungshubschrauber bei der IFA - Internationale Flugambulanz e.V. in Leipzig eingesetzt, danach wurde die Maschine bis Winter 2006 an die DRF - Deutsche Rettungsflugwacht e.V. verchartert, ab 2007 wurde die Maschine wieder mit Medicopter-117-Logos durch die Firma Helicopter Travel Munich eingesetzt, die die Maschine bereits seit längerem zum Verkauf angeboten hatte. Inzwischen ist der Medicopter bei DL Helicopter in Hamburg und fliegt dort mitunter auch Rettungseinsätze als "AHS Hamburg".
    Gruß Etienne

    Es gibt keine Probleme. Wir haben Tages-, Wochen- und Monatsprojekte

  2. #2
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    Update;
    seit gestern ist die Maschine wieder unter dem Rufnamen Airmed2bei der Firma Flymed in Österreich aktiv im Dienst.

  3. #3
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    Völlig unerwartet machte in den letzten Tagen die Meldung über die bevorstehende Einstellung des Rettungshubschrauberstützpunktes in Scharnstein die Runde. Neben der Versorgung von Notfallpatienten durch die Teams der beiden NEF-Stützpunkte Bad Ischl und Gmunden stellt als wertvolle und mitunter lebensrettende Ergänzung für den flächenmäßig größten Bezirk Oberösterreichs die Stationierung eines Rettungshubschraubers dar.



    „Airmed II“, der von einem burgenländischen Primar betriebene und seit Frühjahr 2009 stationierte und für das Salzkammergut „zuständige“ Rettungshubschauer wurde in diesem Zeitraum mehr als 600 Mal zu Hilfe gerufen. Gerade Einsätze im alpinen Gelände sowie die rasche Verfügbarkeit bzw. kurze Anflugzeit zum Notfallort sind wertvolle Pluspunkte gegenüber den Stützpunkten Hörsching, Salzburg, St. Johann und Öblarn, die oft lebensrettend sein können.



    Doch Rettungshubschrauber ist nicht gleich Rettungshubschrauber. Leider muss „Airmed II“ ohne Förderungen bzw. Subventionen auskommen, die jedoch der größte Mitbewerber vom Land Oberösterreich gewährt bekommt und diesem damit eine kostendeckende Flugrettung ermöglicht. Aus diesem Grund sieht sich der Betreiber von „Airmed II“, Primarius Dr. med. univ. Günther Schamp gezwungen, den Stützpunkt per 4. Oktober 2010 zu schließen.


    Die Junge Generation des Bezirkes Gmunden spricht sich für die Stationierung eines Rettungshubschraubers im Salzkammergut aus
    „Neben dem bereits angeführten und bewährten NEF-System ist vor allem für das Innere Salzkammergut ein rasch verfügbarer Rettungshubschrauber unbedingt erforderlich“, so Andreas Stadlmayr in seinen Ausführungen. Vor allem Einsatzorte im alpinen Gelände sind nur mit einem Helikopter erreichbar und untermauern so seine Feststellung. Auch der direkt mögliche Flug zum Einsatzort ist ein entscheidender Vorteil gegenüber einem Einsatzfahrzeug, das auf das vorhandene Straßennetz angewiesen ist.



    Einheitliche und gleiche Förderungen für jeden Rettungshubschrauberstützpunkt
    Ein wichtiger Punkt, der auch bereits in den Medien veröffentlicht wurde, ist die Tatsache der unterschiedlichen Förderung der Rettungshubschrauberbetreiber. Diese Praxis ist umgehend abzustellen - die Aufrechterhaltung eines Stützpunktes darf nicht durch willkürliche Geldvergabe abhängig sein.
    Hier ist die Politik gefordert, um in Absprache mit Betreiber, Land Oberösterreich Krankenkasse, Roten Kreuz und Versicherungen einheitliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um so eine flächendeckende Versorgung - auch für das Salzkammergut - zu gewährleisten, so Andreas STADLMAYR, Gmundens Bezirksvorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ.

  4. #4
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    Seit längeren ist die Serie ja wieder bei RTL Plus zu sehen.
    Weiss jemand welche Funkgeräte die verwendet haben?

    Das das Fliegerische und die Einsatzorte ein wenig fiktiv sind ist ja nicht von der Hand zu weisen.
    Bei uns haben Sie mal gedreht wo jetzt die Wohnhausanlagen stehen: https://www.google.com/maps/@48.1378.../data=!3m1!1e3

  5. #5
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    Was man in der Serie damals hauptsächlich sah war das Bosch PR11 - das mit dem RedDot Award ausgezeichnete, hässlichste Funkgerät das jemals gebaut wurde.

    Und wenn ich mir nicht mehr helfen kann, dann schließ ich Plus an Minus an.

    http://www.ugsanel-erh.de

  6. #6
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    Wie Ich sehe ist das ein normales VHF Funkgerät.
    Und es gibt noch andere hässliche wie das Motorola TLKR-T60 zb.

  7. #7
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    @ HFT Reichert
    Hässlich waren die PR11 wirklich bis ins unermessliche. Aber die Geräte funktionierten gut wenn man die Akkus mal aussen vor lässt.
    Mit den Geräten arbeite ich noch heute gern und auch die MR11 nutze ich ebenfalls noch. Die bekommt man heute ja wirklich schon hinterhergeschmissen.

    @ etueu35u35
    Die PR11 gab es als VHF und UHF Geräte. Unterscheiden konnte man es aber sofort an den Antennen (Sofern die richtigen aufgeschraubt waren).
    Auch gab es vom PR11 drei verschiedene Serie (E, C und C1.)

    Gruss Flo
    Gruss Flo

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